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Was man im Q4-Bericht von Tesla nicht verpassen sollte

Foto: The Motley Fool.

Tesla (WKN:A1CX3T) gab am 30. Januar seinen sehr informativen Bericht zum vierten Quartal heraus. Der Aktionärsbrief gab den Investoren unter anderem Einblicke in die neueste Rendite von Tesla und seine Produktpläne für das Model Y, den Tesla Semi und einen vollelektrischen Pick-up.

Aber um als Investor einen vollständigen Überblick über das Unternehmen zu erhalten, musst du mehr tun, als nur die wichtigsten Stichpunkte aus Teslas vierteljährlichem Quartalsbericht zu zur Kenntnis zu nehmen. Angesichts des schnellen Wachstums und der sich schnell entwickelnden Unternehmensdynamik sollten die Investoren möglicherweise den gesamten Aktionärsbrief zum vierten Quartal lesen.

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Zu diesem Zweck hier drei zusätzliche Leckerbissen aus dem Brief, die leicht übersehen werden könnten, aber für die weitere Expansion des kalifornischen Unternehmens entscheidend sind.

1. Die Bruttomarge von Teslas Model 3 lag bei mehr als 20 %

Da Tesla die Produktion und die Auslieferungen des Model 3 erhöht hat, hat sich die Bruttomarge des Fahrzeugs (Bruttogewinn in Prozent des Umsatzes) erstaunlich schnell verbessert und wandelte sich von einer negativen Bruttomarge im ersten Quartal 2018 auf über 20 % im dritten Quartal des Vorjahres.

Einige Investoren befürchten, dass sich die Bruttomarge des neuen Fahrzeugs verringern könnte, da Tesla preiswertere Varianten einführte. Glücklicherweise ist das nicht der Fall gewesen.

„Trotz der Einführung einer preisgünstigeren Variante der mittleren Klasse und anderer Problemfaktoren blieb die Bruttomarge des Model 3 im vierten Quartal mit über 20 % stabil“, sagte Tesla in seinem Update zum vierten Quartal.

Die Tatsache, dass Tesla im vierten Quartal trotz der Einführung einer kostengünstigeren Version eine Bruttomarge für das Fahrzeug von über 20 % halten konnte, zeigt, wie Skaleneffekte zu niedrigeren Kosten pro Einheit beitragen. Tesla lieferte im vierten Quartal 63.359 Model-3-Einheiten gegenüber etwas mehr als 56.000 im dritten Quartal; wachsende Auslieferungszahlen im Laufe des Jahres 2018 haben Tesla geholfen, Fixkosten, Arbeitszeiten und Ausschuss je produzierte Einheit zu senken.

Wichtig ist, dass diese Skalierbarkeit der Model-3-Produktion ein gutes Zeichen für Teslas aggressive Bemühungen ist, sich der versprochenen Markteinführung einer 35.000-Dollar-Version des Fahrzeugs im Laufe dieses Jahres zu nähern.

2. Das Energiespeichergeschäft von Tesla boomt

Es ist leicht zu übersehen, dass Tesla auch ein schnell wachsendes Energieunternehmen ist. Das fällt natürlich nicht allzu sehr ins Gewicht, da das Segment im vergangenen Jahr nur 7 % des Umsatzes ausmachte. Aber es wäre ein Fehler, Teslas Energiegeschäft – insbesondere seine Energiespeichersparte – völlig zu ignorieren. Vor allem, weil Teslas Energiespeicherumsätze durch die Decke gehen.

„Im Jahr 2018 haben wir 1,04 (Gigawattstunden) Energiespeicher bereitgestellt, was einer Verdreifachung unserer Energiespeicherverkäufe im Vergleich zu 358 (Megawattstunden) im Jahr 2017 entspricht“, sagte Tesla.

Darüber hinaus erwartet das Unternehmen, dass sich die starke Dynamik auch 2019 fortsetzen wird. „Mit einer besseren Versorgung mit Zellen und neuen Produktionsanlagen streben wir mehr als eine Verdoppelung der Energiespeicherverkäufe auf über 2 GWh im Jahr 2019 an“, sagte das Unternehmen.

3. Erwarte eine verbesserte Model-3-Produktionsrate

Die Investoren sollten sich darüber im Klaren sein, dass Tesla  die Model-3-Produktionskapazität im Werk in Fremont verbessern wird.

„Das Produktionsvolumen des Model 3 in Fremont sollte im Laufe des Jahres 2019 schrittweise weiter wachsen und bis zum Ende des Jahres 7.000 Einheiten pro Woche erreichen“, meldete Tesla. Das entspricht einer durchschnittlichen Produktionsrate von rund 4.700 Einheiten pro Woche im vierten Quartal 2018. Die Unternehmensleitung stellte auch fest, dass sie plant, „Model-3-Fahrzeuge im Jahr 2019 mit maximalen Produktionsraten zu produzieren“, was darauf hindeutet, dass Tesla glaubt, dass das Unternehmen das ganze Jahr über eine große Nachfrage nach einer wachsenden Anzahl von Lieferungen haben wird.

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Dieser Artikel wurde von Daniel Sparks auf Englisch verfasst und am 13.02.2019 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

The Motley Fool besitzt und empfiehlt Tesla.

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