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Was die Investoren über selbstfahrende Autos wissen müssen

Foto: Getty Images.

Die Investoren aus den Bereichen Industrie, Energie und Technik beschäftigen sich seit einigen Jahren mit dem Potenzial selbstfahrender Autos. Es ist kein Geheimnis, dass viel — sehr viel — Geld und Mühe in die Entwicklung von Systemen gesteckt wird, die in der Lage sind, Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen sicher zu steuern, ohne dass ein menschliches Eingreifen erforderlich wäre.

Selbstfahrende Autos haben das Potenzial, die Art und Weise, wie Menschen und Güter in Zukunft von Ort zu Ort befördert werden, zu verändern – und noch viel mehr: Wenn selbstfahrende Autos zur Norm werden, wird unser Verständnis vom privaten PKW-Besitz über den LKW-Transport bis hin zur Stadtgestaltung und -planung auf den Kopf gestellt und dabei könnte vieles überflüssig werden.

Wie jeder revolutionäre technologische Fortschritt könnte das Aufkommen der selbstfahrenden Autotechnik für die Investoren ein Glücksfall sein. Hier findest du einen Überblick darüber, was du über diese sich schnell entwickelnde Technologie wissen musst, sowie unsere besten Schätzungen darüber, wann selbstfahrende Autos auf den Straßen alltäglich werden.

In diesem ausführlichen Überblick über alles, was man über die Investition in selbstfahrende Autos wissen muss, werden folgende Themen behandelt:

  • Was ist die selbstfahrende Technologie?
  • Was sind die Komponenten der selbstfahrenden Technologie?
  • Was sind die verschiedenen Stufen der selbstfahrenden Autotechnik?
  • Wie groß ist der potenzielle Markt für selbstfahrende Technologie?
  • Wer werden die Hauptakteure auf dem Markt der selbstfahrenden Autos sein?
  • Das führende Unternehmen: Waymo LLC
  • Der Anwärter: GM Cruise
  • Andere Akteure der Automobilindustrie
  • Die Chip-Riesen
  • Start-ups, die man beobachten sollte
  • Was ist mit Tesla?
  • Was ist mit Uber?
  • Was könnte die flächendeckende Einführung von selbstfahrenden Autos verhindern?
  • Wann beginnt diese selbstfahrende Revolution?
  • Wie investiert man in diese Revolution?

Was ist selbstfahrende Technologie?

Die selbstfahrende Technologie ist die Kombination von Hard- und Software, die die Anforderung, ein Fahrzeug ohne menschliches Zutun sicher ans Ziel zu bringen, automatisiert. Das wichtige Wort lautet hier „automatisieren“: Wenn ein Mensch dabei aufpassen muss, dann ist die Technologie nicht 100 % selbstfahrend.

Selbstfahrende Autos werden manchmal als „autonom“ oder „selbstfahrend“ bezeichnet; die Begriffe sind austauschbar.

DAS GOOGLE SELF-DRIVING CAR PROJECT IST ZU EINEM VOLLWERTIGEN TOCHTERUNTERNEHMEN NAMENS WAYMO GEREIFT. WAYMO ERWARTET, BIS ENDE 2018 EINEN AUTOMATISIERTEN TAXIDIENST IN MINDESTENS EINER US-STADT EINZUFÜHREN. BILDQUELLE: WAYMO LLC.

Was sind die Komponenten der selbstfahrenden Technologie?

Der Großteil der in der Entwicklung befindlichen selbstfahrenden Software basiert auf modernster künstlicher Intelligenz. Die Systeme beinhalten unter anderem „maschinelles Lernen“: Algorithmen, die sich selbst anpassen und ihre Effektivität verbessern können, wenn mehr Daten erfasst werden.

Wie du dir vorstellen kannst, erfassen selbstfahrende Autos riesige Datenmengen, wenn sie unterwegs sind und auf neue Situationen im Straßenverkehr stoßen. Im Allgemeinen teilen diese Fahrzeuge die Daten, die sie erfassen, und das, was sie lernen, mit einem Rechenzentrum, das wiederum alle Fahrzeuge des Systems aktualisiert — ein Prozess, der als „Flottenlernen“ bezeichnet wird.

Bezüglich Hardware besteht die selbstfahrende Technologie aus Sensoren, Prozessoren, Kommunikationssystemen und anderen Geräten, die das Fahrzeug steuern.

Die Sensoren umfassen üblicherweise Kameras, Radar und Lidar, die mit unsichtbaren Lasern die Position des Fahrzeugs relativ zu nahe gelegenen Objekten messen. In vielen der derzeit in Entwicklung befindlichen Systeme werden Lidar-Bilder mit einer äußerst detaillierten 3D-Karte verglichen, um den genauen Standort des Fahrzeugs zu bestimmen.

