The Motley Fool

Was man bis zum 30. Lebensjahr machen kann, um für später vorzusorgen

Wenn man nicht einmal 30 Jahre alt ist, ist der Ruhestand wohl das letzte, womit man sich beschäftigen will. Man ist wohl am ehesten damit beschäftigt, die Karriere auf den rechten Pfad zu lenken und Vermögen aufzubauen, in den USA meist auch damit, den Studienkredit abzubezahlen.

Aber auch wenn der Ruhestand nicht wichtig erscheint, sollte man sich gerade früh damit beschäftigen. Denn die Zeit vor 30 ist ein perfekter Zeitpunkt, um die Weichen für einen geruhsamen Lebensabend zu stellen. Hier ein paar Ideen, die sich am Ende durchaus lohnen können.

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1. Den Notgroschen einrichten

Viele junge Menschen haben Geld auf dem Konto. Aber wer das Geld in einen Sparplan investiert, kann wohl eher die Arbeit aufgeben und einen komfortablen Lebensstil in den späteren Jahren führen.

Dank der Macht des Zinseszins, bekommt man am Ende mehr, je länger man spart. Die folgende Tabelle verdeutlicht diesen Punkt:

Wenn man mit x Jahren 300 Eur monatlich zurücklegt… … bekommt man bei 7 % Rendite im Alter von 67:
22 1,03 Millionen Euro
27 719.000 Euro
32 498.000 Euro
37 340.000 Euro
42 228.000 Euro

Quelle: Berechnungen der Autorin.

Man sieht, dass man über einen Zeitraum von 45 Jahren mit 300 Euro pro Monat am Ende über 1 Million Euro verfügen kann, obwohl man insgesamt nur 162.000 Euro eingelegt hat. Das ist ein ziemlich beeindruckender Gewinn. Aber je länger Sie mit dem Sparen wartet, desto geringer werden die Erträge sein. 300 Euro sind machbar, wenn man bereit ist, die Kosten zu reduzieren und vielleicht hier und da noch einen Nebenjob annimmt.

Umso besser, wenn man noch mehr als 300 Euro im Monat weglegen kann. Und wer in Aktien investiert, schafft wohl noch eine bessere Rendite als die 7 %, die wir zur Berechnung angegeben haben.

2. Schulden abzahlen und keine mehr machen

Viele junge Leute sind verschuldet, entweder durch ihre Ausbildung oder Kreditkarten. Wer früh diese Schulden abzahlt, kann eher mit dem Sparen beginnen.

Wie beim Sparen geht es auch beim Begleichen von Schulden darum, Entscheidungen zu treffen. Wer bereit ist, weniger auszugeben und mehr zu verdienen, indem er einen Nebenjob annimmt, kann das Geld nutzen, um Schulden zu bereinigen und am Ende mit dem Sparen zu beginnen.

Am besten natürlich vermeidet man die Aufnahme von Kreditkarten vollständig. Die einzigen Ausnahmen sind eine Hypothek, um ein Haus zu kaufen, die Finanzierung eines Fahrzeugs, oder ein weiterer Studienkredit, um einen Abschluss zu machen, der einem ein höheres Gehalt verspricht. Das sind nachvollziehbare Gründe für Schulen – eine Kreditkarte, die man nutzt, um sich Spielereien zu kaufen, nicht.

3. Her mit der Gehaltserhöhung!

Eine Gehaltserhöhung hat nicht nur den schönen kurzfristigen Nutzen, dass man mehr Geld in der Tasche hat, sondern auch einen langfristigen. Das liegt daran, dass die Sozialleistungen in den USA auf der Grundlage des Einkommens berechnet werden: je mehr Geld man in den ersten 35 Arbeitsjahren der Karriere verdient, desto mehr Einnahmen stehen einem am Ende parat.

Selbst nach einer Gehaltserhöhung wird man mit 20 weniger verdienen als später mit 50 oder 60. Aber wer mit 20 mehr verdient, wird dann auch später mehr haben. Außerdem weiß man nie, wann man mal eine Auszeit nehmen muss, entweder um Kinder zu erziehen oder für einen anderen Zweck. Und deshalb lohnt es sich, hart zu arbeiten und nach Möglichkeit mehr Geld rauszuhandeln.

Die Zeit vor 30 eine großartige Gelegenheit, sich auf den richtigen Weg für den Ruhestand zu machen, und das ist etwas, wofür einem das zukünftige Ich auf jeden Fall dankbar sein wird.

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Dieser Artikel von Maurie Backman erschien am 24.7.2018 auf Fool.com. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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