The Motley Fool

3 kluge Dinge, die man sofort mit 1.000 US-Dollar machen kann

Tu so, als wären dir 1.000 US-Dollar in den Schoß gefallen. Vielleicht hast du bei der Arbeit einen unerwarteten Bonus erhalten, oder vielleicht hast du ein Rubbellos bekommen und das Geld auf diese Weise gewonnen.

Wie auch immer du es in die Finger bekommen hast, du hast 1.000 US-Dollar, mit denen du nicht gerechnet hast, und du weißt, dass du das Richtige damit tun solltest. Es ist natürlich verlockend, es für etwas Leichtfertiges ausgeben zu wollen — vielleicht für einen Urlaub, Kleidung oder die limitierten Sneakers, die man nicht wirklich braucht.

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Du kannst es für das Geld natürlich dafür ausgeben, wenn alle deine anderen finanziellen Prioritäten im Einklang sind. Wenn du eine gut gefüllte Notfallkasse hast, keine Kreditkartenschulden, genug für den Ruhestand weggelegt hast und gut bestückte Uni-Konten für die Kinder hast, dann sei so verschwenderisch, wie du willst. Wenn du jedoch wie die meisten anderen bist und nicht ganz alle diese Ziele erreicht hast, dann gibt es einige bessere Möglichkeiten, deinen 1.000-Dollar-Geldsegen zu nutzen.

1. Zahle deine Kreditkartenschulden ab

Kreditkartenschulden sind im Allgemeinen die teuersten Schulden. Es ist nicht nur Geld, das du schuldest, sondern auch eine Art Taxameter, der immer läuft.

Die Kreditkartenschuld wächst mit der Zeit aufgrund von Zinsen — Geld, das du für das Privileg bezahlst, das Geld eines anderen zu leihen. Im Allgemeinen zahlt sich die Rückzahlung von Kreditkartenschulden mehr aus als die meisten Investitionen. Nehmen wir an, du verwendest die 1.000 US-Dollar, um 1.000 US-Dollar deiner Kreditkarte auszulösen, die 15 % Zinsen berechnet. Damit sparst du dir 150 US-Dollar pro Jahr – eine viel bessere Rendite als die 9-10 %, die die wichtigsten Börsenindizes zahlen.

2. Zahle es in deinen Notfallfonds ein

Es wird allgemein empfohlen, einen Notgroschen zu haben, der die Lebenshaltungskosten von sechs Monaten deckt — auf einem Bankkonto oder in einer anderen Sparform, an die man leicht herankommt.

Aber vorher musst du deine Ausgaben kennen. Setz dich hin und rechne zusammen, was du so ausgibst. Beginne mit großen Summen wie der Miete oder der Hypothek, und arbeite dich durch alle Kreditzahlungen, Essen, Unterhaltung und Transport. Im Allgemeinen willst du hier so vorsichtig wie möglich sein — zu viel sparen ist kein Problem, während zu wenig beiseite zu legen eines sein könnte.

3. Investiere es

Wenn du keine Kreditkartenschulden hast und bereits einen Notfallfonds besitzt, ist es klug, das Geld zu investieren. Bevor du das tust, solltest du dich darüber informieren, wie man in die Märkte investiert.

Die Börse ist nicht die Lotterie. Du kaufst kein Los, in der Hoffnung auf eine schnelle Auszahlung. Stattdessen solltest du Geld in Unternehmen investieren, an die du glaubst — Marken, die du verwendest und die dich begeistern. Ja, du solltest einige Recherchen durchführen, um sicherzustellen, dass es keine offensichtlichen Warnsignale gibt. Selbst wenn du wirklich gerne bei z. B. Sears einkaufst, kannst du dein Geld woanders anlegen.

Meistens sollten die Investitionen jedoch in Unternehmen erfolgen, die man auch versteht. Laufe keinen Gewinnern hinterher und überprüfe dein Portfolio nicht jeden Tag. Denk daran, dass es sich um eine langfristige Investition handelt, und du wirst die Früchte langfristig ernten.

Sei vernünftig und klug

Würdest du lieber morgen 10.000 US-Dollar oder heute 1.000 US-Dollar für Unsinn haben? Das ist im Wesentlichen die Frage, die sich stellt. Es ist schwer, die unmittelbare Freude für etwas in der Zukunft aufzuschieben, aber es wird sich auszahlen.

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The Motley Fool besitzt und empfiehlt keine der erwähnten Aktien.

Dieser Artikel wurde von Daniel B. Kline auf Englisch verfasst und am 10.12.2018 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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