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Was ist bloß mit Nordex los?!

Foto: Getty Images

Das laufende Jahr war für die Nordex (WKN:A0D655)-Aktie die reinste Achterbahnfahrt. Mal ging es innerhalb weniger Tage steil bergauf, wenige Wochen später ging es dann genauso steil wieder bergab. Was verursacht diese Berg- und Talfahrt eigentlich?

Die Gründe dafür sind schnell ausgemacht.

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Harter Konkurrenzkampf drückt die Preise

Wer die Nordex-Aktie schon länger verfolgt, weiß sicherlich, dass die Vergangenheit kaum weniger turbulent war, die aktuellen Kursturbulenzen sind also alles andere als neu. Vor drei Jahren stand der Kurs noch bei mehr als 30 Euro, eine Zahl, von der man heute nur noch träumen kann. Mehrere Berg- und Talfahrten haben den Kurs dann letztendlich auf das aktuelle Niveau von 7,60 Euro (Stand 21.12.2018) dezimiert.

Denn die gesamte Windenergiebranche führt einen harten Konkurrenzkampf, da es zu hohe Produktionskapazitäten für die bestehende Nachfrage von Energieversorgern und Investoren gibt. Angebot und Nachfrage sind also außer Balance geraten, was dazu führt, dass jeder Hersteller versucht, seine Produkte in den Markt zu drücken, um die eigenen Werke auszulasten, denn nur ausgelastete Werke bringen Gewinne.

Ist eine Fabrik nicht vollständig ausgelastet, verteilen sich die Fixkosten auf eine geringere Zahl an Endprodukten, was dazu führt, dass der Preis steigt. Folglich versucht jeder die Auslastung über den Preis zu erhöhen.

Deutlich größere Konkurrenten haben mehr Geld für Forschung

Nach den ersten neun Monaten des Jahres steht daher ein Verlust von knapp 52 Mio. Euro in den Büchern und auch im vierten Quartal ist keine Besserung in Sicht, denn die Prognose wurde auf das untere Ende der bisherigen Spanne eingeschränkt, sodass im Gesamtjahr etwa ein Umsatz erzielt werden wird, wie er im letzten Jahr bereits nach knapp über neun Monaten erreicht wurde. Hier kommt das zweite Problem ins Spiel, das sich bei Nordex zeigt.

In der Branche gibt es einige Wettbewerber, die erheblich größer sind als Nordex selbst. Das bietet diesen Unternehmen diverse Vorteile, denn beispielsweise können die Entwicklungskosten auf größere Stückzahlen verteilt werden. Nordex steht nun vor dem Problem, die Entwicklungskosten nicht reduzieren zu können, um aus technologischer Sicht nicht den Anschluss zu verlieren, muss aber gleichzeitig die Kosten senken, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Im nächsten Jahr wird alles besser

Genau von diesen Investitionen und gleichzeitigen Kosteneinsparungen will man bereits im nächsten Jahr profitieren. Nach aktuellem Stand soll das Produktionsvolumen durch die gesteigerte Effizienz deutlich steigen, was allerdings teilweise durch weiter fallende Preise relativiert wird, sodass die Auswirkungen auf den Umsatz wohl nicht dramatisch ausfallen werden.

Doch sobald sich der Markt stabilisiert und die Preise für Windkraftanlagen nicht mehr in dem Maße fallen, sollte Nordex aus seinem gut gefüllten Orderbuch Profit schlagen können, zumal häufig zu den eigentlichen Windkraftanlagen auch noch lukrative Wartungsverträge verkauft werden, die stetige Einnahmen über viele Jahre garantieren.

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Dennis Zeipert besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt Nordex.

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