Intels (WKN:855681) CEO Brian Krzanich hat gesagt, dass er selbstfahrende Autos als „Rechenzentren auf Rädern“ ansieht — eine gute Möglichkeit, die benötigte Rechenleistung zu konzipieren. Intels Rivale NVIDIA (WKN:918422) hat mit seinem Drive PX, einem mobilen, flüssigkeitsgekühlten Supercomputer, bereits eine beachtliche Position im frühen Markt der selbstfahrenden Autodatenverarbeitung eingenommen. (Wir werden den Drive PX weiter unten näher besprechen.)

Viele fahrerlose Systeme enthalten auch spezielle Computerhardware, wie das Bildverarbeitungssystem auf einem Chip des Intel-Tochterunternehmens Mobileye.

Die Kommunikationshardware ermöglicht es Fahrzeugen, sich mit entfernten Rechenzentren zu verbinden. Darüber hinaus benötigen die Fahrzeuge computergesteuerte Beschleunigungs-, Brems- und Lenksysteme sowie doppelte Backups für die Sicherheit.

Einige heutige (vom Menschen gesteuerte) Fahrzeuge enthalten Hardware, die leicht in ein autonomes Antriebssystem umgewandelt werden kann; deshalb sind Modelle wie der Ford Fusion und die Lincoln MKZ-Limousinen eine beliebte Wahl für die Entwicklung autonomer Fahrzeuge.

Was sind die verschiedenen Stufen der selbstfahrenden Autotechnik?

Die einzigen Systeme, die man wirklich als „autonom“ oder „selbstfahrend“ bezeichnen kann, sind jene, die keinen menschlichen Eingriff beim Fahren erfordern. Es gibt ein paar verschiedene Stufen innerhalb dieser Definition.

Einige Systeme sind vollständig selbstfahrend, d. h. sie können alles, was ein erfahrener menschlicher Fahrer kann. Andere, darunter fast alle Systeme, die derzeit entwickelt werden, sind völlig autonom — aber nur innerhalb bestimmter Grenzen.

Diese Grenzwerte können geografischer Natur sein oder sich auf die Fahrbedingungen beziehen. Daher benötigen die meisten der derzeit in der Entwicklung befindlichen Systeme hochdetaillierte 3D-Karten und können nur in kartierten Gebieten eingesetzt werden. (Solche Systeme werden oft als „geofenced“ bezeichnet.) Andere können durch Wetterbedingungen eingeschränkt sein: Schnee und Eis stellen beispielsweise ein selbstfahrendes Auto vor große Herausforderungen.

Wenn die meisten Experten von den „Levels“ der selbstfahrenden Autotechnik sprechen, dann bezieht sich das auf Definitionen, die vor einigen Jahren vom SAE International — dem Berufsverband der Automobilingenieure, der viele technische Standards für die Automobilindustrie setzt – festgelegt wurden.

Die SAE-Level umfassen Kategorien, die weit hinter dem völlig autonomen Fahren zurückbleiben. Das sind Ebenen der „Fahrzeugautomation“, die von Level 0 (keine Automatisierung) bis Level 5 reichen, das ein selbstfahrendes System beschreibt, das unter allen Umständen mit einem erfahrenen menschlichen Fahrer mithalten kann. Ein wichtiger Punkt: Im Rahmen des SAE wird das Level eines bestimmten Fahrzeugsystems vom Hersteller festgelegt; es gibt kein Protokoll für Prüfungen und Zertifizierungen durch Dritte.

