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5 Gründe, warum man mit dem Durchschnittskosteneffekt Geld verdienen und Zeit sparen kann

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„Der Durchschnittskosteneffekt“ ist eine bewährte Anlagestrategie, die Investoren in ihren Portfolios einsetzen können, um die Frustration zu verringern, die aus dem Versuch entsteht, den Markt timen zu wollen.

Der Durchschnittskosteneffekt ist eine Strategie, bei der die Anleger in regelmäßigen Abständen, z. B. monatlich, zweimonatlich oder gar wöchentlich, Aktien zu einem vorher festgelegten Betrag kaufen. Eine Strategie, die besonders gut mit stabilen Blue-Chip-Unternehmen funktioniert – zum Beispiel mit Dividendenwerten wie Enbridge (WKN:885427) oder Toronto Dominion Bank (WKN:852684). Du könntest zum Beispiel festlegen, dass du jeden Monat für 100 US-Dollar Enbridge-Aktien kaufen wirst.

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Der Vorteil einer solchen Strategie kann darin bestehen, dass du zweckmäßig von Kursschwankungen profitierst und negative Berichterstattung in den Medien oder online ausblendest.

Auch wenn dieser Ansatz für manche vielleicht kontraintuitiv erscheint, gibt es doch einige gute Gründe, warum er die richtige Strategie für dich sein könnte.

Eliminierung des Risikos eines „All-in“

Vor allem, wenn das Investieren für dich etwas Neues ist, wirst du vielleicht ein gewisses Maß an Angst haben, wenn du deine hart verdienten Ersparnisse den Risiken des Marktes aussetzt.

Aber anstatt „alles in die Waagschale zu werfen“, kann es einfacher sein, deine Investitionen zeitlich zu verteilen und jeden Monat ein wenig Kapital in den Markt zu investieren.

Der Durchschnittskosteneffekt erfordert weniger Kapital im Vorfeld

Ein weiteres Hindernis, das vielen Investoren im Weg steht, sich am Markt zu engagieren, ist, dass sie möglicherweise nicht über viele Ersparnisse verfügen, um diese zu investieren.

Eine Durchschnittskostenstrategie kann dir dabei helfen, dieses Problem zu lösen, indem du jedes Mal nur ein wenig Geld investieren musst. Am Ende sollten diese regelmäßigen Investitionen dennoch eine beträchtliche Position ergeben.

Senke deine Kostenbasis

Das könnte sehr wohl der größte Vorteil einer solchen Strategie im Hinblick auf deine finanziellen Vorteile sein.

Weil du eine feste Summe festlegst, wirst du weniger Anteile einer Aktie kaufen, wenn der Kurs hoch ist, und mehr, wenn der Kurs niedrig ist.

Im übertragenen Sinne sollte das dazu beitragen, die durchschnittliche Kostenbasis der Investitionen zu reduzieren und damit deine Gewinne zu steigern.

Eliminierung des Risikos, die Märkte zu timen

Obwohl das Senken der Kostenbasis der finanziell lohnendste Aspekt dabei sein kann, kann das Beseitigen der Angst und der Frustration, die mit dem Versuch einhergehen können, die Märkte zu timen, der positivste Aspekt bei dieser Strategie sein.

Anstatt günstig zu kaufen und teuer zu verkaufen ,machen viele den Fehler und kaufen zum ungünstigsten Zeitpunkt  teuer ein und verkaufen später zu günstig.

Durch die Verteilung kleinerer Investitionen über einen längeren Zeitraum kann eine solche Strategie dazu beitragen, diesen kostspieligen – und sehr frustrierenden – Fehler zu vermeiden.

Spare wertvolle Zeit

Zeit ist schließlich Geld.

Die richtigen Aktien zu finden, kann unzählige Stunden dauern – und es gibt immer noch keine Garantie, dass sich die Dinge so entwickeln werden, wie du es geplant hattest.

Wenn du einer Durchschnittskostenstrategie folgst, wirst du dir all die Zeit, die du sonst für die Analyse von Charts und Kursdaten aufwenden würdest, vollständig sparen.

Und in Foge dessen wirst du mehr Zeit für finanziell lohnende Investitionen haben.

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Dieser Artikel wurde von Jason Phillips auf Englisch verfasst und am 18.08.2018 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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