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Zalando mit erstem Angriff auf interessante Zielgruppe – das könnte sich langfristig auszahlen

Schon bei der Verkündung der Quartalszahlen für das letzte abgelaufene Quartal deutete sich ein für Zalando (WKN: ZAL111) wohl wegweisender Fingerzeig sehr deutlich an: Die Käuferschicht des Versandhändlers wird zunehmend jünger.

Zalando scheint diesen Wink mit dem Zaunpfahl verstanden zu haben und versucht sich nun auf eben diese Gruppe einzustellen. Zumindest scheint die Ausrichtung einer groß angelegten Verkaufsveranstaltung darauf hinzudeuten.

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Was wir von der Bread & Butter mitnehmen sollten

Am vergangenen Wochenende veranstaltete Zalando nun zum dritten Mal die sogenannte Bread & Butter. Dieses Event nutzt Zalando nach eigenen Angaben, um zu erleben, wie Marken beim Kunden ankämen. Was auch immer das bedeuten mag.

Allerdings schien das diesjährige Event den Hauptkunden für Zalando neu zu definieren. Denn sowohl Marken als auch das Setting mit Musik, kreativen Workshops und Streetfood glichen eher einem Lifestyle-Happening und waren daher prädestiniert für die Zielgruppe der 20- und 30-Jährigen.

Zudem gab es die Möglichkeit, auch recht stationär die Bekleidung direkt vor Ort zu erwerben beziehungsweise eigenständig zu gestalten. Klingt rückständig? Nicht im Geringsten. Denn möglicherweise kann Zalando mit einer solchen Ausrichtung eine wichtige Barriere brechen – und langfristig dafür sorgen, dass sich diese interessante Zielgruppe vermehrt für den aufstrebenden E-Commerce-Akteur interessiert.

Die Barriere und die Zielgruppe

Ganz platt gesagt bricht Zalando mit dieser Veranstaltung nämlich die Barriere zwischen stationärem Handel und dem Onlinehandel. Zalando verkauft zwar an dieser Stelle sehr analog seine Waren, nutzt jedoch gleichzeitig diese Möglichkeit, um sich als Unternehmen als innovativ, hip, flippig oder was auch immer präsentieren zu können. Das könnte möglicherweise neue Kunden auch auf die Online-Präsenz locken.

Viel wichtiger könnte jedoch an dieser Stelle die Ausrichtung auf die jüngere Generation sein. Denn wie ich bereits im Schlussteil des oben verlinkten Quartalszahlen-Artikels beschrieben habe, dürfte sich bei dieser Zielgruppe ein nicht zu unterschätzender Anteil des langfristigen Erfolgs von Zalando abzeichnen.

Natürlich, die jüngere Generation verfügt derzeit noch nicht über die finanziellen Ressourcen der „erwachseneren“ Generationen. Das könnte sich vielleicht auch in den folgenden Quartalen bei einem sinkenden durchschnittlichen Preis je Bestellung bemerkbar machen.

Dennoch wird auch dieser Jahrgang irgendwann einmal in Lohn und Brot stehen, sich ab diesem Zeitpunkt mehr leisten können und zudem öfter bestellen – was die letzten Quartalszahlen ebenfalls bereits angezeigt haben.

In meinen Augen zeigt diese Ausrichtung daher sehr deutlich, dass Zalando insgesamt eine langfristige Strategie verfolgt, indem es sich in die Köpfe einer Generation einprägen möchte, die mittel- bis langfristig die Konsumlandschaft prägen dürfte.

Zalando könnte daher auf einem guten Weg sein, über Jahre zu einem textilen E-Commerce-Giganten zu reifen. Zumindest, wenn es diesen nun eingeschlagenen Weg auch weiterhin geht.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt Zalando.

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