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So investiert Microsoft in KI

Foto: Getty Images

Microsoft (WKN:850747) befindet sich gerade mitten in einem massiven Wandel, aber du hast es vielleicht nicht bemerkt. Das liegt daran, dass das Unternehmen mühelos in den aufkeimenden Markt der künstlichen Intelligenz (KI) einsteigt — und seine alten Produkte und Dienstleistungen mitbringt.

In den letzten Jahren hat Microsoft erfolgreich neue Funktionen in seine Office-Produkte integriert und neue KI-basierte Tools über seinen Azure-Cloud-Computing-Service eingeführt, während das Unternehmen über seine Windows-Produkte hinaus auf den schnell wachsenden KI-Markt blickt.

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Microsoft-CEO Satya Nadella sagte kürzlich, dass KI die „bestimmende Technologie unserer Zeit“ ist, und er hat wahrscheinlich Recht. KI kann ändern, wie wir unsere Autos fahren, KI wird helfen, unsere Werke zu automatisieren, KI wird sowohl Arbeitsplätze schaffen und als auch vernichten, KI kann in der Kriegsführung eingesetzt werden, und KI wird bereits verwendet, um unsere Gesundheitsversorgung zu verbessern.

Der große Einfluss von KI auf fast jeden Aspekt unserer Gesellschaft bedeutet auch, dass sie massive Vorteile für Unternehmen hat, die neue Funktionen mit Hilfe dieser Technologie entwickeln. Das Forschungsunternehmen  Gartner schätzt, dass bis 2022 ein Geschäftswert von 3,9 Billionen US-Dollar geschaffen wird.

Vielleicht hat Microsoft deshalb die KI ins Visier genommen und treibt sie mit Volldampf voran. Bereits 2016 gründete das Unternehmen die Arbeitsgruppe Künstliche Intelligenz und Forschung und beschäftigte 5.000 Informatiker und Ingenieure. Der Plan der Gruppe bestand darin, das Unternehmen bei der Entwicklung von KI in vier Hauptkategorien zu unterstützen, darunter der digitale Assistent Cortana, Anwendungen wie Office 365, Microsofts Dienste und die Cloud-Computing-Infrastruktur Azure.

Jetzt beschäftigt das Unternehmen mehr als 8.000 Mitarbeiter in seiner KI-Forschungsabteilung, und verfügt über eine Vielzahl neuer KI-Dienste und Funktionen, die beweisen, dass das Engagement des Unternehmens für KI mehr ist als nur eine Spielerei. Die jüngste Veränderung kam in diesem Jahr, als Nadella eine Umstrukturierung des Unternehmens ankündigte, um die KI noch stärker in den Fokus zu rücken.

Wenn du versucht bist, bei Microsoft nur den Windows- und Outlook-Hersteller zu sehen, oder das Technologieunternehmen, das berüchtigterweise nie den Smartphone-Markt ergründen konnte, dann ist es an der Zeit, einen genaueren Blick darauf zu werfen, wie sich dieses Technologie-Unternehmen stetig in ein KI-Unternehmen verwandelt.

Was genau ist künstliche Intelligenz?

Um zu verstehen, wie Microsoft von seiner zunehmenden Verlagerung in Richtung KI profitieren wird, ist es wichtig, zuerst zu verstehen, was künstliche Intelligenz überhaupt ist.

Oftmals denkt man beim Begriff KI an Roboter, die herumlaufen und unsere Arbeit übernehmen (oder versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reißen). Obwohl diese allgemeine Vorstellung von KI populär ist, arbeiten die meisten Unternehmen an einer sogenannten „schwachen KI“.

Schwache KI

Schwache KI ist laut dem Grafikprozessorhersteller NVIDIA Corporation (WKN:918422), wenn ein Computersystem eine Aufgabe genauso gut oder sogar besser erfüllen kann als wir Menschen.

