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Darum ist Marine Harvest um rund 24 % gestiegen

Die Aktie von Marine Harvest (WKN: 924848) konnte sich innerhalb der letzten Wochen den zum Teil deutlich nachgebenden Aktienkursen entziehen. Seit den Januar-Tiefs bei in etwa 13,58 Euro ging es wieder ordentlich bergauf auf inzwischen rund 16,84 Euro je Anteilschein (06.04.2018). Das entspricht einem Plus von sage und schreibe 24 %!

Wenn du mich fragst ist das Anlass genug, diese Outperformance einmal näher zu beleuchten.

Steigende Lachspreise beflügeln die Aktie

Die nach eigenen Angaben zu den führenden Lachsproduzenten zählende Marine Harvest hatte zum Jahreswechsel mit sinkenden Lachspreisen zu kämpfen. Das belastete die Aktie enorm, zwischenzeitlich musste sogar die Quartalsdividende von 3,40 Norwegischen Kronen auf lediglich noch 2,30 Norwegische Kronen abgesenkt werden. Dieser Schritt hat selbstverständlich auch noch die ein oder andere Spur im angeschlagenen Chart hinterlassen.

Da sich die Lachspreise seitdem allerdings wieder um rund ein Viertel verteuert haben, scheinen viele der operativen Sorgen gegenwärtig wieder wie vom Erdboden verschluckt. Das begründet zum Großteil übrigens auch den rasanten Kursanstieg der letzten Wochen.

Und weiter?

Smarte Investoren sollten sich von solchen kurzfristigen Schwankungen (auch zum Positiven!) nicht beirren lassen, sondern ein wenig weiter in die Zukunft schauen.

Doch auch hier könnten die Trends auf weiterhin rosige Zeiten deuten. Eine steigende globale Nachfrage nach Fisch im Zusammenspiel mit der fortwährenden Überfischung der Meere könnte prinzipiell in den kommenden Jahren für weitere Preissteigerungen auf dem Fischmarkt sorgen. Marine Harvest dürfte aufgrund seiner exponierten Marktstellung von solch einer Entwicklung natürlich mit profitieren.

Dennoch sollte auch erwähnt werden, dass die Aktie immer mal wieder kurzweilig unter Druck geraten kann. Ein Auslöser dafür können neben kurzweiligen Preisstürzen bei den Lachspreisen auch der Befall von Lachsläusen sein, die verheerende operative Auswirkungen haben können.

Wer jedoch langfristig von der steigenden Nachfrage nach Fisch überzeugt ist, etwas Volatilität verträgt und einen tendenziell hohen Dividenden-Ausschütter sucht, für den könnte es sich empfehlen, das Papier zumindest auf dem Radar haben.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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