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Aktien für Anfänger: 3 Dinge, die dir den Schritt auf das Börsenparkett erleichtern können

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Der Start der eigenen Investorenkarriere ist für viele Investoren definitiv ein spannender und emotionaler Zeitpunkt. Einerseits beginnt man nun damit, seine Finanzen selbst in die Hand zu nehmen und wichtige Weichen für eine vermutlich bessere finanzielle Zukunft zu stellen. Andererseits führt das Auswählen einzelner volatiler Aktien mit dem eigenen, hart erarbeiteten Geld jedoch häufig zu einigen Unsicherheiten. Vor allem, wenn man quasi noch grün hinter den Ohren ist.

Lass uns daher heute einen Blick auf drei interessante Aspekte werfen, die auch dir möglicherweise dabei behilflich sein können, deine ersten Schritte auf dem Börsenparkett zu setzen, und möglicherweise sogar dazu führen könnten, dass dein Börsendebüt sogar gleich recht erfolgreich ausfallen wird.

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Investiere in das, was du kennst

Eine erste Sache, die alle Anfänger tun können, um sich etwas wohler an der Börse zu fühlen, ist, in das zu investieren, was sie kennen. Na klar, es existieren überall interessante und regelrecht aufregende Wachstumsgeschichten von kleineren und noch unbekannten Unternehmen. Allerdings könnte es sich für den Anfang anbieten, diese Gelegenheiten noch etwas außen vor zu lassen.

Gerade bei vielen großen und bekannten Unternehmen, die man selbst kennt und deren Produkte man selbst nutzt, handelt es sich nämlich regelmäßig um etablierte Unternehmen, deren Produkte sich inzwischen im Konsumverhalten vieler Menschen verfestigt haben. Das führt im Umkehrschluss oftmals einem stabileren Geschäftsmodell mit stabileren Gewinnen, als es kleinere Unternehmen vorweisen können.

Eine solche größere Konstanz lässt wiederum auch die zugrunde liegenden Aktien häufig weniger volatil werden, was gerade in der Anfangszeit wichtig sein dürfte, um einen ersten Fuß stabil auf das Börsenparkett zu bekommen. Mit solchen Unternehmen wird man möglicherweise zwar nicht die besten langfristigen Entscheidungen treffen. Sie könnten allerdings sicherstellen, dass man auch nicht die schlechteste Entscheidung trifft, die einem gleich zu Beginn die Lust an der Börse wieder nimmt.

Bleib in den heimischen Gefilden

Zudem könnt es sich für den Anfang anbieten, lediglich in den heimischen Gefilden die ersten paar Aktien zu analysieren und zu identifizieren. Auch wenn der sogenannte Home Bias, also das bloße Investieren im heimischen Markt, eine inzwischen anerkannte Anlegerkrankheit ist, gegen die in vielen Fällen selbst bei altgedienten Investoren noch kein Kraut gewachsen ist, könnte es sich dennoch gerade in der Anfangszeit anbieten, im eigenen und bekannteren Wirtschaftsraum zu verweilen.

Das Fokussieren auf den heimischen Markt stellt zu Beginn der eigenen Investorenkarriere nämlich einerseits sicher, dass man die jeweiligen Produkte und Unternehmen besser kennen dürfte, was wir uns allerdings schon in unserem ersten Gliederungspunkt etwas näher angeschaut haben.  Andererseits führt das Verweilen im heimischen Markt allerdings auch dazu, dass noch keine bremsende Sprachbarriere im Zahlenwerk der Unternehmen auftauchen wird.

Gerade in der Anfangszeit, in der man quasi erst damit beginnt, die Zahlenwerke einzelner Konzerne etwas detaillierter zu studieren, könnte das ebenfalls ein durchaus wichtiger Aspekt sein, der über den anfänglichen Erfolg und Misserfolg entscheiden dürfte. Oder zumindest dafür sorgen wird, dass man sich nicht gleich zu Beginn aufgrund einer Sprachbarriere überfordert fühlt.

Geh nicht direkt all-in!

Zu guter Letzt dürfte es ebenfalls ratsam sein, nicht direkt alles zu investieren, was man bislang zusammengespart hat, sondern eher langsam und bedächtig vorzugehen. Das erfolgreiche, langfristige Investieren ist schließlich kein Sprint, sondern ein Marathon.

Gerade in der Anfangszeit könnten mehrere kleinere Schritte zudem ratsam sein, um den psychologischen Druck nicht gleich von null auf hundert zu treiben, sondern langsam peu à peu zu erhöhen. Was wiederum wichtig sein könnte, damit man als beginnender Investor überhaupt lange genug investiert bleibt.

Sofern man so beispielsweise direkt eine hohe Summe investiert, kann das durchaus zu starken Verlustängsten und einer zu hohen Nervosität führen, vielleicht sogar mit der Folge, dass man direkt bei der ersten kleineren Korrektur wieder die Reißleine zieht.

Wer hingegen in mehreren kleineren Tranchen über Monate oder Jahre hinweg investiert, lernt gleichzeitig, mit diesen Verlustängsten zu leben und zu verstehen, dass auch kurzweilige Korrekturen zum Leben eines Investors dazugehören. Sowie, dass man als potenziell erfolgreicher, langfristiger Investor manchmal auch kurze, heftige Korrekturphasen aussitzen muss.

Bleib positiv!

Wie wir daher unterm Strich sehen können, existieren definitiv einige Kniffe, mit denen das anfängliche Investieren leichter fallen kann und durch die ersten Schritte auf dem Börsenparkett nicht ganz so wackelig werden. Wobei natürlich immer ein bisschen Nervosität und Spannung in der Anfangszeit dazugehören dürfte.

Das Wichtigste könnte zudem generell sein, dass man als Investor stets positiv bleibt und denkt. Denn selbst wenn in der Anfangszeit dennoch einiges in die Hose gehen sollte, kann eine gute innere Einstellung auch über diese Startschwierigkeiten hinweghelfen.

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