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Dividendenperle Münchener Rück: Erster Schritt in wichtigen Wachstumsmarkt!

Die Aktie der Münchener Rück (WKN: 843002) hat ihren Investoren innerhalb der vergangenen Wochen und Monate viel Freude bereitet. Seit Beginn des aktuellen Börsenjahres ist so beispielsweise der Aktienkurs von 188,40 Euro auf das aktuelle Niveau von 221,10 Euro geklettert. Immerhin ein Kursplus von fast 17,5 %.

Außerdem konnten alle Investoren zudem die üppige Dividende in Höhe von 9,25 Euro je Anteilsschein einstreichen, was sogar noch ein unwichtiger Beitrag zu einer noch höheren Gesamtrendite in diesem ersten Börsenhalbjahr gewesen ist.

Langfristig möchte die Münchener Rück übrigens weiterhin wachsen. Allein innerhalb der kommenden zwei Jahre sollen so die operativen Gewinne von zuletzt 2,3 Mrd. Euro auf insgesamt 2,8 Mrd. Euro steigen, was gewiss nicht unerheblich ist.

Für dieses Wachstum sollen übrigens neue, spannende Bereiche wie die Digitalisierung, Cyberkriminalität und die weitere Fokussierung auf Umweltrisiken sorgen. Im ersten Bereich steht nun zumindest ein Tochterunternehmen der Münchener Rück vor einem ersten überaus gewichtigen Schritt.

So sehen die Digitalpläne der Ergo aus

Wie die Ergo nämlich nun verkündete, wolle man insbesondere im eigenen Direktversicherungsgeschäft auf eine neue und zugleich digitale Verkaufsstrategie setzen. Künftig sollen so insbesondere Sprachassistenten, wie beispielsweise Amazons (WKN: 906866) Alexa, eine wichtige Rolle für das Unternehmen spielen. Sowie entsprechend ein strategischer Imperativ des Unternehmens werden.

Die Menschen würden derzeit bereits immer mehr Dinge über ihre Sprachassistenten regeln. Sobald in diesem Sinne auch Versicherungen in den Fokus der Kunden kämen, wolle man bei der Ergo ganz vorne mit dabei sein, so Ergo-Deutschland-Chef Achim Kassow.

Bislang beschäftige die Ergo daher in ihrem dafür eigens eingerichteten IT-Kreis ein Mitarbeiterteam von rund 300 Angestellten sowie Freelancern, die sich um diesen strategischen Imperativ künftig kümmern wollen. Bislang gebe es hierbei lediglich das Angebot einer Reisekrankenversicherung, das über Sprachassistenten abgewickelt werden könne. Weitere Versicherungsangebote sollen entsprechend künftig folgen.

Ein kleines, wichtiges Mosaikteilchen

Insgesamt scheint sich die Münchener Rück nun im Direktversicherungsgeschäft nun ein wenig effizienter, digitaler und vor allem kundenorientierter präsentieren zu wollen. Denn genau genommen handelt es sich bei dieser Meldung nicht um die erste, die der Rückversicherungsgigant innerhalb der vergangenen Wochen präsentieren konnte.

Erst vor rund einem Monat wurden so beispielsweise Pläne bekannt, wonach die Münchener Rück in ihrem Direktversicherungsgeschäft versuchen möchte, über Flugzeuge, hochauflösende Bilder und eine entsprechende Auswertungssoftware schneller Schäden abzuwickeln. Ein Aspekt, der ebenfalls eine entscheidende Bedeutung innerhalb der Digitalisierung haben sowie zu einer höheren Zufriedenheit und dadurch zu wesentlichen Verbesserungen (und vielleicht weiterem Wachstum) in bei der Direktversicherungstochter führen könnte.

Es scheint daher insgesamt, als habe die Münchener Rück eine regelrechte Welle an Digitalisierungen losgetreten, wo künftig noch weitere spannende Schritte folgen könnten.

Kein Ausruhen auf alten Erfolgen

Investoren können daher entsprechend davon ausgehen, dass die Münchener Rück sich derzeit nicht auf vergangenen Erfolgen auszuruhen scheint. Weder was die aktuelle Aktienkursentwicklung anbelangt noch die operativen Ergebnisse der Vergangenheit.

Nein, die Münchener Rück scheint nicht bloß aus der Sicht der operativen Zahlen zu wachsen wollen, sondern möchte sich zudem auch strategisch sinnvoller aufstellen und versucht hierbei, digitale und zukunftsträchtige Wege zu gehen. Selbst in dem kleineren Direktversicherungssegment.

Für alle Investoren dürften das daher durchaus gute Neuigkeiten sein. Entsprechend könnte es sich anbieten, nach weiteren solcher Meldungen Ausschau zu halten. Denn für die langfristige Wachstumsgeschichte könnten solche kleineren Schritte durchaus eine entscheidende Bedeutung besitzen.

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Vincent besitzt Aktien der Münchener Rück. John Mackey, CEO von Amazon-Tochter Whole Foods Market, sitzt im Vorstand von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Amazon.

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