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Enthüllt: 1 Portfoliomanagement-Strategie der superreichen Investoren

Der größte Unterschied zwischen Anfängern und vermögenden Investoren ist ihr Ansatz im Risikomanagement. Für Anfänger führt der Gedanke, reich zu werden, sie schnell zu riskanteren Anlagen, die aufgrund der Risikotoleranz zu viel für dich sein können. Vermögendere Anleger hingegen streben die höchste Rendite an, wenn sie um das Risiko bereinigt ist, das sie mit Hilfe professioneller Portfoliomanager eingehen.

Man geht nicht einfach an die Börse, wenn man davon ausgeht, dass die Aktien weiterhin geradlinig steigen werden, wie zuletzt. Oftmals ist eine Investition auf der Grundlage der Dynamik ein sicherer Weg, um sich den Schrecken seines Lebens zu holen und das Investieren gleich wieder zu lassen.

Investitionen mit dem Ziel, die höchstmögliche Rendite zu erzielen, scheinen für Anfänger eine naheliegende Wahl zu sein. Doch zwischen dem Versuch, die höchste Rendite zu erzielen, und dem Versuch, die höchste risikobereinigte Rendite zu erzielen besteht ein großer Unterschied.

Es ist die Vernachlässigung des Risikomanagements, die dazu führt, dass viele Anfänger in Rückstand geraten, während erfolgreiche Investoren sich von der Menge absetzen. Während die Risikotoleranzen der Anleger individuell sind, bewegen sich die meisten Anfänger auf der Jagd nach den „sexy“ Wachstumswerten wahrscheinlich schon außerhalb ihrer Risikokomfortzonen — ohne es zu merken.

Vor diesem Hintergrund wäre es ein vorsichtigerer Ansatz für die Konstruktion eines Portfolios, mit einer Basis von Blue-Chip-Dividendenaktien zu beginnen, die eine geringere Korrelation mit anderen Bestandteilen des Portfolios sowie den breiteren Marktindizes aufweisen. Diese geringere Korrelation ermöglicht es den Anlegern, sich besser auf starke Volatilität vorzubereiten, die ein Portfolio schnell zunichte machen könnte.

Die wohlhabendsten Kunden gehen keine übermäßigen Risiken ein, um schnell reich zu werden. Sie behandeln ihr Portfolio nicht wie ein Lotterielos und auch Anfänger sollten das nicht, wobei die meisten von ihnen von Natur aus risikoscheu sind. Anstatt also hohen Renditen hinterher zu jagen, sollten sich die Anleger darauf konzentrieren, das perfekte Gleichgewicht zwischen der Minimierung des Risikos und der Maximierung des Gewinnpotenzials zu finden.

Da wir uns in den späten Runden des Marktzyklus befinden, wäre es nur ratsam, ein ausgeglichenes Portfolio zu pflegen, das die Minimierung des Risikos berücksichtigt. Obwohl eine solch konservative Strategie wie ein Dämpfer für die Renditen erscheinen mag, ist es ratsam zu bedenken, wie sich der BMO Low Volatility Canadian Equity ETF seit seiner Gründung entwickelt hat. Als risikoärmere Investition mit geringer Volatilität sollte man meinen, dass der Index im Laufe der Jahre immer schwächer als der TSX oder S&P 500 gewesen wäre. Doch das war nicht der Fall, wie ich in einem früheren Beitrag  schon hervorgehoben habe.

„Seit der Gründung des ETF hat ZLB höhere Gesamtrenditen erzielt als der S&P 500 und der TSX Index“, schrieb ich. „Du hast es nicht nur mit einer geringeren Volatilität zu tun, sondern machst auch keine Kompromisse bei der Rendite. Wenn die See rauer wird, ist zu erwarten, dass sich die Outperformance noch verstärken wird.“

Fazit

Es ist keine Schande, einen wenig volatilen ETF wie den ZLB zu kaufen. Der low-beta ETF ist eine neue Linie von preisgünstigen (0,4 % MER) Anlageprodukten, die Anfängern helfen können, mit minimalem Aufwand wie die Superreichen zu investieren. Angesichts der Tatsache, dass wir uns in den letzten Phasen eines jahrzehntelangen Marktzyklus befinden, betrachte ich den ZLB als den unverzichtbaren Korb von Aktien, die man besitzen sollte, wenn der Weg in Zukunft steiniger wird.

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Dieser Artikel wurde von Joey Frenette auf Englisch verfasst und am 29.01.2019 auf Fool.ca veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können. 

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