  • Level 0 ist keine Automatisierung, d. h. der menschliche Fahrer des Fahrzeugs ist für alle Aspekte, die das SAE unter „dynamische Fahraufgabe“ zusammenfasst, verantwortlich. Es mag Systeme geben, die dem Fahrer in ganz bestimmten Situationen helfen, wie Antiblockiersysteme oder gar ein automatisches Notbremssystem. Sie gelten aber nicht als „automatisiert“, weil sie dem Menschen keinen Teil der „dynamischen Fahraufgabe“ dauerhaft abnehmen können.
  • Level 1 ist definiert als ein Fahrerassistenzsystem, das entweder Lenkung oder Beschleunigungs- und Bremskontrolle übernimmt, aber nur unter bestimmten, begrenzten Umständen. Ein adaptiver Tempomat würde in diese Kategorie fallen: Das System steuert Beschleunigung und Bremsen, um das Fahrzeug in einem bestimmten Abstand hinter einem anderen Fahrzeug im Straßenverkehr zu halten. Doch – und das ist wichtig — der Mensch ist immer noch für alle anderen Aspekte des Fahrens verantwortlich, und ist wachsam und bereit zu übernehmen, wenn das System heruntergefahren wird.
  • Level 2 bietet sowohl Lenk- als auch Beschleunigungs- und Bremskontrolle, aber wiederum nur unter begrenzten, spezifischen Umständen, was bedeutet, dass der menschliche Fahrer aufpassen und bereit sein muss, bei Bedarf schnell zu übernehmen. Tesla (WKN:A1CX3T) hat gesagt, dass sein aktuelles Autopilotsystem unter Level 2 fällt, ebenso wie das Super Cruise System von General Motors (WKN:A1C9CM). (Trotz der Behauptungen, die gelegentlich für beide Systeme aufgestellt werden, ist weder ein echtes „selbstfahrendes“ noch ein „fahrerloses“ System vorhanden.)
  • Level 3 wird von der SAE als „bedingte Automatisierung“ definiert. Theoretisch kann ein Level-3-System vollständig selbst fahren, aber nur unter sehr begrenzten Bedingungen. Ein menschlicher Fahrer muss aber anwesend und bereit sein, die Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen. In der Praxis ist die Grenze zwischen Level 2 und Level 3 verschwommen. Einige Autohersteller haben sich dafür entschieden, die Stufe 3 zu meiden, weil es eine Herausforderung ist, dafür zu sorgen, dass der Mensch wach bleibt (und beispielsweise nicht schläft, während das Auto fährt). Andere, zweifellos auf Drängen der Rechtsabteilungen, haben Systeme kategorisiert, die in Level 3 als „Level 2“ passen könnten, um die Notwendigkeit eines aufmerksamen menschlichen Fahrers hervorzuheben.
  • Level 4 ist der Beginn des vollständig autonomen Fahrens. Die SAE definiert es als „hohe Automatisierung“; in der Praxis werden selbstfahrenden Systeme, die geofenced oder witterungsbegrenzt (oder anderweitig begrenzt) sind, als Level 4 bezeichnet. Nahezu alle derzeit in Entwicklung befindlichen Systeme fallen in diese Kategorie.
  • Level 5 ist „Vollautomatisierung“: es gibt keine Grenzen und es ist kein menschlicher Fahrer erforderlich. Die meisten Experten denken, dass Level-5-Systeme wahrscheinlich ein Jahrzehnt oder mehr entfernt sind; sie werden sich höchstwahrscheinlich aus Level-4-Systemen entwickeln, die seit mehreren Jahren lernen und weit verbreitet sind.

Nur Level-4- und Level-5-Systeme gelten als vollständig „selbstfahrend“. Level-4-Systeme arbeiten innerhalb geografischer oder anderer Grenzen – und werden wahrscheinlich in naher Zukunft auf den Markt kommen. Systeme der Stufe 5, die keine anderen Grenzen haben, als die, die auch für einen erfahrenen Fahrer gelten würden, sind weiter entfernt.

Wie groß ist der potenzielle Markt für selbstfahrende Technologie?

Der Markt für selbstfahrende Technologie könnte riesig sein — aber wie riesig kann man im Moment nur vermuten. Eine von Intel im Jahr 2017 in Auftrag gegebene Studie prognostizierte, dass sich die gesamte wirtschaftliche Chance, die durch selbstfahrende Autos geschaffen wird, bis 2035 auf 800 Mrd. US-Dollar und bis 2050 auf 7 Billionen US-Dollar belaufen wird. Dazu gehören der Wert der Produkte und Dienstleistungen, die durch völlig selbstfahrende Autos ermöglicht werden, sowie die Zeit- und Geldersparnis durch die erhöhte Bewegungsfreiheit.

Das sind riesige Zahlen. Hier noch ein bisschen mehr Kontext von Intel: Krzanich sagte letztes Jahr, dass er erwartet, dass der ansprechbare Markt für selbstfahrende Fahrzeugsysteme — die Teile, die Intel zu verkaufen hofft — bis 2020 über 20 Mrd. US-Dollar pro Jahr, und rund 70 Mrd. US-Dollar pro Jahr bis 2030 betragen wird.

Etwas mehr Details: In einer Präsentation im November 2017 beschrieb der Präsident von General Motors, Dan Ammann, den gesamten ansprechbaren Markt für automatisierte Taxidienste (denk an Uber oder Lyft mit selbstfahrenden Autos) in den USA in Bezug auf die Kosten pro Meile. Nach Ansicht von GM wird die autonome Fahrzeugtechnologie die Kosten eines Kunden, der mit dem Auto unterwegs ist, schnell auf etwa 1,50 US-Dollar pro Meile senken, und dann mit fortschreitender und weiter verbreiteter Technologie sinken.

Der gesamte ansprechbare Markt für (menschengesteuerte) Mitfahrgelegenheiten in den USA liegt heute bei etwa 20 Mrd. US-Dollar pro Jahr, sagte Ammann. Das könnte auf 750 Mrd. US-Dollar pro Jahr ansteigen, sobald die Technologie der autonomen Fahrzeuge die Kosten für Fahrten auf 1,00 US-Dollar pro Meile reduziert. Zu diesem Zeitpunkt könnten etwa 20 % der insgesamt zurückgelegten Passagiermeilen durch automatisierte Taxidienste abgedeckt werden. Sobald die Kosten unter 1,00 US-Dollar pro Meile fallen, könnten jene Zahlen zu einem Gesamtmarkt im Wert von 1,6 Trillionen US-Dollar anwachsen und 75 % der zurückgelegten Passagiermeilen ausmachen.

