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Warum ich denke, dass der Bitcoin-Crash KEIN Potenzial birgt, eine Million zu machen

Foto: Getty Images

Obwohl der Kursrückgang eines Vermögenswertes um 80 % in etwas mehr als einem Jahr bedeuten kann, dass Erholung in Sicht ist, könnte der Einbruch von Bitcoin der Vorläufer für weitere Probleme sein.

Die Investoren scheinen jetzt viel realistischer zu sein, was den potenziellen Wert betrifft. Problematiken wie der Mangel an Fundamentaldaten, die geringe Wahrscheinlichkeit, in den Mainstream zu kommen, und das hohe Maß an Volatilität scheinen von den Anlegern akzeptiert und verstanden worden zu sein. Da der allgemeine Konsens in Richtung einer erhöhten Risikoaversion geht, kann es bessere Möglichkeiten geben, mit anderen Anlagen als virtuellen Währungen eine Million zu machen.

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Realismus

Bitcoin verzeichnete im Jahr 2017 nachhaltiges Wachstum, wodurch viele Investoren zunehmend optimistisch im Hinblick auf das langfristige Potenzial wurden. Das ist ein ziemlich regelmäßiges Ereignis beim Investieren, das in der Vergangenheit mehrfach stattgefunden hat.

Zum Beispiel gab es in der Dot-Com-Ära einen erheblichen Optimismus in Bezug auf das Internet und seine potenziellen Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Geschäfte getätigt werden. Obwohl das Internet einen großen Einfluss auf die Geschäftswelt hat, hat es weitaus länger gedauert, als vor rund 20 Jahren erwartet wurde. Als solches hat es sich als Evolution und nicht als Revolution erwiesen. Auch während anderer Bullenmärkte war man bezüglich einer Vielzahl anderer Vermögenswerte, darunter Tulpen, verschiedene Rohstoffe und Banken, viel zu optimistisch.

Der Optimismus, der all diese Vermögenswerte umgab, wich jedoch schließlich einem Realitätssinn der Anleger, dass das Wachstum nicht auf Dauer anhalten kann. Bitcoin könnte nun an diesem Punkt angelangt sein, wobei die Investoren das Potenzial viel realistischer einschätzen. Obwohl die Blockchain erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft haben könnte, ist es aufgrund der begrenzten Größe von Bitcoin und seiner fehlenden Infrastruktur unwahrscheinlich, dass es das Ausmaß erreichen wird, das einige Investoren erwartet hatten.

Risikoaversion

Die Investoren werden auch zunehmend risikoscheu. Die Befürchtungen um die Weltwirtschaft führen dazu, dass eine risikofreie Haltung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Man wird sich zunehmend auf stabilere, weniger volatile Anlagen konzentrieren, die eine höhere Chance auf eine Kapitalrendite bieten. Daher scheint das Potenzial für die Investoren, mittelfristig zunehmend optimistischer gegenüber Bitcoin zu werden, etwas begrenzt zu sein. Man könnte sogar argumentieren, dass ein Kurs von 4.000 US-Dollar für die virtuelle Währung schwer zu rechtfertigen ist.

Gleichzeitig könnten sinkende Aktienkurse für langfristige Investoren von Interesse sein. Hochwertige Aktien werden heute in vielen Fällen mit hohen Sicherheitsmargen gehandelt, was den Anlegern die Möglichkeit bieten könnte, langfristig hohe Gesamtrenditen zu erzielen. Wie die Vergangenheit zeigt, haben sich die großen Aktienmärkte immer wieder von Korrekturen und Crashs erholt; Vermögenswerte, die für einen bestimmten Zeitraum in Mode sind, jedoch nicht. Bitcoin scheint am ehesten in die letztgenannte Kategorie zu fallen. Die Börse scheint besser geeignet zu sein, um eine Million zu machen.

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Dieser Artikel wurde von Peter Stephens auf Englisch verfasst und am 27.01.2019 auf Fool.co.uk veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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