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Verbringe deinen Tag wie Warren Buffett, und du könntest deutlich erfolgreicher werden

Keinem anderen Investor hängen Anleger so sehr an den Lippen wie Warren Buffett. Kein Wunder: Schon als Kind kaufte er seine ersten Aktien und erreichte durch schlaues Investieren in die richtigen Unternehmen ein aktuelles Gesamtvermögen von über 80 Mrd. Dollar.

Zum Glück hat Warren Buffett kein Problem damit, seine Erfolgsgeheimnisse mit anderen Investoren zu teilen. So ist zum Beispiel eine Menge darüber bekannt, wie Warren Buffett einen typischen Arbeitstag verbringt. Schauen wir uns an, was wir vom „Orakel von Omaha“ lernen können.

Buffett liest und liest und liest

Man könnte meinen, Buffett würde den lieben langen Tag Unternehmensbilanzen studieren und den Aktienmarkt beobachten, um die nächste gute Investitionsmöglichkeit zu finden. Doch weit gefehlt: Stattdessen widmet Buffett den überwiegenden Teil seines Arbeitstages dem Lesen von Büchern – das sei ihm zufolge der Schlüssel zu seinem Erfolg.

Zu Beginn seiner Karriere las Buffett bis zu 1000 Seiten am Tag! Mittlerweile hat er sein Tagesziel auf 500 Seiten heruntergefahren, was angesichts seines hohen Alters aber immer noch eine ganze Menge ist. Seine Lektüre besteht einerseits aus mehreren Tageszeitungen, mit denen er sich auf dem Laufenden hält, und andererseits aus Sachbüchern, um sein Wissen zu erweitern.

Buffett zufolge ist es wichtig, möglichst viel zu lesen, da sich Wissen nach dem Modell des Zinseszins vergrößert – es steigt also immer schneller an, je mehr man liest. Nicht nur beim langfristigen Vermögensaufbau können wir uns also auf den Zinseszinseffekt verlassen, sondern auch bei der persönlichen Weiterbildung!

Wenn Buffett nicht liest, dann denkt er wahrscheinlich gerade über das nach, was er vorher gelesen hat. Das sorgt dafür, dass er weniger impulsive Entscheidungen trifft als die meisten anderen Unternehmer – was sehr gut zu seiner Art des Investierens passt.

Im Übrigen ist nicht nur Warren Buffett so vernarrt in das Lesen: Nahezu alle erfolgreichen Menschen verbringen viel Zeit mit Lesen, zum Beispiel Bill Gates, Mark Zuckerberg oder Elon Musk. Interessant ist auch die Auswahl der Bücher: Einer Studie zufolge lesen erfolgreiche Menschen eher Sachbücher, während weniger erfolgreiche und ärmere Menschen meist Unterhaltungsliteratur vorziehen.

Was Investoren daraus mitnehmen können

Warren Buffett sagte einmal, eigene Weiterbildung sei das beste Investment, das man machen könne, und man könne nie genug in sich selbst investieren. Die oben genannte Studie gibt ihm recht, und daher könnte es eine gute Idee sein, seinem Ratschlag zu folgen.

Bei der Auswahl der Themen musst du dich um Gottes willen nicht auf das Investieren in Aktien beschränken: Je breiter dein Wissen aufgestellt ist, desto besser! Wenn du dich über neue Technologien auf dem Laufenden hältst, eine Programmiersprache erlernst oder dich über wirtschaftliche Zusammenhänge weiterbildest, ist das mindestens genauso gut.

Wir können unser Leben nicht bis ins Detail planen, und daher wissen wir nie, welche Kenntnisse uns das Leben einmal abverlangen wird oder was wir mit unserem erworbenen Wissen vielleicht eines Tages anfangen können. Doch eines ist gewiss: Was wir einmal gelernt und verinnerlicht haben, kann uns keiner mehr nehmen – und haben ist besser als brauchen.

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