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Warum die Ölpreise zum Ende der letzten Woche unter Druck geraten sind

Foto: Getty Images

Die Ölpreise kannten in den letzten Wochen fast ausschließlich nur eine Richtung. Innerhalb weniger Monate wurde so manche, lange nicht mehr gesehene Preismarke bei Brent und WTI geknackt, die Euphorie am Ölmarkt war dementsprechend hoch.

Doch seit Mitte der letzten Woche gaben die Ölnotierungen insgesamt im mittleren einstelligen Prozentbereich nach. Aber was war der Auslöser für diesen Abverkauf? Finden wir es heraus!

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Ein Mauscheln, das man kennen sollte

Eigentlich scheren wir Fools uns nicht um kurzfristige Korrekturen. Beim Ölpreis könnte der begonnene Abverkauf jedoch möglicherweise die Folge einer Entwicklung sein, die längerfristige Auswirkungen haben könnte.

Wie derzeit berichtet wird, könnten die zwei wichtigen Förderländer Russland und Saudi-Arabien nämlich über eine Ausweitung der bisherigen Erdölexplorationen nachdenken. Derartige Meldungen stehen hierbei in einem Widerspruch zu den bislang selbst auferlegten Förderkürzungen, welche die OPEC und Russland zwecks Stützung der Ölpreise beschlossen haben.

Sofern dieser Einschnitt wirklich langsam aber sicher aufgeweicht wird, könnte das den gesamten Ölmarkt natürlich kräftig durchrütteln, mit bisher nicht absehbaren Gegenreaktionen auch bei anderen Fördernationen.

Werden die bisherigen Stütz-Faktoren reichen?

Die Frage, die sich nun natürlich aufdrängt, ist, wie stark ein mögliches Worstcase-Szenario ins Gewicht fallen würde. Denn immerhin existieren auch abseits der OPEC und Russland noch andere Faktoren, die den Ölmarkt in die bisherigen Preisgefilde gehievt haben.

Vor allem die unübersichtliche Krisensituation im Nahen Osten dürfte auch weiterhin als Unsicherheit und somit als Stütze für den Ölmarkt fungieren. Eine sich womöglich weiterhin ausdehnende Eiszeit zwischen den weltweit bedeutenden Ölförderern Russland und den USA könnte ihr Übriges tun.

Welches Argument hierbei nun am meisten Gewicht hat und was die neuen, hypothetischen Förderpläne von Russland und Saudi-Arabien für den Ölmarkt bedeuten, könnte trotzdem eine spannende Frage sein – und die Antwort auf diese womöglich den Ausschlag geben, ob man Engagements in Öl nach wie vor für erstrebenswert hält oder nicht.

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