Eines der besten Beispiele dafür ist die Bild-markier-Funktion von Facebook (WKN:A1JWVX). Facebook verwendet eine Art der schwachen KI, die auf einem Foto einen Freund vorschlägt, den du im Bild markieren solltest. Nicht nur, dass die KI die Aufgabe für Menschen erfüllt, sondern sie macht sie auch besser als Menschen — mit einer Genauigkeit von 98 %, und sie erledigt es viel schneller als ein Mensch es kann.

Microsofts Cloud-Computing-Service Azure verfügt über ähnliche Möglichkeiten der Bildklassifizierung. Das Unternehmen hat sogar eine Seite erstellt, auf der du deine eigenen Bilder in Azures Datenbank hochladen kannst. Die Website zeigt dir, wie Azures Computervision ein Bild ansieht und beschreibt, was es sieht, welche Farben auf dem Foto zu sehen sind, was die Leute auf dem Bild tun und es kann auch identifizieren, was der Text auf dem Foto sagt.

Maschinelles Lernen

Das ist nur ein Beispiel dafür, wie KI funktioniert. Der nächste wichtige Aspekt der KI, den du verstehen musst, ist maschinelles Lernen. Lass uns noch einmal einen Blick darauf werfen, was NVIDIA — ein in der KI führendes Unternehmen — über maschinelles Lernen zu sagen hat:

Maschinelles Lernen ist die Praxis, mit Hilfe von Algorithmen Daten zu analysieren, daraus zu lernen und dann eine Entscheidung oder Vorhersage über etwas zu treffen. Anstatt also Software-Routinen mit einem bestimmten Datensatz von Anweisungen zur Ausführung einer bestimmten Aufgabe von Hand zu programmieren, wird die Maschine mit großen Datenmengen und Algorithmen „trainiert“, die es der Maschine ermöglichen, die Ausführung der Aufgabe zu erlernen.

Ein gutes Beispiel für maschinelles Lernen ist die Art und Weise, wie Autohersteller und Technologieunternehmen ihre riesige Menge an visuellen Daten aus selbstfahrenden Autos nutzen, um die Fahrzeuge intelligenter zu machen und ihre Fahrweise zu verbessern. Alphabets (WKN:A14Y6F) (WKN:A14Y6H) Selbstfahrunternehmen Waymo nutzt maschinelles Lernen, um die Kameras seiner Fahrzeuge zu lehren, Schnee auf der Straße und andere Objekte herauszufiltern, damit das Fahrzeug auch bei sehr schlechten Wetterbedingungen noch sehen kann.

Selbstfahrende Autos haben ihre eigene Computervision, die aus einer Kombination von Kameras, Sensoren und Software besteht, um die Welt um sie herum zu sehen. Ohne maschinelles Lernen würden Waymos Fahrzeuge den Schnee als physisches Objekt, das im Weg steht, betrachten und einfach stehen bleiben.

Wie Microsoft KI in seinen Office-Produkten verwendet

Die Office-Produkte von Microsoft, wie etwa Word, Powerpoint und Excel, haben in den letzten Jahren einige massive Veränderungen erfahren, insbesondere die Umstellung auf das abonnementbasierte Office-365-Modell. Das Unternehmen hat aber auch seine wichtigsten Software-Angebote regelmäßig aktualisiert, um sie intelligenter zu gestalten.

Beispielsweise können Office-365-Abonnenten handgeschriebene Wörter in PowerPoint in Text umwandeln und den Nutzern somit ermöglichen, ihre eigenen Formen zu zeichnen und sie in Objekte umwandeln zu lassen. Der Service ermöglicht es dem Nutzer auch, eine komplette Folie mit Textfeldern und Zeichnungen zu entwerfen und diese dann mit Hilfe der KI in eine professionell aussehende Folie umzuwandeln.

Die KI des Unternehmens ermöglicht es Office-365-Abonnenten zudem, ihre Word-Dokumente mit handgeschriebenem Text zu bearbeiten — so wie sie es tun würden, wenn sie eine physische Seite mit Änderungen versehen würden. Die Nutzer können Wörter in Sätze einfügen, Seiten- und Zeilenumbrüche vornehmen und getrennte Wörter verbinden.

