The Motley Fool

Top-Aktien für Februar 2019

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Peter Roegner: Wirecard AG

Einer der ganz großen Trends derzeit ist der Wandel vom Bargeld zu digitalen Zahlungen. Die Wirecard AG (WKN: 747206) ist unter den Top-Playern dieser Branche. Mehr als 25.000 Kunden nutzen bereits die Lösungen der Aschheimer, die für Karten oder mobile Zahlungslösungen die komplette Infrastruktur bereitstellen.

In den ersten neun Monaten 2018 erzielte Wirecard über 1,4 Milliarden Euro Umsatz sowie einen Gewinn von 2,02 Euro pro Aktie (jeweils über 40 % plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Vorstandschef Markus Braun erwartet sowohl für das vierte Quartal 2018 als auch für 2019 eine starke Beschleunigung des Geschäfts.

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Überhaupt ist der CEO ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Unternehmens. Durch das rasante Wachstum und seine siebenprozentige Beteiligung ist er zum Milliardär geworden. Dennoch denkt er nicht ans Aufhören oder daran, seine Anteile zu verkaufen, um den Gewinn zu sichern.

Er glaubt an die Zukunft des Unternehmens. Das finde ich Foolish und deswegen sollten Foolishe Anleger es ihm gleichtun und hier auf lange Sicht investieren.

Peter besitzt Aktien von Wirecard.


Ralf Anders: Qingdao Haier

Qingdao Haier (WKN:A2JM2) ist nicht nur das erste chinesische Unternehmen mit CEINEX-Listing in Frankfurt, sondern auch ein globaler Champion der Haushaltselektronik, der durch seine schiere Größe gute Chancen hat, Standards zu setzen. Seit der Übernahme von Candy verfügt Haier selbst in Europa über eine starke Präsenz und dank der Marke GE in den USA über hohe Glaubwürdigkeit.

Ähnlich wie die koreanische Konkurrenz versucht Haier zunehmend, sich durch innovative Features und fortschrittliches Design im traditionell europäisch dominierten Prestigesegment festzusetzen. Das war auf der Konsumelektronikmesse CES im Januar eindrücklich zu beobachten. Jetzt im Februar könnte das Interesse an der zuletzt schwach gelaufenen Aktie steigen.

Ralf Anders besitzt keine Aktien von Qingdao Haier.


Stefan Naerger: Amazon

Im Februar habe ich nur Augen für die Aktie von Amazon (WKN:906866). Das klingt langweilig. Schließlich erobert das Unternehmen von Jeff Bezos regelmäßig den Titel „Wertvollstes Unternehmen der Welt“.

Der Amazon-CEO dürfte im Moment andere Sorgen haben. Die angekündigte Scheidung von seiner Frau MacKenzie könnte ihn die Hälfte seiner Amazon-Aktien kosten. Ob das wohl gut ausgehen wird für den Aktienkurs? Ich sage: Kein Problem! Denn nach wie vor wundere ich mich über den astreinen Service des Logistikriesen, der gefühlt mit jeder Bestellung besser wird. Aber war nicht AWS die Cash Cow? Auch an der Cloud-Front kann ich keine Ermüdungserscheinungen erkennen. „Wir setzen auf AWS“ höre ich heute noch genauso oft wie zu Zeiten des Cloud-Quasimonopols.

Stefan Naerger besitzt keine Aktien von Amazon.


Vincent Uhr: General Mills

Wem auch im Februar in Anbetracht der nach wie vor hohen Volatilität weiterhin nach eher defensiven Aktien zumute ist, für den könnte der US-Lebensmittelkonzern General Mills (WKN: 853862) durchaus eine interessante Wahl sein.

Der Hersteller von Häagen-Dazs-Eis und Cini Minis ist in den vergangenen zwölf Monaten zwar um rund ein Viertel eingebrochen. Nichtsdestoweniger könnte dieser Abverkauf allerdings zu einer interessanten Value-Gelegenheit mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von lediglich 11 geführt haben.

Da  das Papier zudem gegenwärtig auf eine Dividendenrendite in Höhe von rund 4,7 % kommt, könnten auch Einkommensinvestoren bei General Mills durchaus auf ihre Kosten kommen. Es scheint daher, als hätte der aktuelle Abverkauf hier für eine sehr günstige, dividendenstarke und dennoch zugleich defensive Chance geführt, die meiner Meinung nach zumindest einen interessierten Blick verdient hat.

Vincent besitzt Aktien von General Mills.


Buffetts Mega-Milliardenwetten zum Nachahmen

Bis zu 130 Mrd. US-Dollar investiert Investorenlegende Warren Buffett in nur ein einziges Unternehmen. Das zeugt von riesigem Vertrauen in das Zukunftspotential.

Buffett hat so einige Mega-Milliardeninvestments in seinem Portfolio. Wir haben sie näher analysiert, und angesehen, inwieweit sie sich zum Nachahmen eignen.

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Ralf Anders besitzt keine der erwähnten Aktien.

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