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Dividendenperle Nestlé mit ambitionierten Plänen – Marken und Produktionsstandort im Fokus

Es geht munter weiter im Reich des Schweizer Lebensmittelriesen Nestlé (WKN: A0Q4DC). Nachdem erst vor wenigen Tagen durchgesickert ist, dass Nestlé in den USA einen erheblichen Stellenabbau vornehmen, dafür aber vermehrt in den Lebensmittelbereich für Säuglinge in China investieren wolle, existieren nun schon wieder neue, spannende Nachrichten.

Dieses Mal im Fokus der interessanten Dividendenperle: ein Produktionsstandort im quasi heimischen Basel sowie die Marken Thomy und zwei weitere, eher unbekannte Produkte aus dem gigantischen Reich der Schweizer.

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Lass uns im Folgenden daher einmal schauen, was Nestlé hier konkret plant und wieso das für die bisherige Erfolgsgeschichte der Schweizer wichtig werden könnte.

So sehen die neuen Pläne aus

Wie Nestlé verkündete, plane man im Baseler Produktionswerk eine Neuausrichtung. Hierbei sollen im besagten Werk unterm Strich rund 100 der bislang 177 Stellen wegfallen. Nestlé betont hierbei allerdings die angestrebte Sozialverträglichkeit des Stellenabbaus sowie den angelegten Zeitraum auf insgesamt 18 Monate.

Künftig soll sich die Fabrik in Basel nach Vollzug dieser Maßnahme völlig auf die Produktion von Senf und Mayonnaise konzentrieren, was von Marktbeobachtern wie ein Lippenbekenntnis zu der prominenteren Marke Thomy gewertet wird.

Im Gegenzug werden kleinere Bereiche, die bislang ebenfalls hier produziert werden, zu anderen Produktionsstätten ausgegliedert. Zudem prüfe Nestlé, ob die kleineren und zumindest hierzulande unbekannteren Marken Le Parfait und Franck Aroma gänzlich verkauft werden könnten.

Um diese Ziele zu erreichen, rechnet Nestlé mit Investitionen in einer Größenordnung von 15 Mio. Schweizer Franken – eher Peanuts für einen Lebensmittelriesen wie Nestlé.

Spannender Schritt im bisherigen Bestreben

Letztlich können wir auch diesen Schritt wohl als weiteres Mosaik in Nestlés neuer strategischer Ausrichtung interpretieren. Zur Erinnerung, die Schweizer planen bis zum Geschäftsjahr 2020 viele, viele Marken und Produktionsstandorte unter die Lupe zu nehmen – und sich möglicherweise auch von einzelnen Marken oder Standorten zu trennen –, um im Endeffekt deutlich profitabler zu werden.

Letztlich möchte Nestlé hierbei die operative Marge von zuvor 14,7 % auf 18,5 % anheben, was bei Gelingen gewissermaßen ein Katalysator für ein nachhaltigeres, stärkeres Gewinnwachstum sein könnte. Eine Perspektive, die vielen Investoren wohl gefallen dürfte.

Neu scheint an dieser Stelle, dass Nestlé mit diesem Schritt mit Thomy eine der prominenteren Marken weiter pusht und sich letztlich verstärkt auf diese zu konzentrieren scheint. Möglicherweise ein bedeutender Schritt, der auch auf andere Standorte und Marken übertragen werden kann, was ein wichtiges Erfolgsrezept bei diesem ambitionierten Vorhaben sein könnte.

Umbruch läuft, Maßnahmen stimmen – Investoren dürfen zufrieden sein

Letztlich unterstreicht jedoch auch diese neue Maßnahme, dass Nestlé den bislang eingeschlagenen Weg des Konzernumbaus zügig und man möchte beinahe einfügen, in gewisser Weise schonungslos angeht. Beinahe wöchentlich erscheinen neue Meldungen, welche Marke oder welcher Produktionsstandort auf dem Prüfstand steht – und wie es künftig weitergehen soll. Ein so großer Tatendrang ist definitiv beeindruckend.

Gefallen dürfte den meisten Investoren daher auch die weitere Perspektive, wonach eine höhere Profitabilität letztlich nur eine Frage der Zeit sein dürfte.

Für’s Erste scheint es daher bei Nestlé durchaus zu laufen – zumindest bei dieser Schweizer Dividendenperle besteht daher aktuell kein größerer Grund zur Besorgnis.

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