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Was wurde eigentlich aus der Kryptowährung Bitcoin?

Foto: Getty Images

Zum Jahreswechsel war der Bitcoin scheinbar allgegenwärtig. Die Meldungen überschlugen sich förmlich. Hier gab es ein neues Rekordhoch, dort umstrittene neue Kursziele für die Kryptowährung.

Seitdem ebbt das Interesse an der ersten großen Kryptowährung gefühlt aber zunehmend ab. Zum einen selbstverständlich, weil auch andere Kryptowährungen einen Teil des Kuchens abhaben wollen, zum anderen aber wohl auch, weil sich so mancher an der Euphorie die Pfoten verbrannt haben dürfte.

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Lassen wir daher nun die letzten Wochen und Monate Revue passieren und schauen, was smarte Foolishe Investoren aus der (medialen) Entwicklung des Bitcoin lernen sollten.

Der Überblick

Wie bereits erwähnt konnte die Bitcoin vor allem im Dezember und Januar ordentlich an Wert gewinnen. In diesem Zeitraum erstürmte der Kurs regelrecht so manche Tausender-Marke, in der Spitze nahm die Kryptowährung sogar die Marke von 17.000 Euro für eine einzige Bitcoin ins Visier.

Das mediale Interesse boomte zu dieser Zeit natürlich. Viele Interessierte wollten auf den Zug aufspringen, um auch ja nichts zu verpassen. Man konnte die Goldgräber-Stimmung quasi fühlen.

Seitdem ging es allerdings kontinuierlich bergab. Gegenwärtig (20.04.2018) kämpft der Bitcoin mit der 7000-Euro-Marke. Und mit jeder nach unten gerissenen 1000-Euro-Marke nahm förmlich ebenso spürbar das Interesse vieler Investoren und Medien ab (nachdem der Crash natürlich noch einmal ausgeschlachtet wurde).

Doch was können wir daraus lernen?

Wenn du mich fragst, etwas Superwichtiges. Nämlich, dass man gehypte Produkte, von denen quasi der fachfremde Fleischer, Frisör und Finanzbeamte Wind bekommen haben, vielleicht besser meiden sollte.

Hierbei besteht nämlich die Gefahr, dass man als greater fool lediglich noch die Spitze des Eisberges abbekommen wird, während alle anderen früh eingestiegenen Investoren Kasse machen.

Bitcoin ist in diesem Kontext übrigens kein Einzelfall. Sowohl bei Tulpenzwiebeln im 16. Jahrhundert als auch bei Internet-Aktien um die Jahrtausendwende können wir das gleiche Prinzip festmachen. Wieso einige das jedoch nicht wahrhaben wollten, das bleibt für mich persönlich das größte Rätsel.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Kryptowährungen. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Kryptowährungen.

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