Microsoft hat Ende 2017 eine Reihe neuer KI-Dienste für Office 365 eingeführt, darunter Akronyme für Word und Time to Go für Outlook. Die KI-basierte Akronym-Funktion hilft den Word-Nutzern, die von Unternehmen erstellten Abkürzungen zu verstehen, indem nach Definitionen in E-Mails und anderen Dokumenten gesucht wird und es in das Dokument, an dem du gerade arbeitest, eingefügt wird.

Man hat mittels seines virtuellen KI-Assistenten Cortana Outlook viel nützlicher gemacht. Microsoft glaubt, dass Cortana einer der größten Faktoren im Fortschritt der KI ist.

Letztes Jahr sagte Nadella:

Der Agent kennt dich, deinen Arbeitskontext und kennt die Arbeit. Auf diese Weise bauen wir Cortana. Wir geben ihm ein wirklich natürliches Sprachverständnis.

Cortana wird in vielfältiger Weise auf Windows-Geräten und in den Anwendungen von Microsoft, einschließlich des Outlook-E-Mail-Programms, eingesetzt. Cortana kann Reisen, Besprechungen und Lieferungen automatisch durch eine Funktion namens Time to Leave erkennen. Der digitale persönliche Assistent durchsucht E-Mails und sendet dann eine Benachrichtigung, dass es Zeit ist, zu einem Termin zu gehen. Cortana kann sogar Verkehrsdaten berücksichtigen, wenn er dir sagt, wann du gehen sollst — um sicherzustellen, dass du pünktlich ankommst.

Das mag wie ein kleines Feature erscheinen, aber es ist Teil einer umfassenden Liste von Funktionen der künstlichen Intelligenz, die Microsoft umsetzt, um seine Software auf die nächste Stufe zu heben. Microsoft sagt, dass seine „KI bereits die Produktivität von über 120 Mio. kommerziellen Office-365-Anwendern verbessert“, und die Umsätze des Unternehmens von Office 365 beweisen, dass sich die Funktionen auszahlen.

Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2018 stieg der Umsatz von Microsoft aus seinen kommerziellen Office-Produkten und Cloud Services um 14 % gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen gab an, dass der Umsatz in dieser Kategorie durch das Wachstum von Office 365 um 42 % angetrieben wurde.

Es ist klar, dass Microsoft KI einsetzt, um eines seiner Hauptprodukte zu überarbeiten und gleichzeitig den Umsatz zu steigern. Doch der Einsatz von KI — und seine finanziellen Vorteile — gehen weit über die Office-Produkte hinaus.

Wie Microsoft KI in seinen Cloud-Computing-Produkten einsetzt

Einer von Microsofts Lichtblicken der letzten Jahre war das wachsende Cloud-Computing-Geschäft. Das Unternehmen erreichte kürzlich einen wichtigen Meilenstein bei der Generierung einer durchschnittlichen jährlichen Run Rate  für sein Cloud-Computing-Geschäft — in erster Linie angetrieben durch die Azure-Dienste — von 20,4 Mrd. US-Dollar.

Microsoft bietet eine Liste der so genannten Cognitive Services in seiner Azure-Cloud, die den Entwicklern helfen, neue KI-Anwendungen zu erstellen. Dazu gehören Bildverarbeitung, Datenanalyse, Spracheingabe und Sprachverarbeitung sowie erweiterte Suchfunktionen. Microsoft sagt, dass bereits mehr als 1 Mio. Entwickler seine kognitiven Dienste ausprobiert haben.

Das Unternehmen hat auch ein Azure Machine Learning Studio aufgebaut, das es Forschern ermöglicht, maschinelles Lernen auf ihre Daten anzuwenden, um schnell relevante Erkenntnisse zu gewinnen.

Die KI-Dienste von Microsoft fallen alle unter das Dach der Azure-KI-Plattform des Unternehmens, die sein Toolkit voller kognitiver Dienste, sein Maschinen-Lernstudio sowie die KI-Infrastruktur des Unternehmens für die groß angelegte Datenverarbeitung mit leistungsstarken Grafikprozessoren umfasst.

