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3 Dinge, die wir vom neuen Mac Pro 2019 von Apple erwarten können

Foto: The Motley Fool

Im Jahr 2019 wird Apple (WKN:865985) voraussichtlich einen neuen Mac-Computer für professionelle Content-Ersteller und andere Power-User auf den Markt bringen.

Apple hat zuletzt Ende 2013 einen neuen Mac Pro vorgestellt und diesen seitdem nicht wesentlich aktualisiert.

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Der 2019er Mac Pro 2019  wird natürlich ein riesiges Upgrade zum aktuellen, praktisch veralteten Mac Pro darstellen und sollte auch wesentlich leistungsfähiger sein als die aktuellen iMac Pro All-in-One-Computer des Unternehmens.

Hier sind drei Dinge, die wir von den aktualisierten Geräten erwarten können.

1. Ice Lake Xeon Prozessoren

Apples aktuelle iMac Pro Computer verwenden Intels (WKN:855681) Xeon W Prozessoren, die auf der Skylake-Architektur basieren. Die Chips werden mit Intels 14-Nanometer+ Technologie hergestellt und sind in Konfigurationen mit bis zu 18 Prozessorkernen erhältlich.

Da der neue Mac Pro wohl 2019 auf den Markt kommen wird (voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2019), erwarte ich, dass die neuen Geräte zukünftige Xeon-Prozessoren enthalten werden, die auf Intels Ice Lake-Architektur basieren.

Die neuen Ice-Lake-Prozesoren sollen mit der 10-Nanometer+-Technologie von Intel hergestellt werden, die eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz und eine Reduzierung der Chipfläche ermöglichen soll. Außerdem soll es eine völlig neue Prozessorarchitektur mit Performance-, Effizienz- und Funktionserweiterungen geben.

Die iMac Pro-Produktreihe von Apple verwendet Intels High-End Xeon W-Prozessoren, die für den Einsatz in Systemen mit einem einzigen Prozessor ausgelegt sind. Ich gehe davon aus, dass zukünftige iMac Pro Computer weiterhin Xeon W-Prozessoren verwenden werden und dass der Mac Pro bis zu zwei zukünftige Xeon Prozessoren im selben System unterstützen wird, um die Leistung bei prozessorintensiven Workloads zu erhöhen.

2. Radeon Navi-Grafikprozessoren

Apples aktueller iMac Pro verwendet Radeon Vega Grafikprozessoren von Advanced Micro Devices (WKN:863186). Ein Mac Pro, der eine Markteinführung im Jahr 2019 anstrebt, würde wahrscheinlich Grafikprozessoren enthalten, die auf der kommenden Navi-Architektur von AMD basieren.

Es wird erwartet, dass Navi Designverbesserungen zur Steigerung von Leistung und Effizienz enthält und auf einer viel effizienteren 7-Nanometer-Chip-Fertigungstechnologie aufbaut (Radeon Vega-Teile werden mit der 14-Nanometer-Technologie von GlobalFoundries hergestellt).

Außerdem erwarte ich, dass der neue Mac Pro auch Add-in-Karten unterstützt (und es wird wahrscheinlich sogar Konfigurationen mit mehreren solcher Karten geben, um eine sehr hohe Grafikleistung zu erreichen), so dass der nächste Mac Pro auch zukünftige Grafikkarten von AMD unterstützen sollte.

3. Ein riesiges Preisschild

Wenn Apple den iMac Pro beibehält und gleichzeitig den Mac Pro anbietet, ist zu erwarten, dass der Mac Pro als Premium-Produkt im Vergleich zum iMac Pro positioniert wird.

In einigen Fällen beginnt der iMac Pro bei 4999 US-Dollar und kann so konfiguriert werden, dass er mehr als 13.000 US-Dollar kostet. Ich gehe davon aus, dass der kommende Mac Pro bei einem Preis von über 4.999 US-Dollar starten wird, und dass es Konfigurationen des Systems geben wird, die mehr als 20.000 US-Dollar kosten werden.

Das sind Nischenprodukte, die auf echte Profis ausgelegt sind (Verbraucher, die sich mit professionellen Anwendungen beschäftigen, könnten mit einem iMac Pro besser bedient werden). Für Apple hoffe ich, dass das Unternehmen die Anforderungen dieser professionellen Anwender richtig einschätzt und ein System baut, das genau auf diese Zielgruppe zugeschnitten ist.

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The Motley Fool besitzt und empfiehlt Apple.

The Motley Fool besitzt die folgenden Optionen: Long Januar 2020 $150 Calls auf Apple, Short Januar 2020 $55 Calls auf Apple.

The Motley Fool empfiehlt Intel.

Dieser Artikel von Ashraf Essa erschien am 10.4.18 auf Fool.com. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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