Natürlich konzentrieren sich Krzanich und Ammann auf die ansprechbaren Märkte, die für ihre Unternehmen in naher Zukunft gelten — Computerhardware bzw. Taxidienste. Aber es gibt noch so viel mehr: Automatisierte Fahrzeuge sollen beispielsweise die Kosten für Versand und Frachtlieferungen deutlich senken. Daimler, Tesla und eine Reihe von Start-ups arbeiten bereits an der Entwicklung automatisierter schwerer Lkws, und Ford plant automatisierte Lieferwagen für Lieferungen und damit verbundene Dienstleistungen in städtischen Gebieten.

Es gibt viele Nischen für diese Technologie, die gerade erst erforscht werden. Domino’s Pizza und Ford unternehmen gerade Anstrengungen, die zu einem automatisierten Pizzalieferwagen führen könnten. Das ist nur eine von vielen Möglichkeiten für selbstfahrende Autos im kommerziellen Einsatz. Es gibt auch potenzielle Märkte für selbstfahrende Autos, die sich nicht auf öffentlichen Straßen befinden — zum Beispiel in Bergwerken oder Lagerhallen.

Unterm Strich: Die potenziellen Märkte für autonome Fahrzeugtechnologie und Unternehmen, die sich um diese Technologie herum entwickeln, sind so groß, dass sie im Moment schwer zu beziffern sind. Aber die Zahlen aus der Studie von Intel sind wahrscheinlich ein guter Anhaltspunkt für die Größenordnung der Gesamtmäglichkeiten.

Wer werden die Hauptakteure auf dem Markt der selbstfahrenden Autos sein?

Während ich diese Zeilen Mitte 2018 schreibe, scheinen zwei führende Unternehmen kurz davor zu sein, aus dem Rudel auszubrechen. Doch es gibt noch einige andere ernsthafte und finanziell gut ausgestattete Unternehmen in der Entwicklung von selbstfahrenden Autos, und jeder (oder alle) von ihnen könnte zu einem großen Unternehmen werden. Da das Gesamtpotenzial für diese Technologie so groß ist, dass es wahrscheinlich ist, dass es in den nächsten zehn Jahren weit mehr als zwei „Gewinner“ geben wird.

Das sind die Hauptakteure der selbstfahrenden Technologie.

Das führende Unternehmen: Waymo LLC

Jede Diskussion über das kommerzielle Potenzial der autonomen Fahrzeugtechnologie muss mit Waymo, dem Tochterunternehmen von Alphabet (WKN:A14Y6F) (WKN:A14Y6H) beginnen, das vor fast einem Jahrzehnt als Google Self-Driving Car Project begann. Die meisten Beobachter sind sich einig, dass Waymo wahrscheinlich über die fortschrittlichste selbstfahrende Fahrzeugtechnologie verfügt.

Gerade sieht es so aus, dass Waymo der Erste auf dem Markt sein wird: CEO John Krafcik hat gesagt, dass Waymo plant, vor Ende 2018 in mindestens einer US-Stadt einen automatisierten Taxidienst mit speziell gebauten Fahrzeugen einzuführen.

Das ist nicht nur Gerede. Waymo hat bereits „bis zu“ 82.000 Fahrzeuge bei zwei Automobilherstellern bestellt:

  • Fiat Chrysler Automobiles hat sich bereit erklärt, „bis zu 62.000“ Minivans für Waymo zu bauen, die voraussichtlich Ende 2018 ausgeliefert werden. Die Fahrzeuge sind eine Version des Chrysler Pacifica Hybrid Minivans, der gemeinsam von Ingenieuren von FCA und Waymo im Jahr 2016 entwickelt wurde. FCA hat bereits etwa 600 davon für Waymos Testflotte gebaut. Es wird vermutet, dass dies die Standardoption von Waymos neuem Taxidienst bilden wird.
  • Waymo-Fahrer können auch eine Version des neuen vollelektrischen Jaguar I-Pace wählen. Jaguar Land Rover und Waymo gaben im März 2018 bekannt, dass Waymo „bis zu 20.000“ I-Paces bestellt hat, die in den nächsten zwei Jahren ausgeliefert werden sollen.

Auf der Pressekonferenz im März mit Jaguar sagte Krafcik, dass Waymo in Zukunft Fahrzeuge anderer Automobilhersteller in seinen Fuhrpark aufnehmen könnte.

Der Anwärter: GM Cruise

GM überraschte die Welt, als man Anfang 2016 ein kleines autonomes-Fahrzeug-Start-up namens Cruise Automation kaufte. Weitere Überraschungen folgten, als GM Cruise mit dem Ausbau eines automatisierten städtischen Taxidienst beauftragte — und dem Start-up das Geld, die Ressourcen und die Unabhängigkeit gewährleistete, um die Aufgabe richtig zu erfüllen.

