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Dividendenperle Royal Dutch Shell: „Neuer Eintritt“ in spannenden Markt!

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Die Aktie von Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S) bleibt auch weiterhin ein heißes Eisen. Vor allem bei Dividendenjägern ist das Papier aufgrund seiner blitzsauberen Dividendenhistorie mit seit über 70 Jahren ungekürzten Dividenden sehr beliebt. Eine Konstanz, die recht wenige Ausschütter ihren Investoren bislang bieten können.

Ein Grund, weshalb Royal Dutch Shell möglicherweise über eine so beständige Dividendenhistorie verfügt, könnte mit der Dynamik des Konzerns zusammenhängen. Egal ob klassisches Benzin, Upstream oder Downstream, oder auch neue technologische Bereiche, die zu einer Antriebsform werden können: Royal Dutch Shell scheint überall vorangehen zu wollen.

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Auch beim Thema „Elektrizität“ scheint Royal Dutch Shell nun seinen Markteintritt hierzulande vorzubereiten. Schauen wir mal, was der ehemalige Ölkonzern hier genau plant.

Royal Dutch Shell möchte der Erste sein

Wie Royal Dutch Shell nun verkündet hat, möchte man der Erste bei einem wichtigen Thema sein: der Elektromobilität. Genauer gesagt plant der Öl- und Erdgasriese als erster Tankstellenbetreiber nun auch passende Lösungen für Elektrostromflitzer anzubieten.

An insgesamt 50 verschiedenen Tankstellen innerhalb Deutschlands möchte Royal Dutch Shell noch in diesem Jahr die ersten Zapfsäulen installieren, mit deren Hilfe Stromflitzer innerhalb von sechs bis acht Minuten Strom für rund 100 Kilometer tanken können. Durchaus ein brisantes Vorhaben.

Letztlich soll das jedoch erst ein Anfang sein, wie der Konzern betont. Mit seinen rund 2.000 Tankstellen, über die der Shell-Konzern in unseren heimischen Gefilden verfügt, könnte ja letztlich auch noch Raum für ein weiteres Vordringen in diesen Bereich vorhanden sein. Durchaus ein mutiger, vorausschauender Schritt, wenn du mich fragst.

Royal Dutch Shell scheint eine Lücke gefunden zu haben

Denn letztlich scheint Royal Dutch Shell sich hier eine sehr interessante Marktlücke herausgesucht zu haben, die man nun als Erster stopfen könnte. Bislang galt das Stromtanken für viele klassische Tankstellenbetreiber nämlich einerseits als aufwendig, da Ladezeiten von bis zu einer halben Stunde keine Seltenheit waren. Oder als subventioniert durch öffentliche Gelder, die spezielle, oftmals kostenfreie Parkplätze mit Ladestationen für E-Autos angeboten haben. Die, wie ich jedoch vermute, eher länger für das Aufladen brauchen dürften, da sie bislang oftmals mit einem gewöhnlichen Parkvorgang verbunden gewesen sind.

Mit den neuen, schnellen, tankstellenüblichen und innovativen Ladesäulen, die binnen weniger Minuten einen Ladevorgang für 100 Kilometer abschließen können, dürfte Royal Dutch Shell nun als Erster in eine wichtige Nische eindringen: die des schnellen Volltankens, sobald man es benötigt. Ohne lästiges Warten, was die Elektroflitzer gleich funktionaler machen dürfte. So manch einer dürfte für einen solchen Service durchaus gewillt sein zu bezahlen.

Zudem trägt Royal Dutch Shell mit diesem Vorhaben dazu bei, die bisher eher defizitäre Elektroauto-Infrastruktur ein wenig zu verbessern. Auch deshalb scheint dieses Vorhaben aus einer größeren Perspektive heraus ein spannendes Thema zu sein. Zumindest für alle, die sich für das große Ganze der Elektromobilität interessieren.

Royal Dutch Shell arbeitet an seinem Image

Wie wir daher letztlich sehen können, scheint der Muschel-Konzern gegenwärtig an seinem Image zu arbeiten. Egal ob der Ausstieg aus einem Öl-Lobbyverband oder aber die Ankündigung, dass man sich innerlich neu ordnen wolle und nachhaltigere Ressourcen zu einem größeren Schwerpunkt werden lassen möchte, an Meldungen mangelt es in diesem Kontext wahrlich nicht.

Royal Dutch Shell lässt seinen Plänen zudem auch interessante Maßnahmen folgen, wozu auch diese Ankündigung zählen dürfte. Es scheint daher, als würde sich der Energiekonzern auch für die kommenden 70 Jahre (auch aus Dividendensicht?) operativ für eine erfolgreiche Zukunft wappnen.

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Vincent besitzt Aktien von Royal Dutch Shell (B-Aktien).

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