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Stratec +30 % seit Jahresanfang. Darum könnte die Biotech-Aktie nun neue Höchststände ins Visier nehmen

Es ist noch Leben in der Aktie von Stratec (WKN:STRA55). Der Zulieferer von In-vitro-Diagnostik-Analysesystemen hat sich vor der Veröffentlichung der Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 wieder sehr erfreulich für seine Investoren entwickelt. Aber ist das nur ein Hochzucken im Abwärtstrend oder geht es jetzt nachhaltig nach oben? Lies hier, was aktuell für die Aktie spricht.

Darum geht’s

Stratec ist eines dieser hochspezialisierten Unternehmen, die sich eine einzigartige Marktposition in einer langfristig wachsenden Nische erarbeitet haben. In enger Zusammenarbeit mit Herstellern von Labordiagnostik- und Blutbanksystemen entwickelt das Unternehmen Automatisierungstechnologien und bringt dabei seine Kompetenz in der Sensorik, Elektronik, Mechanik und passender Software ein.

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Durch die Vielzahl an durchgeführten Projekten mit der großen Mehrheit der führenden Hersteller wie etwa Roche (WKN:855167) oder Siemens Healthineers (WKN:SHL100) verfügt Stratec mittlerweile über eine ganze Bibliothek an optimierten Modulen, welche die Entwicklungszeit verkürzen und daher einen Wettbewerbsvorteil darstellen. Dabei ist Stratec nicht übermäßig vom Projektgeschäft abhängig: Über den wachsenden Anteil der Umsätze mit zugehörigen Verbrauchsmitteln und Ersatzteilen, der heute etwa ein Drittel ausmacht, werden regelmäßige Einkünfte erwirtschaftet.

Trotz dieser ausgezeichneten Grundlage gab es in den ersten neun Monaten 2018 einen kleinen Dämpfer. Neben einem stagnierenden Systemgeschäft haben auch die 2016 übernommenen Unternehmen Diatron und Sony DAAC BioSciences, welche das Leistungsspektrum um Hämatologie und Verbrauchsmaterialien ergänzten, beide geschwächelt. Das hatte einen Umsatzrückgang von 5 % zur Folge — einschließlich nicht fortgeführter Geschäftsbereiche sogar minus 10 %.

So etwas erwartet man bei einem waschechten Wachstumsunternehmen nicht, weshalb der Kurs innerhalb eines Jahres von in der Spitze fast 80 Euro auf zwischenzeitlich 45 Euro abstürzte.

Na und?

Besserung ist jedoch in Sicht. Bereits im Januar meldete das Management eine anhaltende Rückkehr des Wachstums. Die Delle sei nur temporär gewesen. Auch sei die Projektpipeline gut gefüllt. Damit im Zusammenhang stünden auch erhöhte Ausgaben für die Hochläufe, welche zunächst auf die Margen drücken. Am Hauptstandort Birkenfeld wurde zuletzt stark in den Ausbau der Kapazitäten investiert.

Sobald die neuen Anlagen höher ausgelastet werden, sollten Skaleneffekte wieder für steigende Margen sorgen. Gleichzeitig dürfte die Einführung einer neuen standortübergreifenden Warenwirtschaftssoftware für ein besseres Kostenmanagement und effizientere Prozesse sorgen.

Und jetzt?

Die zurückgekommenen Kurse haben aufmerksamen Anlegern daher eine gute Möglichkeit gegeben, wesentlich günstiger in diesen Qualitäts- und Wachstumswert einzusteigen. Auf einen direkten Angriff auf die Höchststände von vor einem Jahr würde ich nicht setzen, aber ich denke, dass diese Erfolgsgeschichte noch lange nicht zu Ende erzählt ist. Am 11. April wird der Geschäftsbericht publiziert, dann werden wir nicht nur die exakten Zahlen vorliegen haben, sondern auch einen aktualisierten Ausblick.

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Ralf Anders besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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