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1 ETF, der noch über 3 % Dividende ausschüttet

Investments in Einzelwerte können lukrativ sein, aber für die meisten Anleger sind sie eher ein Verlustgeschäft. Für viele Menschen eignen sich deshalb eher Fonds, die über alle Branchen hinweg streuen.

Zudem bringt eine regionale Streuung zusätzliche Vorteile, denn einzelne Regionen können sich sehr unterschiedlich entwickeln. So ist beispielsweise im letzten Jahr der DAX gefallen, während der brasilianische Markt weiter gestiegen ist. Die Schwankungen gleichen sich also bei einer weltweiten Streuung besser aus und die Rendite fällt zudem höher aus.

Ein ETF (börsengehandelter Fonds), der derzeit noch über 3 % Dividende ausschüttet, ist der Xtrackers S&P/ASX 200 UCITS ETF 1D (WKN: DBX1A2). Welche Vorteile er besitzt, erfährst du hier.

1. Australische Aktien notieren zu einer hohe Dividendenrendite

Australische Unternehmen schütten einen Großteil ihrer Gewinne an die Aktionäre aus, weshalb sie eine hohe Dividendenrendite besitzen. Zum 31. Januar 2019 lag die Dividendenrendite des S&P/ASX 200 TR Index, dessen Aktien der Fonds alle kauft, noch bei 4,41 %. Legt man jedoch die Ausschüttungen der letzten zwölf Monate zugrunde, ergibt sich eine Rendite von knapp 3,2 % (06.03.2019). Es könnte also durchaus sein, dass die Dividende je Fondsanteil in diesem Jahr weiter steigt.

Ein Vorteil des ASX 200 UCITS ETF ist die jährliche Ausschüttung aller Erträge. Anleger, die auf regelmäßige Zahlungen angewiesen sind, könnten den Fonds deshalb mögen. Zudem ist eine Ausschüttung steuertransparenter als eine Einbehaltung der Erträge.

2. Breite Streuung senkt die Risiken

Da der ASX 200 UCITS ETF in die 200 größten und am besten handelbaren australischen Unternehmen investiert, ist er über alle Branchen hinweg breit aufgestellt. So befinden sich Firmen aus dem Finanz-, Rohstoff-, Konsum-, Gesundheits-, Energie-, Immobilien-, Software-, Industrie- und Versorgungsbereich im Fonds.

Ein Fehler, den man bei der Fondsanlage begehen kann, ist der Kauf von bestimmten Branchen. Häufig erhofft man sich dadurch eine höhere Rendite, geht dabei aber auch höhere Risiken ein, die oft mit Kapitalverlust enden.

Zu den größten Positionen gehören derzeit die Commonwealth Bank of Australia (WKN: 882695), die Macquarie Group (WKN: A0M6VH), BHP Billiton (WKN: 850524) und die Woolworths Group (WKN: 886853), die derzeit alle eine hohe Dividende ausschütten.

3. Weitere Vorteile

Der Fonds wurde bereits 2008 aufgelegt und hat bis heute in Euro gerechnet über 80 % zugelegt (06.03.2019). Dies ist sogar deutlich mehr als jene Rendite des noch breiter gestreuten australischen All Ordinaries Share Index. Aber auch die lange Dauer der Existenz spricht für den Fonds.

Ein weiterer wesentlicher Anlegervorteil sind die geringen Kosten von jährlich nur 0,5 %. So bleiben mehr Erträge in deiner Tasche und nicht bei deiner Bank oder deinem Vertreter. Wenn du dir ein Depot bei einer Direktbank eröffnest und selber über die Börse kaufst (was heute kinderleicht ist), kannst du noch mehr sparen.

Der Fonds investiert direkt in etwa 200 Unternehmen und setzt keine Derivate zur Nachbildung des Index ein. Auch dies reduziert das Risiko. Anbieter ist die deutsche DWS, wobei es sich um Sondervermögen handelt, das bei der State Street Bank in Luxemburg aufbewahrt wird.

Auch die Einrichtung eines Sparplanes ist möglich. Die Anteile werden täglich an der deutschen Börse zu einer sehr geringen Geld-Briefspanne gehandelt.

Foolisher Tipp zum Schluss

Die Zeiten waren für Anleger noch nie so günstig wie heute. So kannst du deine Anlage selber in die Hand nehmen und dazu noch enorme Kosten sparen. Wenn du ganz einfache Regeln beachtest, sollte dem Anlageerfolg nichts mehr im Wege stehen. Wer dauerhaft weltweit über alle Regionen hinweg streut, einzelne Branchen meidet und sein Fondsdepot regelmäßig wieder ausbalanciert, macht schon sehr viel richtig. Dafür benötigt man kein Expertenwissen.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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