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4 Tech-Aktien, die eine fette Dividende zahlen

Foto: Getty Images

Dividendenanlagen sind ein einfacher Weg, um auf lange Sicht Vermögen aufzubauen, vor allem, wenn Anleger die Macht des Zinseszins nutzen, indem sie ihre Dividenden reinvestieren. Einkommensinvestoren konzentrieren sich oft auf renditestarke Aktien im Immobilien-, Telekommunikations- und Energiesektor – aber es gibt auch viele gute Dividendenaktien im Technologiesektor. Schauen wir uns doch mal vier Dividendenaktien an, die sich in jedem Portfolio gut machen.

Cisco

Cisco (WKN:878841) ist der weltweit größte Hersteller von Netzwerk-Routern und -Switches. Das sind langsam wachsende Geschäftsfelder, aber Cisco hat daran gearbeitet, das Portfolio mit Cybersecurity-Produkten, Wireless-Services und Collaboration-Software zu diversifizieren.

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Cisco zahlt derzeit eine Dividendenrendite von 3,1 %. In den letzten 12 Monaten hat man nur 46 % ihres Free Cash Flow (FCF) für diese Ausschüttung ausgegeben und die Dividende sieben Jahre lang jährlich erhöht. Analysten gehen davon aus, dass der Gewinn in diesem Jahr um 8 % steigen wird und die Aktie mit dem 15-fachen des erwarteten Gewinns gehandelt wird, was eher vernünftig klingt.

Cisco führte auch vor kurzem 67 Milliarden Dollar zurück, das im Ausland gelagert war. Diese Maßnahme sollten die Bewertung verschärfen, mehr Einkommensanleger anziehen und dafür sorgen, dass man sich von Konkurrenten absetzen kann.

IBM

IBM (WKN:851399) ist ein diversifiziertes Technologieunternehmen, das IT-Services, Business-Software, Mainframes und Cloud-Services anbietet. IBM hat stark in das Wachstum von fünf „strategischen Imperativen“ investiert – Cloud, Mobile, Security, Analytics und Social Units –, um das langsamere Wachstum der alten IT-Services und Business-Software-Geschäfte auszugleichen.

IBM konnte vor kurzem eine sechs Jahre dauernde Serie von Umsatzrückgängen mit zwei aufeinander folgenden Quartalen des Umsatzwachstums kontern. Im ersten Quartal 2018 berichtete IBM, dass der Umsatz in den letzten 12 Monaten um 12 % pro Jahr gestiegen ist und 47 % des Gesamtumsatzes ausmachte. Analysten erwarten, dass der Gewinn von IBM in diesem Jahr nur um 1 % steigen wird, aber die Aktie sieht billig bewertet aus.

Noch wichtiger ist, dass IBMs Dividendenrendite von 4,4 % das Abwärtspotenzial der Aktie begrenzen sollte. Das Unternehmen hat in den letzten 12 Monaten 41 % seines FCF für diese Auszahlung ausgegeben und seine Dividende seit über zwei Jahrzehnten jährlich erhöht.

Qualcomm

Qualcomm (WKN:883121) ist der größte Chiphersteller für Smartphones der Welt. Das Unternehmen erzielt den größten Teil seines Umsatzes mit Chipsätzen für Mobilgeräte, erzielt aber den größten Teil seiner Gewinne aus der Lizenzierung seiner Mobilfunkpatente. Das Unternehmen expandierte in den letzten Jahren in kundenspezifische Chips für Wearables, vernetzte Autos und andere Geräte und versucht derzeit, NXP Semiconductors zu erwerben, um der weltweit führende Hersteller von Automobilchips zu werden.

Qualcomm sieht sich derzeit mit Sondierungen und Klagen von Regulierungsbehörden und Ausrüstern konfrontiert, die behaupten, die Lizenzgebühren seien zu hoch. Auch das Angebot für NXP ist aufgrund des geringen Anteils der angedienten Aktien mit einem ungewissen Ausgang konfrontiert. Es wird erwartet, dass diese Gegenwinde das Ergebnis von Qualcomm in diesem Jahr um 24 % sinken lassen, bevor es im nächsten Jahr wieder anspringt.

Die Aktie von Qualcomm mag bei einer Bewertung des 17-fachen des erwarteten Gewinnst nicht wie ein Schnäppchen erscheinen, aber Forward-Rendite von 4,3 % könnte ein solides Fundament für die Aktie sein. Qualcomm hat in den letzten 12 Monaten 91 % seines FCF für diese Dividende ausgegeben und diese seit 2003 jährlich erhöht.

Seagate

Seagate (WKN:A1C08F) ist der weltweit zweitgrößte Hersteller von Festplatten. Festplatten haben in den letzten Jahren an Boden gegenüber SSDs (Solid State Drives) verloren, aber die Nachfrage nach Festplatten in Rechenzentren, wo die Speicherkapazität Vorrang vor der Geschwindigkeit hat, bleibt hoch.

Statt aggressiv in SSDs zu diversifizieren, konzentriert sich Seagate darauf, die Kapazität seiner Festplatten für diese Großkunden zu erhöhen. Diese Strategie half Seagate, den Mangel an Flash-Speicher und Preiserhöhungen, die anderen Geräteherstellern schaden, zu umgehen. Das Unternehmen ist im SSD-Markt nur begrenzt präsent.

Analysten erwarten, dass der Gewinn von Seagate um 29 % und im nächsten Jahr um weitere 4 % steigen wird. Die Aktie wird nur zum 11-fachen des erwarteten Gewinns gehandelt und zahlt eine Rendite von 4,3 %. Diese Dividende, die seit sieben Jahren jährlich erhöht wird, hat in den letzten 12 Monaten nur 48 % des FCF von Seagate verbraucht.

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The Motley Fool besitzt Aktien von Qualcomm und empfiehlt Aktien von NXP Semiconductors.

Dieser Artikel von Leo Sun erschien am 19.7.2018 auf Fool.com. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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