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Wirecard-Aktie: „Digitales Zahlen häufiger genutzt.“ Na, wenn das keine guten Neuigkeiten sind!

Foto: Getty Images

Der Erfolg der Wirecard (WKN: 747206)-Aktie lässt sich letztlich auf einen Megatrend zurückführen. Den, dass immer mehr Menschen zu einer digitalen, bargeldlosen Bezahlvariante zurückgreifen. Und in diesem Sinne ihr Kleingeld häufiger im Portemonnaie lassen.

Viele unserer heimischen Konsumenten gelten jedoch als besonders bargeldaffin, was Deutschland, so die Denke vieler Investoren, zu einem weniger interessanten Markt macht. Ein Umstand, der sich in den kommenden Jahren allerdings ändern könnte.

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Werfen wir in diesem Sinne einen Foolishen Blick auf eine neue Studie, die möglicherweise eine Verhaltensveränderung bei den Konsumenten hierzulande festgestellt hat. Und überlegen, was das für Wirecard langfristig bedeuten könnte.

Die Inhalte der besagten Studie

Im Rahmen einer aktuellen Untersuchung durch die Strategieberatung Oliver Wyman wurde ermittelt, inwiefern sich das Bezahlverhalten der Deutschen verändern werde. Hierbei wurden unterm Strich 1.500 Konsumenten zu ihrem Bezahlverhalten befragt – mit durchaus explosiven Ergebnissen, die vor allem für Investoren von digitalen Bezahldienstleistern, wie eben auch Wirecard, interessant werden dürfte.

So würden immer mehr Verbraucher ihre Einkäufe hierzulande bargeldlos bezahlen. Allein innerhalb der vergangenen rund eineinhalb Jahre hätten sich die Bezahlmethoden ausgebreitet, bei denen Giro- oder auch Kreditkarten einfach vor die jeweiligen Bezahlterminals gehalten werden.

Auch gängige, innovative Bezahllösungen wie Bezahlen via Smartphone seien bei den Konsumenten hierzulande hoch im Kurs. Unterm Strich hätten so letztlich rund 47 % der Befragten angegeben, bereits kontaktlos bezahlt zu haben. Im Jahr 2017 seien es gemäß den Autoren dieser Studie erst 17 % gewesen.

Entsprechend sei nun der Trend zu erkennen, dass Bargeld rascher verschwinden könnte als bislang angenommen. Auch bei den, wie gesagt, eigentlich sehr bargeldtreuen Bundesbürgern. Unterm Strich Nachrichten, die jedem Investor von Wirecard und auch anderen digitalen Bezahldienstleistern durchaus gefallen könnten.

Deutschland könnte ebenfalls Wachstumsmarkt werden

Unterm Strich könnte das nämlich vor allem eines heißen: Auch hierzulande könnten künftig innovative, neue Bezahlmethoden und das digitale Bezahlen ein heißeres Thema werden, als es das bislang ist. Ein Aspekt, der in unseren heimischen Gefilden für reichlich Wachstum einstehen könnte.

Einer Statistik von Anfang 2018 zufolge ist bis zu diesem Zeitpunkt nämlich noch immer ein Großteil der Zahlungen mithilfe von Bargeld erfolgt. Drei von vier Zahlungen seien zu diesem Zeitpunkt noch mit Scheinen oder Münzen getätigt worden, was viel Raum für die digitalen Bezahldienstleister lassen könnte.

Obwohl der Markt bislang noch eher klein ist, könnte hier nun allerdings ein Umdenken bei den Verbrauchern stattfindet, das für innovative Zahlungsdienstleister durchaus eine goldene Zukunft bedeutet. Zumindest, wenn sie sich hier entsprechend positionieren.

Deutschland könnte für die Prognosen wichtig werden

Letztlich könnte somit auch Deutschland ein wichtiger Markt für Wirecard werden, damit der innovative Zahlungsdienstleister seine Langzeit-Ziele bis zum Ende des Geschäftsjahres 2025 erreichen kann.

Zur Erinnerung, bis zu diesem Zeitpunkt möchte Wirecard alleine rund 710 Mrd. Euro an Transaktionsvolumen vorweisen, was noch einmal einer Vervielfachung des aktuellen Geschäftsvolumens entsprechen dürfte.

Sofern sich die Bezahlgewohnheiten hierzulande wirklich wie anhand dieser Studie vorausgesagt ändern sollten, könnte auch Deutschland einen gewichtigen Anteil an dieser operativen Zielgröße Wirecards bekommen.

Vielleicht sollte man als Investor daher künftig nicht bloß auf das internationale Wachstums des innovativen Zahlungsabwicklers schielen, sondern auch schauen, welche Schritte Wirecard hier nun im weiteren Verlauf gehen kann.

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Vincent besitzt Aktien von Wirecard. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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