Es wird angenommen, dass GMs selbstfahrende Software zwar etwas hinter der von Waymo liegt, aber sich wahrscheinlich vor den meisten oder allen anderen Konkurrenten befindet. GM hat aber noch andere wichtige Vorteile. Für den Anfang steht die Hardware bereit — in Form des batterieelektrischen Chevrolet Bolt EV, der von Anfang an für den Einsatz als Stadt-Taxi konzipiert wurde. Cruise hat die Arbeiten an einer Version des Bolt (genannt „GM Cruise“), der an die autonome Fahrzeugtechnologie des Start-ups angepasst ist, weitgehend abgeschlossen.

DAS INNERE DES SELBSTFAHRENDEN TAXIS VON GENERAL MOTORS, GENANNT GM CRUISE. GM GEHT DAVON AUS, DASS CRUISE 2019 IN SERIE GEHEN WIRD. BILDQUELLE: GENERAL MOTORS.

Das Fahrzeug wird in einer GM-Werk in Michigan auf der bestehenden Produktionslinie des Bolt in Serie gefertigt. Man ist bereit: GM wird mit der Herstellung von „Tausenden“ selbstfahrender GM Cruises beginnen, sobald die Software offiziell bereit ist. GM geht davon aus, dass dies 2019 der Fall sein wird. Im Moment sieht es so aus, als ob GM nach Waymo die Nummer zwei auf dem Markt sein wird.

Wie wird GM Cruise auf den Markt kommen? Man sollte bedenken, dass das Unternehmen vor Kurzem große Unterstützung erhielt, als der renommierte Vision Fund der SoftBank Group zustimmte, 2,25 Mrd. US-Dollar zu investieren und einen Anteil von 19,6 % zu übernehmen. SoftBank bringt mehr als nur Geld mit, denn das Portfolio der Bank umfasst bedeutende Beteiligungen an mehreren Unternehmen, darunter Uber Technologies und Didi Chuxing.

Warum ist das wichtig? Diese Unternehmen brauchen selbstfahrende Taxis, um nachhaltig profitabel zu sein, und GM wird bald bereit sein, selbstfahrende Taxis zu Tausenden zu produzieren — also ist es ziemlich klar, warum SoftBank sie zusammenbringen will.

Andere Akteure der Automobilindustrie

Die meisten der weltweit größten Automobilhersteller und Zulieferer der Automobilindustrie haben aktive Entwicklungsprogramme für selbstfahrende Autos hervorgebracht. Abgesehen von GM fallen einige wenige auf:

Aptiv (WKN:A1JPLB), ein Unternehmen, das im vergangenen Jahr durch die Abspaltung von dem großen Automobilzulieferer Delphi Automotive gegründet wurde, ist ein wichtiger Akteur in einer Reihe von Allianzen, die auf dem Gebiet der autonomen Fahrzeugtechnologie tätig sind — und verfügt über umfangreiche Erfahrungen im eigenen Haus.

Aptiv beinhaltet das frühere nuTonomy, das kurz vor dem Split von Delphi übernommen wurde. NuTonomy war ein selbstfahrendes Start-up-Unternehmen, das aus der Robotik-Forschungsabteilung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hervorgegangen ist und dessen Software zum Zeitpunkt der Übernahme als recht fortschrittlich galt.

Gemeinsam mit Mobileye und Intel entwickelt Aptiv ein selbstfahrendes System, das den Automobilherstellern bis Ende 2019 zur Verfügung gestellt werden soll. Gleichzeitig arbeiten die drei Unternehmen mit der BMW AG zusammen; BMW will bis 2021 ein selbstfahrendes Auto auf den Markt bringen.

Die Daimler AG ist das Mutterunternehmen der Luxusmarke Mercedes-Benz, und auch das Mutterunternehmen mehrerer Schwerlast- und Bushersteller, darunter Freightliner, Western Star und des Schulbusherstellers Thomas Built. Daimler war einer der ersten Automobilhersteller, der in die selbstfahrende Forschung und Entwicklung investierte und sie als wesentliches Merkmal von Luxusautos, einer wichtigen Technologie für den Fernverkehr und möglicherweise auch für den Stadtbusverkehr erachtete.

Mercedes-Benz war der erste Hersteller, der im Jahr 2014 ein Staufahrsystem auf den Markt brachte, das den Autopiloten von Tesla um mehrere Monate schlug. In jüngster Zeit hat Daimler seine Technologie bei schweren Lkws unter Beweis gestellt und im Jahr 2016 einen automatisierten Konvoi von drei Sattelzügen erfolgreich auf der deutschen Autobahn eingesetzt.

