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BASF-Tochter mit spannenden Zahlen – bringt dieses Segment das Wachstum zurück?

Es sind spannende Zahlen, mit denen die BASF (WKN: BASF11)-Tochter Wintershall derzeit auf sich aufmerksam macht. Mitsamt seinem neuen Partner, der DEA Group, wird das künftig zusammengeschlossene Unternehmen wohl ein wichtiger Akteur im Öl- und Erdgassegment werden.

Wie wichtig das Unternehmen jedoch werden könnte, unterstreichen nun aktuelle Zahlen rund um die Zukunftspläne der beiden fusionswütigen Unternehmen. Werfen wir im Folgenden daher einen Foolishen Blick auf diese Zahlen.

So groß könnte das Unternehmen werden

Wie die BASF-Tochter Wintershall verkündete, plant das Unternehmen in den kommenden Jahren, weiter zu investieren. Neben Brasilien möchte es auch in Russland, Norwegen und dem Nahen Osten die eigene Produktion ausbauen, was letztlich zu einer signifikanten Steigerung der derzeitigen Produktion führen könnte.

Bislang hat Wintershall nämlich „lediglich“ im vergangenen Jahr die Rekordmenge von 500.000 Barrel Öläquivalente pro Tag gefördert. Allein durch den Zusammenschluss mit der DEA Group und den angekündigten Investitionen könnte die Summe um weitere ca. 50 % auf 750.000 bis 800.000 Barrel Öläquivalent pro Tag steigern. Das ist durchaus spannend.

Das könnte auch weiterhin ein Wachstumstreiber sein

Denn obwohl die BASF in den vergangenen Quartalen eher häufiger mit Meldungen die Aufmerksamkeit auf sich zog, wonach die kommenden Quartale eher schwierig werden dürften, scheint der Ölbereich weiterhin zu florieren. Auch wenn BASF diesen Bereich im Rahmen seiner Berichterstattung bereits seit dem vergangenen Jahr nicht mehr bilanziert.

Da BASF allerdings auch weiterhin ca. 67 % aller Anteile an dem künftigen Gemeinschaftsunternehmen halten wird, könnte das Ölsegment auch weiterhin reichlich Wachstum im Zahlenwerk des BASF-Konzerns liefern. Für Investoren könnte es sich jedenfalls anbieten, diesen Bereich nicht gänzlich aus den Augen zu verlieren.

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Vincent besitzt Aktien der BASF. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.