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Value-Aktie Lufthansa: Rutscht das Frachtgeschäft nun in die Krise?

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Eigentlich lief in letzter Zeit vieles rund bei der Lufthansa (WKN: 823212). Die Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr waren zumindest näherungsweise erneut rekordverdächtig, trotz der nach wie vor geringen fundamentalen Bewertung, die die Aktie gegenwärtig aufweist.

Doch wie es nun scheint, könnte der Lufthansa in einem ihrer Segmente möglicherweise ein klein wenig Ungemach drohen. Schauen wir mal, was man als Investor derzeit wissen sollte.

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Frachtgeschäft könnte Zenit überschritten haben

Wie Peter Gerber, seines Zeichens Cargo-Chef bei der Lufthansa, erst vor einigen Handelstagen resümierte, scheint sein Bereich gegenwärtig etwas Gegenwind zu erfahren. Bereits zum Ende des vergangenen Jahres sei der Markt des Frachtgeschäftes das erste Mal seit zweieinhalb Jahren geschrumpft. Eine Entwicklung, die sich zudem auch in das neue Jahr fortschreiben lasse. Der Boom sei vorbei.

Mit Umsätzen in Höhe von 2,7 Mrd. Euro sowie einem operativen Ergebnis in Höhe von 372 Mio. Euro ist das Frachtgeschäft auch kein kleineres, vernachlässigbares Zubrot der Kranich-Airline. Vor allem nicht, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass die Lufthansa im vergangenen Jahr insgesamt auf Umsätze in einer Größenordnung von 38,5 Mrd. Euro bei einem Ergebnis in Höhe von 2,8 Mrd. Euro kam. Das Frachtgeschäft trug somit allein im vergangenen Jahr zu rund 13 % zum Erfolg der Lufthansa gemessen am Ergebnis bei, was durchaus ein gewichtiges Zünglein an der Waage eines operativ erfolgreichen Geschäftsjahres sein kann.

Schlechtere Entwicklung dürfte bereits eingepreist sein

Nichtsdestoweniger sollte man an dieser Stelle jedoch auch betonen, dass eine schlechtere Entwicklung bereits eingepreist sein könnte. Die Lufthansa selbst kommt so nach den moderat schlechteren Ergebnissen des vergangenen Jahres lediglich auf ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von in etwa fünf – und ist somit auch weiterhin eine der Schnäppchen-Aktien in unserem heimischen Leitindex.

Entsprechend sollten alle langfristig orientierten Investoren diese Entwicklung zur Kenntnis nehmen, allerdings besser nicht überbewerten.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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