Ford erhöht seine Bemühungen seit Anfang 2017: das Unternehmen übernahm für 1 Mrd. US-Dollar eine Mehrheitsbeteiligung an Argo AI, einem Software-Start-up, das von zwei Experten für künstliche Intelligenz gegründet wurde, die vorher bei den Selbstfahrprogrammen von Waymo und Uber tätig waren. Seitdem hat Ford Argo mit Sitz in Pittsburgh als Kompetenzzentrum für autonome Fahrzeugsoftware eingerichtet und mit der Entwicklung eines straßentauglichen Systems bis 2021 beauftragt.

Ford hat nicht viel über seine Pläne verraten, obwohl einige öffentliche Experimente durchgeführt wurden, die Hinweise geben. Im Moment scheint es, dass das erste selbstfahrende Fahrzeug von Ford ein Van sein wird, der für kommerzielle Flotten bestimmt ist, und dass das Unternehmen erwartet, mit der Serienproduktion dieses Fahrzeugs im Jahr 2021 zu beginnen.

Ford ist ein dominanter Akteur im Bereich Nutzfahrzeuge in den USA und Europa und ein bedeutender Akteur auf dem chinesischen Markt. Es ist ein Segment, in dem Ford eine einzigartige Reihe von Vorteilen haben könnte, da sich die Welt langsam aber sicher auf selbstfahrende Technologie umstellt.

Die Chip-Riesen

NVIDIA hat sich seit langem auf Prozessoren spezialisiert, die als „Graphics Processing Units“ (GPUs) bezeichnet werden. Es stellt sich heraus, dass GPUs besonders gut für die intensiven Berechnungsanforderungen von selbstfahrenden Autosystemen geeignet sind. Wie schon erwähnt, hat NVIDIA bereits bedeutende Fortschritte in diesem Markt gemacht und liefert Prozessoren in Automobilqualität an mehrere große Entwicklungsprojekte. NVIDIA wird fast sicher ein wichtiger Akteur der ersten Welle der autonomen Fahrzeuge sein und könnte sich dabei einen dauerhaften Vorteil sichern.

Intel, das lang der dominante Akteur in der Verarbeitung von Chips war, ist hinter seinen alten Rivalen zurückgefallen – bis man letztes Jahr Mobileye für 15,3 Mrd. US-Dollar erwarb. Mobileye, ein israelisches Unternehmen, das sich auf Machine-Vision-Prozessoren für Automobilanwendungen spezialisiert hat, hatte Beziehungen zu fast allen Automobilherstellern der Welt aufgebaut und ist nun der Lieferant für Prozessoren und Technologien für fast alle fortschrittlichen Fahrerassistenzsysteme, die Kameras verwenden.

Klugerweise hat Intel nicht versucht, Mobileye in sein US-Geschäft zu integrieren; stattdessen arbeitet das Unternehmen daran, Intel-Prozessoren und -Produkte in die Angebotspalette von Mobileye aufzunehmen.

Start-ups, die man beobachten sollte

Es gibt mehrere Start-ups, die sich im Laufe der Zeit zu großen Akteuren im Bereich der selbstfahrenden Autos entwickeln könnten. Sie werden noch nicht öffentlich gehandelt, aber das kann sich ja noch ändern. Darunter befinden sich:

  • Zoox, ein geheimnisvolles kalifornisches Start-up-Unternehmen, das 2014 gegründet wurde, hat mindestens 250 Mio. US-Dollar an Finanzmitteln erhalten und arbeitet vermutlich an einem selbstfahrenden System für Taxidienste. Es hat vor Kurzem einigen Journalisten einen Blick auf seine Technologie gewährt; das Unternehmen wird für ziemlich fortschrittlich gehalten, und steht vielleicht mit Waymo und GM Cruise auf der gleichen Stufe.
  • Velodyne LiDAR ist der Hersteller der Lidar-Sensoren, die bisher von fast allen Fahrzeugentwicklern eingesetzt wurden. Die Sensoren des Unternehmens sind sehr teuer, doch das Unternehmen hat in den letzten Jahren mit mehreren Automobilherstellern zusammengearbeitet, um die Kosten deutlich zu senken. Velodyne könnte sich als bevorzugter Lieferant von Lidargeräten etablieren, sobald die Technologie auf den Markt kommt. Aber es gibt einige Bemühungen, (viel) preiswertere Lidar-Sensoren zu entwickeln, einschließlich interner Bemühungen sowohl von Waymo als auch von GM; diese Bemühungen könnten Velodynes Technologie schließlich zum Scheitern bringen.

Was ist mit Tesla?

Als Tesla im Oktober 2014 sein erstes fortschrittliches Fahrerassistenzsystem mit dem kühnen Namen „Autopilot“ auf den Markt brachte, schien das Unternehmen schon früh in der Technologie führend zu sein. Die Dinge haben sich aber nicht wie erwartet entwickelt. Mobileye war ein Hauptlieferant für Teslas Autopilot-Programm, die Unternehmen trennten sich jedoch nach einem Unfall im Jahr 2016, bei dem ein Tesla mit Autopilot mit hoher Geschwindigkeit auf einen Sattelzug aufgefahren war und der Fahrer des Autos getötet wurde.

