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3 grandiose Vorteile von Dividendenaktien, die man nicht immer auf dem Schirm hat

Dividendenaktien besitzen durchaus einige Vorteile. Mit den regelmäßigen Ausschüttungen können viele Investoren beispielsweise langfristig eine drohende Rentenlücke schließen oder auch einfach ein Zusatzeinkommen generieren. Der Fantasie sind hier quasi keine Grenzen gesetzt.

Es existieren aber noch weitere, beinahe triviale Vorteile, die Dividendenaktien besitzen und die man so manches Mal nicht auf dem Schirm hat. Werfen wir heute in diesem Sinne einen Foolishen Blick auf drei dieser positiven Eigenschaften von Dividendenaktien, die man als erfahrener Investor möglicherweise inzwischen vergessen hat.

1) Dividendenaktien bieten günstige Mittelrückflüsse

Doch für’s Erste bleiben wir bei den Ausschüttungen an sich und den Vorteilen, die diese mit sich bringen. Dividendenausschüttungen sind nämlich grundsätzlich ein ziemlich einfacher und kostengünstiger Weg, um Kapitalrückführungen zu erhalten.

Kritiker von Dividendenaktien führen oft an, dass ein Ansatz, der lediglich auf Dividendenaktien basiere, möglicherweise unklug sei. Sofern man beispielsweise eine 5%ige Kapitalrückführung bekommen möchte, könne man auch einfach 5 % seiner Anteile verkaufen, so eine gängige Kritik, die ich schon häufiger gelesen habe.

Wer jedoch lediglich 5.000 Euro in eine einzelne Aktie investiert habe, müsste in diesem Sinne lediglich Wertpapiere in einer Größenordnung von 250 Euro verkaufen, was gebührentechnisch durchaus unvorteilhaft sein kann. Gerade für Otto-Normal-Investoren mit einem diversifizierten Dividendenportfolio dürften die Ausschüttungen im Vergleich zu einem Teilverkauf daher die bessere Option sein.

2) Dividendenaktien besitzen stabile Geschäftsmodelle

Ein zweiter, ganz wesentlicher Vorteil, den viele insbesondere zuverlässige Dividendenaktien mitbringen, hängt mit ihren jeweiligen Geschäftsmodellen zusammen. Viele besonders solide Dividendenhistorien sind häufig das Ergebnis eines stabilen oder zuverlässigen Geschäftsmodells, das diesen Ausschüttungslauf letztlich erst ermöglicht. Auch das sollte ein Aspekt sein, über den man hin und wieder nachdenken kann.

Nichtsdestoweniger gehören natürlich nicht alle zuverlässigen Ausschütter zu Unternehmen mit einem etablierten und ungefährdeten Geschäftsmodell. Einige Unternehmen könnten beispielsweise inzwischen auch technologisch von Konkurrenten überholt sein oder ihren jeweiligen Zenit einfach überschritten haben.

Auch wenn zuverlässige Dividenden daher ein Indikator für ein zuverlässiges Geschäftsmodell sein können, empfiehlt sich natürlich auch hier stets noch einmal ein genauer, analytischer Blick.

3) Dividendenaktien geben Halt in schweren Zeiten

Zu guter Letzt können Dividenden den Investoren auch aus psychologischer Sicht eine Menge Halt geben. Vor allem, wenn die Börsen mal wieder vermehrt zum Korrigieren neigen und viele Indizes auf marktbreiter Sicht deutlich nachgeben, können regelmäßige Ausschüttungen einem dabei helfen, diese schwere Zeit zu überstehen.

Die eintrudelnden Dividenden geben vielen Investoren, gerade wenn sie noch relativ grün hinter den Ohren sind, nämlich ein kleines Gefühl der Sicherheit und stehen zudem dafür ein, dass auch in dieser schwierigen Zeit operativ oftmals alles in Ordnung ist. Zudem sind die Dividenden dann häufig kleinere Gewinne beziehungsweise Kapitalerträge, die man trotz der Kurseinbrüche einfahren kann.

Aus psychologischer Sicht können Dividenden daher in Krisenzeiten einen wertvollen Beitrag leisten. Auch diesen Effekt sollte man in Krisenzeiten, vor allem als Börsenfrischling, daher nicht unterschätzen.

Dividenden: Kein Wundermittel, aber  …

Wie wir daher letztlich sehen, können Dividenden mehr als einfache Kapitalrückführungen sein. Egal ob es darum geht, gebührentechnisch relativ vorteilhaft einen Teil seiner Investitionen zurückzuerhalten, oder als Indikator für stabile Geschäftsmodelle, oder aber als psychologische Hilfe in schweren Zeiten. All das können Dividenden grundsätzlich bewirken.

Entsprechend hilfreich mag es sein, sich diese Vorteile noch einmal bewusst zu machen. Denn sobald man auf einen dieser Aspekte angewiesen ist oder die Börsenzeiten etwas volatiler werden, könnten die einen oder anderen Vorteile möglicherweise kriegsentscheidend für deinen eigenen Weg als Investor sein.

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