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Man sollte sich trotz der steigenden Kurse nicht in falscher Sicherheit wiegen

Foto: Getty Images

Nach einem wilden und extrem volatilen Dezember scheint sich der Aktienmarkt im Januar etwas erholt zu haben und die Anleger atmen zweifellos auf. Aber nur weil die letzten Wochen etwas freundlicher waren, bedeutet das nicht, dass die Dinge für den Rest des Jahres so bleiben werden. Es besteht eine gute Chance, dass die Börse irgendwann im Jahr 2019 wieder einen massiven Einbruch erfährt und vielleicht Monate braucht, um sich zu erholen. Wenn du also den Stress vermeiden willst, den so viele Investoren im Dezember erlebt haben, brauchst du einen Backup-Plan.

Der beste Schutz vor Schwankungen der Aktienmärkte

Du wirst oft hören, dass die Diversifikation deiner Anlagen ein guter Weg ist, um dich im Falle eines Marktrückgangs vor größeren Verlusten zu schützen, und das ist sicherlich ein vernünftiger Rat. Die Logik ist, dass, wenn du deine Vermögenswerte auf eine Vielzahl von Marktsegmenten verteilt hast, du eher eine bunte Mischung voller Gewinner und Verlierer hast. Aber die Diversifizierung wird dir nicht allzu viel nützen, wenn der Markt auf breiter Front zurückgeht, was im Grunde genommen im Dezember der Fall war. Sicher, die Aktienwerte einiger Einzelunternehmen mögen sich stabil gehalten haben, aber wenn die wichtigsten Indizes im Gleichklang fallen, kann der durchschnittliche Anleger wenig tun, um zu verhindern, dass sein Portfoliowert auf dem Papier sinkt.

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Was du tun kannst, um dich vor tatsächlichen Verlusten während eines Marktrückgangs zu schützen, ist jedoch, einige Notfall-Ersparnisse für den Fall der Fälle bereitzuhalten. Der Grund? Wenn du einen Notfallfonds anzapfen kannst und damit verhinderst, dass du Investitionen zu einem Zeitpunkt zu Geld machen musst, zu dem sie unten sind. Du wirst nämlich nicht wirklich Geld verlieren, wenn der Markt einen Tauchgang macht.

Bereits im Dezember erlebten viele Anleger einen Einbruch ihres Portfoliowertes in Höhe von Tausenden von US-Dollar pro Tag. Wenn du einer von ihnen warst, war es zweifellos demoralisierend, sich in dein Brokerage-Konto einzuloggen und seinen Wertverlust gegenüber früheren Höchstständen zu sehen. Aber solange du in dieser Zeit keine Investitionen verkauft hast, ist dein Portfolio heute wahrscheinlich wesentlich mehr wert als vor drei oder vier Wochen.

Stelle dir jetzt vor, was passiert wäre, wenn du gezwungen gewesen wärst, Investitionen zu einem niedrigen Preis zu verkaufen, um eine ungeplante Rechnung zu decken – sagen wir eine Hausreparatur, die plötzlich nötig geworden ist, oder eine medizinische Behandlung, die dein Versicherungsanbieter nicht abdecken würde. Du hättest leicht Tausende von US-Dollar durch schlechtes Timing verlieren können.

Und darin liegt die Bedeutung des Notfallfonds. Im Leben passiert es immer wieder, dass man unangenehme finanzielle Überraschungen erlebt, aber wenn du Geld auf der Bank hast, um ungeplante Rechnungen zu decken, wirst du nicht gezwungen sein, Investitionen zu einem schlechten Zeitpunkt zu verkaufen und dabei Geld zu verlieren. Generell solltest du darauf achten, dass der Notfallfonds einen Umfang hat, der deine Lebenshaltungskosten zwischen drei und sechs Monate lang decken kann. Dieses Ziel mag willkürlich erscheinen, aber es ist im Grunde genommen darauf ausgelegt, entweder einen einmaligen, großen Betrag abzudecken oder dich durch eine Periode der Arbeitslosigkeit zu bringen. Wie auch immer, tue dir selbst einen Gefallen und fange an, einige Bargeldreserven aufzubauen, wenn du in dieser Hinsicht im Rückstand bist.

Obwohl sich die Aktienmärkte etwas erholt haben, ist nicht abzusehen, wann der nächste Abschwung stattfinden wird. Etwas Bargeld auf der Bank zu haben, wird die Dinge jedoch weit weniger stressig machen, wenn sich die nächste Korrektur anbahnt, was zwangsläufig irgendwann passieren wird.

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Dieser Artikel wurde von Maurie Backman auf Englisch verfasst und am 15.01.2019 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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