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BMW-Aktie nach den Zahlen: So kann man das Zahlenwerk interpretieren

Foto: Getty Images

Der deutsche Premium-Autohersteller BMW (WKN: 519000) präsentierte am Freitag seine Zahlen für das erste Quartal des aktuellen Geschäftsjahres. Wie du vielleicht schon weißt, waren diese Zahlen alles andere als eindeutig.

Sofern gegenwärtig daher Fragezeichen um deinen Kopf rauschen, lass uns versuchen, etwas Licht ins Dunkle zu bringen. Aber zunächst noch einmal das Wichtigste in der Zusammenfassung:

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Zahlen, Daten, Fakten

  • Der Umsatz betrug in den ersten drei Monaten rund 22,7 Milliarden Euro. Das bedeutet einen Rückgang im Jahresvergleich um 5 %.
  • Der Gewinn vor Steuern sank ebenfalls leicht auf 3,2 Milliarden Euro. Nach Steuern konnte der Gewinn jedoch um knapp 1 % auf 2,3 Milliarden Euro gesteigert werden.
  • Einen lange unerreichten Rekordwert erreichte der Autobauer hingegen bei der EBT-Marge. Mit 13,9 % konnte BMW in den ersten neun Monaten so profitabel wirtschaften, wie seit dem Jahre 2011 nicht mehr.
  • Ebenfalls rekordverdächtige Werte kann BMW beim Absatz vermelden. Bei der Kernmarke BMW wuchs der Absatz im Jahresvergleich um 2,8 % auf rund 517.000 verkaufte Einheiten, bei Mini sogar um 4,0 % auf rund 86.000 Einheiten.

Insgesamt daher ein Quartal, das von Wachstum und Rückgang gleichzeitig geprägt gewesen ist. Aber wie sollen Investoren nun damit umgehen?

Fokussiere dich auf das, was BMW zu verantworten hat

Wenn du mich fragst, könnte es im Falle von BMW zielführend sein, sich auf die Elemente zu konzentrieren, die BMW zu vertreten hat. Wie ein vertiefter Blick in das Zahlenwerk nämlich offenbart, liegen die Rückgänge beim Umsatz und so mancher Gewinn- oder Ergebniszahl vor allem an Währungseffekten. Und diesen sind die Münchener nun mal weitgehend schutzlos ausgeliefert.

Sofern wir jedoch den Absatz in den Vordergrund rücken, sehen wir, dass der Wachstumsmotor bei BMW noch lange nicht ins Stocken geraten ist. Zudem deuten so manche Gewinnzahlen sogar an, dass BMW im Begriff sein könnte, wieder etwas profitabler zu werden. Das kann man auch durchaus positiv sehen.

Nichtsdestoweniger auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis, dass das hier präsentierte Zahlenwerk für alle langfristigen Investoren lediglich ein sehr kurzer Einblick ist. Vor allem starke Währungseffekte sollte man daher letztlich wohl besser nicht überbewerten.

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Vincent besitzt Aktien von BMW. The Motley Fool empfiehlt BMW.

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