The Motley Fool

Frag einen Fool: Bin ich ausreichend diversifiziert?

F: Der größte Teil meines Aktienportfolios (etwa 75 %) ist auf nur drei Marktsektoren konzentriert – Technologie, Banken und Konsumgüter –, da das die Branchen sind, die ich am besten kenne. Sollte ich etwas mehr diversifizieren?

Die kurze Antwort ist: Nicht unbedingt. Etwa 60 % meines eigenen Portfolios bestehen aus nur zwei Sektoren: Finanzen und Immobilien. Warum? Das sind die Aktien, die ich sehr gut analysieren kann.

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Andererseits verstehe ich Healthcare-Aktien nicht sehr gut und kann einige der aktuellen Bewertungen im Technologiebereich nicht rechtfertigen, sodass diese nur einen winzigen Teil meines Portfolios ausmachen.

Eines meiner Lieblingsstücke unter den Weisheiten von Warren Buffett ist dieses Zitat: „Du musst nur Unternehmen in deinem Kompetenzbereich bewerten können. Die Größe dieses Kreises ist nicht sehr wichtig, aber seine Grenzen zu kennen, ist wichtig.“

Der Anlagestrategie von Buffett fehlt es sicherlich an Diversifikation im traditionellen Sinne. Mit den Versicherungsgesellschaften bei Berkshire Hathaway (WKN:854075) (WKN:A0YJQ2) und den vielen Bankaktien in seinem Portfolio favorisiert Buffett eindeutig den Finanzsektor. Aber mir sind keine langjährigen Berkshire-Aktionäre bekannt, die Probleme mit einer mangelnden Diversifizierung hätten.

Der Punkt ist, dass es völlig in Ordnung ist, einen Mangel an Diversifikation in deinem Portfolio zu haben, wenn der Grund darin liegt, dass du Aktien in bestimmten Branchen gut bewerten kannst.

Allerdings ist es wichtig, innerhalb deines Kompetenzbereichs zu diversifizieren. Ich besitze zum Beispiel etwa ein Dutzend Immobilienaktien und Berkshire Hathaway besitzt mehrere verschiedene Bankaktien. Solange du das tust, ist das Festhalten an dem, was du kennst, eine Stärke und keine Schwäche.

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Dieser Artikel wurde von Matthew Frankel auf Englisch verfasst und am 14.06.2019 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können

The Motley Fool besitzt und empfiehlt Berkshire Hathaway.

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