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1 Dividendenaristokrat, der noch mindestens 2,81 % Rendite zahlt

Foto: Getty Images

Verpackungen sind gerade ein stark diskutiertes Thema. Trotz Mülltrennung sind die meisten Umhüllungen nicht recyclebar und werden deshalb verbrannt oder in andere Länder exportiert, wo sie oft in der Natur landen. Problematisch ist dabei meist Plastikmüll, der nach und nach in die Nahrungskette gelangt und so für Mensch und Tier zur Gefahr wird.

Wären hingegen alle Verpackungen biologisch abbaubar und nur deren Einsatz erlaubt, gäbe es keine Folgeprobleme mehr. Die Technik und Industrie sind dazu in der Lage. Eine Firma, die bereits heute beweist, dass biologisch abbaubare Verpackungen und Wirtschaftlichkeit keinen Widerspruch mehr darstellen, ist die Mayr-Melnhof Karton (WKN: 890447)-Aktie. Die folgenden Punkte sprechen gerade für das Unternehmen und das Wertpapier.

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1) Gute Marktstellung

Mayr-Melnhof Karton ist der weltgrößte Hersteller von Recyclingkarton, einer der größten Frischfaserkarton-Erzeuger und europaweit der führende Faltschachtel-Produzent. Dabei hilft, dass sich das Unternehmen nicht verdiversifiziert, sondern bei seinem Kerngeschäft bleibt und dieses stetig ausbaut. Meist werden die Produkte für Güter des täglichen Bedarfs verwendet, wodurch eine kontinuierliche Nachfrage entsteht.

Mayr-Melnhof versucht ständig seine Kosten zu senken und die Produktion auf den neuesten technischen Stand zu bringen. So werden nicht nur die Kunden, sondern auch die Investoren zufriedengestellt. Die Produkte werden mittlerweile in über 100 Ländern der Welt verkauft. Darüber hinaus verdeutlicht die lange Historie, die bereits bis 1950 zurückreicht, das Mayr-Melnhof schon viele Krisen überstanden hat.

2) Familienunternehmen

59 % der Aktien befinden sich weiterhin im Besitz der Familie May-Melnhof, die auch auch weiterhin in der Leitung vertreten ist. Dies ist ein Vorteil, denn Familienunternehmen treffen meist langfristig ausgerichtete Entscheidungen, die wiederum häufig zum Erfolg führen. So achtet Mayr-Melnhof nicht nur auf die Wirtschaftlichkeit seiner Betriebe, sondern legt auch in Sachen Umwelt und Mitarbeiter Wert auf Nachhaltigkeit.

3) Konstante und steigende Ausschüttungen

Die positive Geschäftspolitik schlägt sich auch in den Ergebnissen beziehungsweise der Dividendenpolitik nieder. So schüttet das Unternehmen seit 1996 kontinuierlich eine Dividende aus, die im Lauf der Zeit mit den Ergebnissen immer weiter gestiegen ist. Lag die Dividende je Aktie im Jahr 2000 noch bei 0,83 Euro, beträgt sie für 2018 ganze 3,20 Euro.

Dies entspricht beim heutigen Kurs noch einer Dividendenrendite von 2,81 % (17.05.2019). Gehen wir von der 2019er-Schätzung (3,55 Euro je Aktie) aus, würde sie sogar noch 3,1 % (17.05.2019) betragen. Das Unternehmen weist also nicht nur eine gute Dividendenrendite, sondern auch eine hohe Kontinuität bei der Ausschüttung aus, wodurch sie relativ sicher wird.

4) Gesunde Geschäftsentwicklung

Meyr-Melnhof ist mit einem annualisierten Umsatzwachstum von 3,05 % in den letzten zehn Jahren kein schnell wachsendes Unternehmen, überzeugt jedoch mit seiner Kontinuität. So verbesserte sich der Gewinn im gleichen Zeitraum stetig von 97 auf 164 Mio. Euro. Zuletzt lagen die Nettomarge bei 7 %, die Gesamtkapitalrendite bei über 8 % und die Eigenkapitalrendite bei über 12 %, was die hohe Profitabilität verdeutlichen. Auch die Bilanz überzeugt mit einer hohen Stetigkeit und über 58 % Eigenkapital.

Über Zukäufe (wie im letzten Jahr mit der Tann-Group) und aufgrund der nachhaltigen Expansion kann Mayr-Melnhof auch noch weiter wachsen. Zwar ist das Umfeld derzeit weniger gut, aber dennoch konnte die Firma seinen Umsatz und Gewinn im ersten Quartal 2019 weiter um 8,6 % beziehungsweise um 4,5 % steigern.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien.

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