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Nestlé im Dividendecheck: Der Adel in greifbarer Nähe!

Na, noch immer nicht genug von Dividendenaktien? Nachdem in der letzten Woche die Dividende des Autobauers BMW an der Reihe gewesen ist, wird es heute Zeit in eine neue Branche einzutauchen.

Nestlé (WKN: A0Q4DC) ist nämlich bekannt dafür, ein sehr defensiver, weil breit aufgestellter Lebensmittelkonzern zu sein. Viele ebenfalls defensiv- und riskobewusst-angehauchte Einkommensinvestoren setzen daher schon seit etlichen Jahren auf diesen bekannten Dividendenzahler.

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Doch besitzt Nestlé auch heute noch eine ansprechende Dividendenstory? Finden wir es in unserem Foolishen Quick-Check heraus!

Die Dividendenrendite

Never change a winning team! In diesem Sinne fangen wir auch heute mit der Dividendenrendite an, ehe wir im erweiterten Blickwinkel die Konstanz, das Wachstum und das Ausschüttungsverhältnis näher beleuchten.

Zuletzt zahlte Nestlé für das Geschäftsjahr 2017 eine Dividende in Höhe von 2,35 Schweizer Franken (CHF) aus. Das entspricht bei einem derzeitigen Kurs in Höhe von 76,26 CHF einer Dividendenrendite von 3,08 %.

Damit zählt Nestlé zu den Dividendenaktien mit einer eher moderaten Dividendenrendite. Doch ist Nestlé, wie gesagt, nicht sonderlich bekannt dafür hohe Dividenden auszuzahlen, sondern defensive. Mal sehen, ob die weiteren Blickwinkel hierüber Aufschluss geben können.

Dividendenkonstanz und -wachstum im Blick

Sobald man sich die Konstanz der Ausschüttungen von Nestlé anschaut, wird klar, weshalb die Aktie einen solch defensiven Ruf, auch unter Einkommensinvestoren, genießt.

Bereits zum 22. Mal in Folge erhöhten die Schweizer nämlich in diesem Jahr die Dividende. Das bedeutet zudem, dass der erlesene Kreis der Dividendenaristokraten in greifbare Nähe rückt. Lediglich noch drei weitere Erhöhungen werden für diesen Meilenstein benötigt.

Doch auch das Wachstum der letzten Jahre war moderat und konnte sich insgesamt durchaus sehen lassen. Innerhalb der letzten zehn Jahre ging es hierbei von einer Ausschüttung in Höhe von 1,22 CHF rauf auf das besagte Niveau von derzeit 2,35 CHF. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Zuwachs von rund 6,77 %.

Der Dividendenmythos von Nestlé lässt sich daher definitiv mit der Konstanz und dem Wachstum begründen. Wer weiß, wenn jetzt auch noch das Ausschüttungsverhältnis stimmt, müsste diese Entwicklung noch lange nicht abreißen.

Das Ausschüttungsverhältnis

Verlieren wir daher besser keine Zeit und komplementieren das Bild nun noch mit diesem Blickwinkel. Der derzeitigen Dividende stand im letzten Geschäftsjahr 2017 ein Gewinn je Aktie in Höhe von 2,32 CHF gegenüber.

Oje, damit beträgt die Ausschüttungsquote gemessen am Gewinn leider knapp über 100 %. Sofern der Trend hier weiterginge, müsste Nestlé über kurz oder lang gezwungen sein, seine Dividende zu kürzen. Denn auch Nestlé wird es sich langfristig nicht leisten können, mehr an die Anteilseigner auszuschütten, als es einnimmt (eigentlich logisch, oder?).

Spannende Zwickmühle

Unterm Strich befindet sich Nestlé daher in einer spannenden Ausgangslage. Auf der einen Seite gibt es da den interessanten konstanten Lauf, auf der anderen Seite jedoch auch die gegenwärtig zu hohe Ausschüttungsquote, die nicht sehr nachhaltig sein dürfte. Eine interessante Zwickmühle, wie gesagt, für die in der nächsten Zeit Lösungen gefunden werden müssen.

Foolishe Investoren mit einem Interesse an Nestlé sollten daher ganz genau schauen, wie Nestlé das letztgenannte Manko beseitigen könnte. Erst dann dürfte der Weg für weiterhin nachhaltiges und konstantes Dividendenwachstum frei sein, sowie für den Dividendenadel in vielleicht drei Jahren.

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Vincent besitzt Aktien von BMW. The Motley Fool empfiehlt BMW.

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