The Motley Fool

Die eine Sache, die besser als Aktien und sicherer als Gold ist

Aktien stehen für überlegene Renditen, und Gold verbinden viele mit Sicherheit. Die Kombination der beiden könnte eine gute Basis darstellen, um Wohlstand zu erreichen und stabil durch Krisen zu kommen. Eine Sache ist jedoch besser als beide: die Investition in dich selbst.

Darum sind Aktien und Gold schon mal gut …

Wir hier bei The Motley Fool sind vor allem der Förderung der Aktienkultur verpflichtet, weil wir zutiefst davon überzeugt sind, dass die regelmäßige Beteiligung an erfolgreichen Unternehmen ein zuverlässiger Weg zu Wohlstand und finanzieller Freiheit ist. Im Vergleich zu Investitionen in andere Anlageklassen wie Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe sind die langfristigen Renditen in der Regel einfach höher. Spätestens wenn das Vermögen sechsstellige Summen erreicht, macht es einen riesigen Unterschied, ob man niedrige einstellige oder aber zweistellige Renditen erwirtschaftet.

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Gold zahlt zwar überhaupt nichts, sorgt allerdings bei vielen Anlegern für einen ruhigen Schlaf. Schließlich gilt es als so etwas wie ein universelles Zahlungsmittel, das auch dann noch funktioniert, wenn alle Währungen zusammengebrochen sind. Der Gedanke scheint durchaus Sinn zu ergeben, auch wenn ich persönlich gewisse Zweifel habe, dass der Mythos dieses Edelmetalls ewig aufrechterhalten werden kann. Auch die Tatsache, dass man sich bezüglich des Goldkurses ganz schön in die Abhängigkeit des Gebarens der Notenbanken begibt, würde mich beunruhigen.

Folglich setze ich fast vollständig auf den Aktienmarkt, kann aber durchaus verstehen, wenn jemand zudem auf Gold setzt, um bei Krieg und Geldentwertung auf der (vermeintlich) sicheren Seite zu sein. Noch wichtiger als beide erscheint mir eine dritte Sache – und zwar nicht nur, wenn es darum geht, Krisen meistern zu können.

… aber noch besser ist, auch in dich selbst zu investieren

Stell dir vor, in kurzer Folge würden katastrophale Entwicklungen über dein Leben hineinbrechen. Dein Haus zerstört, dein Barvermögen entwertet, viele Unternehmen in deinem Depot insolvent, der Goldpreis am Boden und weit und breit weder Freund noch Familie, um dir wieder auf die Beine zu helfen. Nichts von dem, was du als sicheres Vermögen betrachtet hast, ist noch da – bis auf eine Sache: du selbst.

Solange du einigermaßen gesund bist, wirst du dich auf dich und deine Fähigkeiten verlassen können. Jedes Know-how, das du dir aneignest, macht dich nicht nur schlauer und selbstbewusster, sondern verbessert auch deine Chancen, erfolgreich eine Krise durchstehen zu können. Egal ob du eine weitere Sprache, eine Programmiertechnik, eine Managementmethode, eine Sportart, ein Instrument oder ein Handwerk erlernst, es könnte irgendwann der Schlüssel zu einer neuen Existenz sein.

Auch jedes gute Buch kann dich einen Schritt nach vorne bringen, um besser auf jegliche Situation vorbereitet zu sein. Ich würde behaupten wollen, dass dich Wissen robuster macht als Gold. Gleichzeitig trägt es natürlich auch dazu bei, deine Chancen auf eine Einkommenssteigerung zu verbessern. Im besten Fall kannst du dann deine Sparrate erhöhen, was – zumindest solange du noch nicht mehrere Hunderttausend oder gar Millionen Euro Vermögen hast – wichtiger ist als die Rendite. Aber das ist erst die 1. Stufe.

Die 2. Stufe

Sich Fähigkeiten anzueignen ist wie gesagt eine hervorragende Grundlage, um sicherer und finanziell besser durchs Leben zu kommen. Noch etwas weitergedacht kann es aber auch das Sprungbrett zu wahrem Reichtum bedeuten. Dieser lässt sich als Angestellter oder Freiberufler nur in absoluten Ausnahmefällen erreichen. Wenn wir die Listen der reichsten Menschen anschauen, dann befinden sich darunter fast ausschließlich Unternehmerfamilien.

Das Unternehmertum ist die ultimative Investition in sich selbst. Man hat eine Idee, eine Erfindung, ein Konzept, setzt es in die Praxis um und skaliert. Skalieren bedeutet Wiederholen und Vervielfältigen: nicht Restaurant, sondern Franchising-System wie Vapiano (WKN:A0WMNK); nicht Arztpraxis, sondern Klinikkette wie Fresenius (WKN:578560); nicht Programmierservice, sondern Standardsoftware wie SAP (WKN:716460).

Die allermeisten von uns sehen sich nicht in der Lage, so etwas hochzuziehen, das ist verständlich. Es ist herausfordernd, risikoreich und anstrengend. Viele Dinge sind zu erledigen, bevor auch nur ein Euro verdient werden kann. Ich würde dir auch keinesfalls empfehlen wollen, jetzt deinen Job hinzuschmeißen und unvorbereitet in das kalte Wasser der Selbstständigkeit zu springen. Darum geht es nicht.

Aber vielleicht wäre es sinnvoll, dich nicht auf deine Ausbildung und deinen Beruf einengen zu lassen. Egal ob Buchhalter oder Maurer, Verkäufer oder Arzt: Es sollte jeweils nur eine von vielen deiner Identitäten sein und immer, wenn du etwas anderes hinzulernst, könnte eine neue hinzukommen. Wenn du dir das bewusst machst, dann öffnest du deinen Geist für die Möglichkeit, etwas ganz anderes zu machen – vielleicht der entscheidende Schritt in eine spätere Selbstständigkeit.

Je vielfältiger deine Identitäten und Fähigkeiten sind, desto mehr Anknüpfungspunkte hast du mit anderen Menschen. Da draußen könnten Leute sein, deren Know-how genau komplementär zu deinem ist. Vielleicht kommt ihr ins Gespräch und es zeigt sich, dass ihr eine gemeinsame Vision habt. Auf diesen Moment solltest du vorbereitet sein und, wenn er kommt, die Gelegenheit beim Schopf packen – falls du in deinem Leben wirklich reich werden willst.

Ansonsten tragen dich dein Lern- und Arbeitseinsatz sowie dein Sparfleiß mit Aktien und gegebenenfalls etwas Gold über Krisen hinweg höchstwahrscheinlich zu mindestens bescheidenem Wohlstand bis ins hohe Alter. Das ist ja auch schon mal was.

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Ralf Anders besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt Fresenius.

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