The Motley Fool

Warum es so schwer wirkt, leicht an der Börse Geld zu verdienen

Ein Foolishes Grundprinzip, um an der Börse Geld zu verdienen, ist eigentlich ziemlich simpel und lässt sich schnell zusammenfassen: Such nach aussichtsreichen Aktien, kauf sie und halte sie über Jahre oder am besten Jahrzehnte hinweg.

Sicher, man kann natürlich darüber diskutieren, was aussichtsreich bedeutet. Und auch die anvisierte Rendite wird gewiss von der Risikoneigung und der Aktienauswahl beeinflusst. Nichtsdestoweniger bleiben die grundlegenden Prinzipien bei allen Varianten die gleichen.

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Dennoch erscheint es manchmal schwer, mithilfe der Börse Geld zu verdienen. Wieso? Das ist natürlich die spannende Frage. Ich glaube, dass es in erster Linie an menschlichen und zwischenmenschlichen Faktoren liegt.

Deine Mitmenschen trauen der Börse nicht

Hast du schon mal versucht, im Familien- oder Freundeskreis von Aktien zu sprechen? Falls ja, dürften dir die skeptischen Blicke, die du dann erntest, bekannt sein. In der Regel wird man angeschaut, als sei man ein Alien, Zocker oder ein bisschen durchgeknallt. Vielleicht auch wie ein durchgeknallter Zocker-Alien, ich habe die Blicke noch nicht final deuten können.

Der Grund für diese Blicke ist, dass gerade hierzulande viele Anleger der Börse misstrauen, weil sie scheinbar zu risikoreich und unvorhersehbar wirkt. Das grundlegende Prinzip, dass man als Anleger an profitablen Unternehmen langfristig mitprofitiert, dürften die meisten dabei einfach nicht verstanden haben.

Dennoch kann diese Skepsis auf das eigene Anlageverhalten abfärben. Wenn alle der Börse misstrauen, neigt man dazu, seine eigenen Vorhaben kritisch zu hinterfragen. Der in diesem Fall nicht ganz smarte Herdentrieb lässt einen in der Folge an Aktien und Börse zweifeln, selbst wenn man zu der rationalen Minderheit gehört, die das langfristige Potenzial verstanden hat.

Dein Bankberater lässt dich zweifeln

Erschwerend kommt in vielen Fällen hinzu, dass auch Bankberater oftmals im besten Fall kaum Ahnung von der Börse haben – oder dich im schlechtesten Fall nicht bestens beraten, weil die Hauspolitik andere, für sie bessere Produkte vorsieht.

Auch ich habe in jüngeren Jahren den Fehler gemacht, meinen Bankberatern zu vertrauen. Wenn es überhaupt mal um Börsen ging, verbreiteten auch diese immer die Stimmung von wilder Zockerei bei aussichtsreichen Renditen und hohem Risiko. Oder anders ausgedrückt: pure Glückssache. Glücklicherweise weiß ich es heute ein wenig besser.

Nichtsdestoweniger bleibt es problematisch, wenn vermeintliche Fachleute einen unzureichend und intransparent beraten. Auch das führt in vielen Fällen dazu, dass vorwiegend finanziell Desinteressierte sich von der Börse abwenden. Und manchmal vielleicht auch Interessierte.

„Börsenprofis“ verkomplizieren die Sache unnötig

Zudem gibt es auch bei frei verfügbaren Informationsquellen (vor allem im Netz!) Börsenprofis, die versuchen, die Börse komplizierter zu machen, als sie wirklich ist. Sie schmeißen mit wilden Formeln um sich, mit Tabellen, Grafiken und hochgestochen wirkenden Analysen. Manchmal schüren sie auch die Angst vor dem vermeintlich unausweichlichen Crash.

Auch diese Gruppe trägt daher nicht gerade dazu bei, dass sich eine Aktienkultur hierzulande ausbreiten könnte. Wenn der Crash an jeder Ecke lauert und es auch in ruhigeren Fahrgewässern kompliziert wirkt, wird sich so mancher schnell von Aktien wieder abwenden.

Doch um das an dieser Stelle nochmal klarzustellen: Eigentlich ist das Kaufen und langfristige Halten von Aktien das grundlegende Erfolgsprinzip. Wenn man noch dazu Wissbegierde, gesundes Denkvermögen und Mathematikkenntnisse der vierten Klasse mitbringt, besitzt man im Grunde genommen bereits das Handwerkszeug eines Foolishen Investors.

Lass dich nicht einschüchtern!

Was ich dir daher nur raten kann, ist dich nicht verunsichern zu lassen. Weder von deinen Mitmenschen noch von deinem Bankberater noch von selbsternannten Börsengurus. Gehe deinen Börsenweg und die Chancen stehen nicht schlecht, dass du langfristig ein Vermögen an der Börse aufbauen wirst.

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