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Früher in Rente? Mit diesen drei Tipps klappt’s

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Der Countdown läuft, die Rente ist sozusagen schon fast in Sichtweite. Endlich Zeit für Familie, Freunde und die lange geplante Weltreise. Leider stehen noch ein paar stressige Jahre im Büro bevor. Muss das wirklich sein, fragst du dich?

Nein, muss es nicht. Mit ein paar kleinen Veränderungen im Leben kannst du die Weichen für einen schnelleren Abschied aus dem Arbeitsalltag stellen – sogar ohne beim Ruhestand große Abstriche zu machen.

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Aber nun genug der Einführung. Hier also meine drei Tipps, wie du dein großes Ziel deutlich schneller erreichst.

Tipp 1: Investieren statt konsumieren

Hört sich ziemlich oberflächlich und einfach an, oder?

Genau dies ist mit Abstand der wichtigste Ratschlag, den ich und alle anderen Fools dir überhaupt geben können. Leider ist eben genau dieser Punkt für viele Menschen besonders schwierig zu erreichen, da der Konsum in unserer Gesellschaft an jeder Ecke lockt.

Stelle dir bei jeder Anschaffung die Frage, ob du sie wirklich benötigst. Brauche ich immer das neueste Smartphone, den neuesten Laptop, ein neues Auto? Muss ich jedes Jahr in den Urlaub fliegen? Geht es auch ohne Pay-TV-Abo?

Bei Lebensmitteln kann man durchaus zur Handelsmarke greifen. Ein regelmäßiger Vergleich zu günstigeren Strom- und Gasanbietern sowie Versicherungen lohnt sich außerdem garantiert.

Das alles sind nur kleine Veränderungen, die deine Lebensqualität kaum negativ beeinflussen, aber große Auswirkungen auf deine Finanzen haben. Du hast garantiert mehr von deinem Gehalt in der Tasche und kannst dieses zusätzliche Einkommen als weitere Kapitalanlage nutzen, um dich dem Rentenziel schneller zu nähern.

Tipp 2: Keine renditeschwachen Anlagen

Girokonto, Sparbuch und Tagesgeld eignen sich, um kurzfristig Geld zu parken. Zum Beispiel für benötigte Anschaffungen oder als finanzieller Puffer in Notlagen. Doch die aktuellen EZB-Niedrigzinsen sorgen dafür, dass dein Geld vermutlich eher der Inflation zum Opfer fällt, als zu einem sorgenfreien Ruhestand beizutragen.

Die Lösung ist hier, möglichst alle finanziellen Ressourcen, die nicht kurzfristig verfügbar sein müssen, in renditestarke Anlagen umzuschichten. Welche Anlagen das sind, hängt zunächst einmal von deinen persönlichen Bedürfnissen und dem Anlagehorizont ab.

Grundsätzlich sollte natürlich mit steigendem Alter kein zu hohes Risiko an der Börse eingegangen werden. Es gibt jedoch zahlreiche solide Anlagemöglichkeiten an den Kapitalmärkten, die sich auch für Investoren lohnen, die nicht mehr Jahrzehnte bis zum Ruhestand vor sich haben.

Wichtig ist es meiner Meinung nach aber auf jeden Fall, nur Anlagen zu wählen, die sich ebenso durch geringe Kosten auszeichnen.

Tipp 3: Gewinne reinvestieren

Du hast bereits Geld an der Börse angelegt? Vielleicht auch schon über Jahre hinweg? Dann folgst du bereits dem Foolishen Weg und tust genau das, wofür wir jeden Tag kämpfen. Nämlich allen dabei zu helfen, besser zu investieren.

Das Gute an der Sache ist: Man kann immer etwas lernen, um noch besser zu werden.

Wenn du zum Beispiel im Laufe der Zeit Aktien verkaufst, kann es sich lohnen, die Kursgewinne in andere Titel zu reinvestieren. Wenn du in einen Dividenden-ETF investierst, wäre es eine Überlegung wert, das Geld erneut anzulegen anstatt sich die Dividende auszahlen zu lassen.

Auch ein Umstieg von ETFs auf Einzelaktien kann sich durchaus lohnen, denn du sparst die jährlichen Kosten des ETFs, welche wiederum angelegt werden können.

Viele Wege führen nach Rom

Ob du nun deinen Konsum verringerst, die Anlagerenditen optimierst oder auch beides zusammen, musst du für dich selbst entscheiden.

Im besten Fall wirst du mit diesen Methoden einiges an zusätzlichem Investitionskapital freisetzen. Und das ganz ohne Gehaltserhöhung oder Einschränkung der Lebensqualität.

Meine Empfehlung ist generell, so lange wie möglich investieren. Selbst in der Rente ist es noch möglich, eventuell verfügbares Geld anzulegen, um beispielsweise von regelmäßigen Dividendenzahlungen zu profitieren. Ein zusätzliches passives Einkommen, das sich gerade auch in heutigen Zeiten positiv bemerkbar macht.

Denn wenn noch jemand im hohen Alter arbeiten sollte, dann ganz bestimmt nicht du, sondern nur dein Geld.

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