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3 Dinge, die jeder Investor von der diesjährigen Berkshire-Hathaway-Hauptversammlung lernen sollte

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Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit: Warren Buffett lud zur diesjährigen Hauptversammlung seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway (WKN: A0YJQ2) ein. Besser bekannt auch unter dem Namen „Woodstock des Kapitalismus“.

Wie du dir als Foolisher Investor mit Sicherheit denken kannst, gab es hierbei erneut so einige interessante Aspekte und Fragen, denen sich der Starinvestor gestellt hat.

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Lass uns daher heute einen Blick auf drei interessante Dinge dieser Hauptversammlung werfen, die wir alle von der diesjährigen Berkshire-Hathaway-Hauptversammlung mitnehmen können. Denn sie könnten auch uns zu einem besseren Investor machen.

Achte auf ein hervorragendes Management

Eine erste wichtige Sache, die Buffett gleich mehrfach in verschiedenen Kontexten betont hat, ist die Bedeutung des Managements. So lobte er beispielsweise seine beiden Berkshire-Manager und potenziellen Nachfolger Gregory Abel und Ajit Jain, indem er sagte, man könne quasi keine besseren Manager haben als die beiden. Was sie bislang erreicht hätten, sei fantastisch.

Ferner fand Buffett auch lobende Worte für Amazon (WKN: 906866)-Chef Jeff Bezos. So grenze es an ein Wunder, was Bezos bei Amazon geleistet habe, und Buffett gräme sich inzwischen, nicht früher eingestiegen zu sein bei diesem Wunder.

Wie Buffett mit diesen Aussagen erneut unterstreicht, sieht er im Management eines Unternehmens oder Konzerns definitiv ein wichtiges Analysekriterium. Ein Aspekt, den auch wir nicht aus den Augen verlieren sollten.

Sei offen im Umgang mit deinen Fehlern

Eine zweite wichtige Sache, die wir zudem schon latent angedeutet haben, ist der offene Umgang mit Fehlern. Wie wir inzwischen wissen, ist Buffett nun zwar bei Amazon eingestiegen – allerdings zu einem Zeitpunkt, an dem aus dem E-Commerce-Akteur bereits ein gestandenes, riesiges und immer noch fantastisches Unternehmen geworden ist.

Buffett selbst ist hierbei jedoch der Erste, der seinen zu späten Einstieg zugibt und hier von einem Fehler spricht. Eine Offenheit, die bei vielen Investoren selten ist, obwohl jedem Investor früher oder später Fehlentscheidungen unterlaufen.

Ein offener Umgang mit diesen kann jedoch bereits einen entscheidenden Unterschied ausmachen. Einerseits, indem man versucht, diesen Fehler möglicherweise wieder zu korrigieren. Andererseits jedoch auch, damit man einen Fehler auch als solchen begreift und sich tunlichst bemüht, diesen nicht zu wiederholen.

Versuche, dich irgendwann von der Home Bias zu lösen

Ein weiterer Aspekt, der zugegebenermaßen etwas weiter hergeholt erscheint, könnte zudem mit Buffetts Home Bias zusammenhängen. Auch wenn er als Ausnahmeinvestor bereits des Öfteren abseits seines heimischen Marktes investiert hat, ist der Großteil seiner Investitionen dennoch in den heimischen Gefilden verortet. Etwas, das sich schon bald ändern könnte.

Auf seiner diesjährigen Hauptversammlung soll das Orakel von Omaha beispielsweise gesagt haben, dass er in Europa mithilfe einiger Deals größer und bekannter werden möchte – und künftig hier zuschlagen könnte. Das könnte für viele Investoren ebenfalls relevant sein.

Denn auch wenn die sogenannte Home Bias möglicherweise für den Anfang gar nicht mal verkehrt ist, sollte man sich im Laufe seiner Investorenkarriere durchaus auch mal in andere Regionen wagen.

Hervorragende Unternehmen existieren schließlich nicht lediglich im DACH-Raum, der letztlich nur einen kleinen Teil der gesamten Wirtschaftswelt ausmacht, sondern auch in anderen interessanten Märkten.

Quell der Weisheit: Warren Buffett

Wie wir daher letztlich sehen können, reicht ein „Woodstock des Kapitalismus“ aus, um gleich reihenweise interessante Aspekte von Warren Buffett lernen zu können. Wir Foolishen Investoren können daher nur hoffen, noch viele solcher Gelegenheiten mit Buffett an der Spitze von Berkshire Hathaway zu haben.

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Vincent besitzt Aktien von Berkshire Hathaway (B-Aktien). John Mackey, CEO von Amazon-Tochter Whole Foods Market, sitzt im Vorstand von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Amazon und Berkshire Hathaway (B-Aktien).

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