Die Integration all dieser KI-basierten Funktionen in den Cloud-Computing-Service des Unternehmens hat Microsoft zu einem der führenden öffentlich gehandelten Computerunternehmen der Welt gemacht. Microsofts Azure hält derzeit etwa 20 % des Public-Cloud-Marktes und hat kürzlich dem Marktführer AWS von Amazon (WKN:906866) einige Marktanteile weggenommen.

Im letzten Quartal stiegen die Azure-Umsätze von Microsoft um 93 % und trugen dazu bei, den Umsatz des Unternehmens im Intelligent-Cloud-Segment, das Azure und andere Unternehmensdienstleistungen umfasst, um 17 % zu steigern.

Microsoft sieht KI als integralen Bestandteil seines Cloud-Computing-Geschäfts an, da das Unternehmen weiß, dass seine Wettbewerber auch in diesen Bereich vordringen. Amazon hat die Bedeutung des maschinellen Lernens für alle seine Services und Cloud Computing betont, und die Fortschritte von Alphabet in der KI haben Microsoft in der Vergangenheit dazu veranlasst, sich mit Amazon zusammenzuschließen, um sicherzustellen, dass es den Cloud-basierten KI-Services von Google immer einen Schritt voraus ist.

Gartner schätzt, dass der Public-Cloud-Markt, zu dem auch Azure und Amazons AWS gehören, bis 2021 einen Wert von 302 Mrd. US-Dollar haben wird, gegenüber 186 Mrd. US-Dollar im Jahr 2018. Diese Marktchance ist der Grund, warum Microsofts Fokus auf den Ausbau seiner KI-Services innerhalb seiner Cloud so wichtig ist.

Niemand versteht besser als Nadella, wie wichtig das ist. In einem Beitrag während der Build-Konferenz von Microsoft veröffentlichte er Folgendes:

Wir machen Fortschritte in unserer zugrunde liegenden Cloud-Infrastruktur, sodass die Entwickler KI-Anwendungen der nächsten Generation auf unserer Cloud erstellen können. Wir bauen den weltweit ersten KI-Supercomputer mit Azure.

Microsoft hat auch die KI-gestützte Gesundheitsversorgung im Blick

Im vergangenen Jahr startete Microsoft seine Initiative Healthcare NexT mit dem Ziel, mehr Cloud Computing und künstliche Intelligenz in die Gesundheitsbranche zu bringen.

Es mag als ungewöhnliches Einsatzgebiet von KI erscheinen, doch die Investoren sollten bedenken, dass die USA laut einer Studie der Kaiser Family Foundation ungefähr 18 % des Bruttoinlandsprodukts für gesundheitsbezogene Kosten aufwenden — ein weitaus höherer Prozentsatz als in anderen entwickelten Ländern. Microsoft glaubt, dass mittels KI sowohl die Gesundheitsversorgung verbessert als auch effizienter gestaltet werden kann.

Einer der wichtigsten Schritte, die das Unternehmen im Gesundheitswesen unternommen hat, war die Veröffentlichung seines Microsoft-Genomics-Dienstes, auf den die Forscher und Krankenhäuser über Azure zugreifen können. Künstliche Intelligenz wird verwendet, um die riesigen Mengen an genomischen Daten zu durchsuchen, die der Mensch niemals allein kategorisieren könnte. Microsoft schrieb in einem kürzlich erschienenen Blog-Beitrag:

Je mehr Genom-Daten die Forscher abrufen und analysieren können, desto präziser können sie die Komplexität der Biologie auseinander nehmen und Fortschritte bei der Heilung von Krankheiten wie Krebs erzielen.

Das Unternehmen hat sich bereits mit dem St. Jude Children’s Research Hospital zusammengeschlossen, um Cloud-basierte genomische Verarbeitungsdienste anzubieten, die den Forschern des Krankenhauses helfen, genetische Krankheiten zu analysieren und schließlich zu behandeln.