Seitdem scheint es, dass Tesla Probleme hat, die Technologie von Mobileye zu ersetzen. Neuere Versionen des Autopiloten scheinen fehlerhaft zu sein; es gab einige weitere Unfälle, bei denen u. a. Teslas mit Autopiloten fuhren. Tesla hat sich kürzlich von seinen grandioseren Ansprüchen an die Technologie zurückgezogen.

Nun scheint es, dass Teslas Technologie deutlich hinter der von Waymo und GM Cruise liegt. All das könnte sich aber ändern. Doch im Moment sind die Investoren wahrscheinlich besser dran, wenn sie sich andere Unternehmen als Tesla ansehen.

Was ist mit Uber?

Uber-Gründer Travis Kalanick sah in der selbstfahrenden Autotechnik eine wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige Rendite und investierte in ein internes Programm zur Entwicklung der Technologie. Dieses Programm schien schon früh gute Fortschritte zu machen, erlitt aber einen erheblichen Rückschlag, als eines der Testfahrzeuge des Unternehmens im März 2018 einen Fußgänger tötete.

Kalanicks Nachfolger als CEO, Dara Khosrowshahi, hatte bereits damit begonnen, sich von der Notwendigkeit zu lösen, die Technologie selbst zu entwickeln, als sich der Unfall ereignete. Das eröffnete die Möglichkeit, dass Uber mit Toyota oder anderen Automobilherstellern zusammenarbeiten würde, um selbstfahrende Taxis zu entwickeln. Seitdem scheint es, dass Uber seine interne Bemühungen weitgehend eingestellt hat.

Die jüngste Investition des SoftBank Vision Fund in GM Cruise könnte ein Hinweis auf Ubers aktuellen Plan sein: Der Fonds ist auch einer der größten Aktionäre von Uber.

Was könnte die flächendeckende Einführung von selbstfahrenden Autos verhindern?

An diesem Punkt scheint es, dass die Regulierung — oder in einigen Fällen der Mangel daran — das größte Hindernis für die weit verbreitete Einführung der autonomen Fahrzeugtechnologie auf öffentlichen Straßen sein wird. Doch es ist auch möglich, dass öffentliche Bedenken über die Technologie die Einführung verlangsamen oder einschränken könnten.

Bei GM haben CEO Mary Barra und andere Führungskräfte vor Kurzem damit begonnen, die Formulierung „ausstehende Zulassung“ an ihre verschiedenen  Etappenziele anzuhängen. Diese Lehre hat man aus der Erfahrung gezogen. GM Cruise betreibt seit etwa zwei Jahren seine selbstfahrenden Prototypen auf den Straßen von San Francisco, meist ohne Zwischenfälle. Seit einigen Monaten versucht GM bereits, eine Erlaubnis für diese Tests in New York City zu erhalten. Doch trotz einiger Unterstützung der Stadt und der Landesregierungen, hat das Unternehmen noch keine Antwort erhalten.

Dieses Problem hat man nicht nur in New York. Die Regulatoren und Gesetzgeber auf der ganzen Welt beginnen gerade erst, sich mit den Folgen der selbstfahrenden Autos auf öffentlichen Straßen auseinanderzusetzen. Es besteht kein Zweifel, dass Standards festgelegt werden – tatsächlich arbeitet man an einigen Orten bereits daran. Aber es wird einige Zeit brauchen, vielleicht sogar Jahre.

Wenn die Regulatoren oder Gesetzgeber in einem großen Automobilmarkt wie den USA, der Europäischen Union oder China beschließen, selbstfahrende Autos zu bremsen, dann müssen alle optimistischen Zeitrahmen, die genannt wurden, zurückgesetzt werden.

Es gibt noch eine Sache, die die weit verbreitete Einführung von autonomen Fahrzeugen verlangsamen oder gar stoppen könnte: die mangelnde Akzeptanz der Öffentlichkeit. Wenn sich herausstellt, dass die meisten Menschen nicht mit selbstfahrenden Autos fahren wollen, dann könnte diese Revolution vorbei sein, bevor sie überhaupt begonnen hat.

Was könnte die Öffentlichkeit gegen eine so vielversprechende Technologie aufbringen? Es mag den Anschein haben, als könnte ihr nichts etwas anhaben. Aber ein paar schreckliche Unfälle, kombiniert mit hochrangigen Politikern, könnten dem Image der Technologie in der Öffentlichkeit viel Schaden zufügen.

