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Kann diese Cannabisaktie weitere 50 % steigen? Ein Analyst sagt: „Ja!“

Foto: Getty Images

2019 verlief für Cannabisaktien bislang sehr erfreulich. Nach einer miesen Performance Ende 2018 konnten sich die Aktienkurse stark erholen, und selbst die Aktien mit den größten Marktkapitalisierungen haben zu Beginn des Jahres beeindruckende Zahlen gezeigt.

Angesichts dessen, wie viel Geld einige Investoren in der Cannabisbranche bereits verdient haben, war es nur eine Frage der Zeit, bis Mainstream-Aktienanalysten begannen, sich mit den First-Mover-Unternehmen zu beschäftigen. Jefferies ist ein bekanntes Analystenunternehmen, das neulich mehrere große Cannabisunternehmen unter die Lupe genommen hat. Auch wenn Jefferies nicht von jedem Unternehmen in der Branche überzeugt ist, war man dort doch optimistisch, was die Mehrheit der analysierten Aktien anging. Mit die besten Aussichten für Investoren sah Jefferies bei Green Organic Dutchman Holdings (WKN:A2JLEE). Man geht davon aus, dass der Aktienpreis demnächst 50 % zulegen soll.

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Was Jefferies an Green Organic Dutchman mag

Die Aufrufe, die Jefferies Ende Februar machte, geben Green Organic Dutchman basierend auf den Kurszielen für die Aktien die größten potenziellen Gewinne. Das Analystenhaus ist der Ansicht, dass der Aktienkurs von Green Organic Dutchman auf etwa 4,65 USD pro Aktie steigen könnte, was 48 % über den 3,14 USD pro Aktie liegt, die man mit Stand 4. März wert war.

Jefferies war besonders beeindruckt von der Haltung, die Green Organic Dutchman einnimmt, um sich von seinen Mitbewerbern zu unterscheiden. Viele der führenden Unternehmen im Cannabisgeschäft tun derzeit alles in ihrer Macht Stehende, um Marktanteile in so vielen Kategorien wie möglich zu erlangen, um die Nachfrage möglichst vieler Kunden zu decken. Mit dem Bestreben, sich auf den Premium-Biomarkt zu konzentrieren, will Green Organic Dutchman sich abheben, und Jefferies sieht das als eine sinnvolle Strategie, da die großen Player am Markt sich um die unteren Preissegmente streiten.

Das steht im Einklang mit den allgemein optimistischen Ausblicken, die Jefferies in der Cannabisbranche erkennt. Das Analystenhaus geht davon aus, dass der aktuelle Umsatz von 17 Milliarden USD bis 2029 auf 50 Milliarden USD steigen wird, was etwa 60 % für Freizeitcannabisprodukte und 40 % für medizinisches Marihuana entspricht. Sollten die Legalisierungen schneller als erwartet vorangehen, glaubt Jefferies, dass der Markt sogar noch mehr wert sein könnte: bis zu 130 Milliarden USD. Man sieht darüber hinaus auch die Unternehmen im Vorteil, die den Verbrauchern eine breitere Palette von Produkten anbieten können.

Welche Bedenken gibt es?

Allerdings gibt es auch andere Stimmen zu Green Organic Dutchman. Hier einige der möglichen Probleme:

  • Die Expansionspläne von Green Organic Dutchman sind äußerst ambitioniert.
  • Das Unternehmen hat einige seiner strategischen Pläne gegenüber der Konkurrenz mit Verspätung gestartet.
  • Trotz der Verheißungen von Cannabisspeisen und -getränken befürchten einige, dass der Trend nicht so lukrativ sein wird, wie viele zunächst dachten.

Allerdings hat Green Organic Dutchman viel zu bieten. Man will eine Produktionskapazität von 195.000 Kilogramm erreichen, von der etwa 20 % in die Produktion von Cannabisgetränken und -lebensmitteln fließen. Wenn man dies schnell und effizient schafft – und wenn der Markt für High-End-Produkte in der Cannabisindustrie tatsächlich rund läuft – dann könnte Green Organic Dutchman groß auftrumpfen.

Die Risiken im Blick haben

Es herrscht im Moment viel Optimismus bei Cannabisaktien, und Analysten wie Jefferies, die positive Berichte über weniger bekannte Unternehmen wie Green Organic Dutchman veröffentlichen, dürfen viel Aufmerksamkeit von Investoren erwarten. Denn die lechzen nach immer neuen Infos. Jefferies‘ Zahlen sind keine Garantie dafür, dass der Bio-Cannabisproduzent die Aktionäre auch reich macht. Aber es sind eben sehr interessante Informationen dazu, wie man gewinnbringend in die Cannabisbranche investieren kann.

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The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien. Dan Caplinger besitzt keine der erwähnten Aktien.

Dieser Artikel erschien am 7.3.2019 auf Fool.com. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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