Microsoft strebt auch danach, die Gesundheitsversorgung sowohl für die Patienten als auch für die Gesundheitsdienstleister effizienter zu gestalten. Das Unternehmen hat eine Partnerschaft mit dem University of Pittsburgh Medical Center, um die Patientenversorgung des Krankenhauses zu verbessern. Die virtuellen KI-Assistenten von Microsoft helfen Ärzten, sich Notizen zu machen, wenn sie mit den Patienten sprechen, und senden dann eine Zusammenfassung ihres Gesprächs an die medizinische Akte des Patienten.

Wir stehen noch ganz am Anfang der Nutzung von KI zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung, aber Microsoft hat den wachsenden Bedarf an Effizienz im Gesundheitswesen im Blick. Jüngste Untersuchungen von Accenture haben ergeben, dass Workflow-Assistenten wie der oben genannte die Arbeitszeit von Krankenschwestern um 51 % und von Ärzten um 17 % verkürzen können. Darüber hinaus könnten die Effizienzsteigerungen in den USA bis 2026 zu jährlichen Einsparungen im Gesundheitswesen in Höhe von 150 Mrd. US-Dollar führen.

Microsoft ist eine KI-Macht, die immer noch wächst

Ich habe viel darüber gesprochen, was Microsoft im Bereich der künstlichen Intelligenz tut, aber die Investoren sollten wissen, dass dieses Unternehmen noch nicht annähernd damit fertig ist, seine KI-Dienste auszubauen.

Erst vor wenigen Jahren hat Nadella damit begonnen, das Unternehmen in Richtung Cloud-Computing-Markt zu positionieren. Jetzt, da es eine führende Position in diesem Markt einnimmt, richtet Microsoft seine Aufmerksamkeit darauf, wie es seine Dominanz durch KI halten kann.

Wenn es eine Sache gibt, die potenzielle Microsoft-Investoren wissen sollten, dann ist es, dass die KI-Bemühungen des Unternehmens in den kommenden Jahren weiter wachsen werden. Cloud Computing, Personal Computing und mobile Geräte werden zunehmend mit künstlicher Intelligenz ausgestattet.

Accenture-CTO Paul Daugherty beschrieb KI kürzlich als „Alpha-Trend: der Trend, der andere Trends antreibt und das Geschehen bei anderen Technologien prägt.“

Mit Azure, Office 365, seinen Gesundheitsinitiativen und seinem virtuellen Assistenten Cortana hilft Microsoft bereits bei der Umstellung auf KI, und wir werden in den kommenden Jahren hier noch weitere Fortschritte sehen.

Das Tolle für die Investoren ist, dass obwohl Microsoft sich zu einem dominanten KI-Unternehmen entwickelt, die Aktien des Unternehmens immer noch auf Augenhöhe mit der breiteren Technologiebranche sind und mit etwa dem 24fachen des erwarteten Gewinns des Unternehmens gehandelt werden. Das ist ein fairer Kurs, wenn man bedenkt, dass der Aktienkurs des Unternehmens im vergangenen Jahr bereits um rund 40 % gestiegen ist und eine respektable Dividendenrendite von 1,72 % zahlt. Berücksichtige auch, dass Microsoft bereits von seinen KI-Bemühungen profitiert und mehr Wachstum in diesem Bereich sehen wird. Das könnte eine langfristige Sache sein.

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John Mackey, CEO von Whole Foods Market, einer Tochtergesellschaft von Amazon, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. Suzanne Frey, eine Führungskraft bei Alphabet, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. Teresa Kersten ist Mitarbeiterin von LinkedIn und Mitglied des Vorstands von The Motley Fool. LinkedIn ist Eigentum von Microsoft.

The Motley Fool besitzt und empfiehlt Alphabet (A- und C-Aktien), Amazon, Facebook und Nvidia. The Motley Fool empfiehlt Accenture und Gartner.

Dieser Artikel wurde von Chris Neiger auf Englisch verfasst und am 20.06.2018 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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