Nicht einmal schreckliche Unfälle könnten die Akzeptanz der Technologie verhindern — es könnte nur dazu führen, dass sie sich vielleicht nie ganz durchsetzt. Denke nur an den Segway: heute ein Nischenprodukt. Aber als es eingeführt wurde, dachten einige, es hätte das Potenzial, den Stadtverkehr zu revolutionieren. Dean Kamen, der Erfinder des Segway, erwartete, dass er innerhalb eines Jahres nach seiner Veröffentlichung 10.000 Stück pro Woche verkaufen würde.

Diese Erwartung hat sich nie erfüllt. Sechs Jahre später hat er insgesamt 30.000 Stück verkauft. Der Segway erwies sich als gut geeignet für ein paar spezifische Anwendungen, hat sich aber nie wirklich durchgesetzt.

Es steht nicht außer Frage, dass die selbstfahrende Fahrzeugtechnik ein ähnliches Schicksal erleiden könnte.

Wann beginnt diese Revolution?

Hier sind die Zeitpläne, die von den wichtigsten Akteuren, die an der Entwicklung arbeiten, bekannt gegeben wurden.

Level 2 oder 3 Systeme für den Straßenverkehr

  • Honda und Toyota gehen davon aus, dass sie bis zum Jahr 2020 über Selbstfahrsysteme verfügen werden.
  • Volvo Cars und der große Automobilzulieferer Autoliv erwarten, ihre gemeinsam entwickelte Autobahn-Selbstfahr-Technologie bis 2021 auf den Markt zu bringen.
  • BMW geht davon aus, dass das Autobahnsystem im Jahr 2021 auf den Markt kommen wird.

Level 4 Systeme für gut kartierte Bereiche

  • Waymo wird bis Ende 2018 in mindestens einer US-Stadt seinen autonomen Fahrdienst starten.
  • GM rechnet damit, seine selbstfahrenden Taxis ab 2019 einzusetzen.
  • Ford rechnet damit, 2021 mit der Serienproduktion eines selbstfahrenden Autos, wahrscheinlich eines Nutzfahrzeugs, zu beginnen.
  • Audi erwartet die Einführung eines Level-4-Systems im Jahr 2020 oder 2021. Es ist wahrscheinlich, dass andere Marken der Volkswagen AG (darunter VW und Porsche) die Technologie etwa zur gleichen Zeit auf den Markt bringen werden.

Mehrere andere, darunter Daimler und Aptiv, haben sich von bestimmten Fristen zurückgezogen und sagen, dass potenzielle Regulierungen und öffentliche Bedenken bezüglich der Technologie das Timing unsicher machen.

Aber wann wird diese Technologie die kritische Masse erreichen? Die meisten Experten gehen davon aus, dass selbstfahrende Taxis in den Städten der entwickelten Welt innerhalb eines Jahrzehnts alltäglich sein werden. Aber vollautomatisches Fahren – Level 5 – könnte noch weiter entfernt sein.

Wie investiert man in die selbstfahrende Revolution?

Diese Frage ist schwer zu beantworten. Das liegt zum Teil am ungewissen Zeitplan. Im Moment gibt es aber auch kein Unternehmen, bei dem es rein um autonomes Fahren geht.

Bedenke: Eine Investition in Alphabet oder General Motors wird dem Trend Rechnung tragen, aber beide haben neben selbstfahrenden Autos noch weitere große Geschäftsfelder. Dasselbe gilt für alle anderen Autohersteller, die sich in einer selbstfahrenden Welt gut entwickeln könnten. Dazu gehört auch Tesla, dessen Zukunft wahrscheinlich von der anhaltenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und der eigenen Fähigkeit zur Großserienfertigung und nicht der selbstfahrenden Technologie bestimmt wird.

Was ist mit den Lieferanten? Es gibt viele interessante Gründe, in NVIDIA zu investieren. Die meisten beziehen sich auf verschiedene Anwendungen von Chips für künstliche Intelligenz, von denen einer für selbstfahrende Autos ist. Aptiv ist eine weitere Möglichkeit: Wie auch NVIDIA ist das Unternehmen gut positioniert, um wichtiger Bestandteil für selbstfahrende Systeme zu liefern, aber im Gegensatz zu NVIDIA hat Aptiv dank der Übernahme von nuTonomy auch eine fortschrittliche Software.

Letztendlich musst du selbst recherchieren, bevor du investierst. Aber die Informationen hier sollten mehr als genug sein, um dir den Einstieg zu erleichtern — und dir bei der Bewertung der wachsenden Menge an Unternehmen zu unterstützen, die hoffen, in diesem wichtigen aufstrebenden Technologiebereich eine wichtige Rolle zu spielen.

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Suzanne Frey, eine Führungskraft bei Alphabet, ist Mitglied des Vorstands von The Motley Fool.

The Motley Fool besitzt und empfiehlt Alphabet (A- und C-Aktien), Nvidia und Tesla. The Motley Fool empfiehlt BMW und Ford.

Dieser Artikel wurde von John Rosevear auf Englisch verfasst und am 14.06.2018 auf Fool.com veröffentlicht.  Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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