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4 Wege, um einen schlechten Job besser zu gestalten

Foto: Getty Images

Auch wenn nicht jeder immer begeistert in der Arbeit herumläuft, ist es doch traurig zu lesen, dass mehr als die Hälfte der heutigen Angestellten unzufrieden mit ihrer Arbeit sind. Wenn du in einer Position steckst, mit der du unzufrieden bist, dann sollte dein nächster offensichtlicher Schritt die Suche nach einem neuen Job sein. Doch was, wenn diese Suche nicht fruchtbar ist, oder es Gründe gibt, warum du gezwungen bist, noch länger in diesem schlechten Job zu bleiben (etwa, um in einen Sparplan zu investieren oder wegen anderer finanzieller Vorteile)?

Wenn du weit davon entfernt bist, mit deinem Job zufrieden zu sein, du aber weißt, dass du in nächster Zeit nicht gehen kannst, ist der tägliche Gang ins Büro nicht einfach. Hier erfährst du, wie du die Situation ein wenig erträglicher gestalten kannst.

1. Verbessere deine Fähigkeiten

Es ist immer gut, seine Fähigkeiten zu verbessern, doch es könnte dazu beitragen, ein miserables Arbeitsleben ein wenig erträglicher zu machen. Das liegt daran, dass das Erlernen von neuen Dingen die Möglichkeit eröffnen könnte, an engagierteren Projekten zu arbeiten oder, noch besser, sich in eine lohnendere Position zu begeben. Finde also heraus, was die Leute in deinem Büro, die glücklich zu sein scheinen, anders machen, und was du tun kannst, um zu ihnen zu gehören.

2. Finde Leute, die ähnlich empfinden

Wenn man an einem Ort festsitzt, an dem man mit dem Chef, den Verantwortlichkeiten oder der Art und Weise, wie das Unternehmen geführt wird, unzufrieden ist, kann man sich sehr alleine fühlen. Wenn du also Kollegen findest, die ebenfalls nicht davon begeistert sind, könnte es dir helfen, mit ihnen darüber zu reden. Finde ein paar Vertraute und gehe mit ihnen einmal pro Woche Mittagessen. Mache während dieser Zeit deinen Beschwerden Luft und suche um Rat an. Mit dieser Unterstützung könnte eine lausige Situation weniger lästig werden.

3. Gönne dir am Ende der Woche eine Kleinigkeit

Wir alle haben Rechnungen zu zahlen, doch selbst wenn du etwas Spielraum in deinem Budget hast, ist das Verprassen deines Gehalts vermutlich keine gute Idee. Doch das bedeutet nicht, dass du nicht jede Woche ein bisschen Geld dafür aufwenden kannst, um dich selbst zu belohnen. Ob es sich nun um ein neues Kleidungsstück, Konzertkarten oder ein Essen in deinem Lieblingsrestaurant handelt — zu wissen, dass eine kleine Belohnung auf dich wartet, kann dir dabei helfen, konzentriert und motiviert zu bleiben, wenn du ansonsten bereit wärst, aufzugeben.

4. Plane deine Ausstiegsstrategie

Nur weil du in einer miserablen Arbeitssituation steckst, heißt das nicht, dass da du nie rauskommen wirst. Tatsächlich könnte dir die Aussicht, dass du eines Tages dieses Büro nie wieder betreten wirst, durch jede weitere Arbeitswoche helfen. Verwende also ein wenig Zeit darauf, deine Ausstiegsstrategie zu planen, denn das lässt diesen Tag etwas weniger unerreichbar erscheinen. Wenn du zum Beispiel weitere 18 Monate bleiben musst, um einen beträchtlichen Bonus zu erhalten, finde heraus, was du bis dahin tun musst, um danach sofort einen neuen Job zu haben. Dies gibt dir in einer Situation, die dir ansonsten zu entgleiten scheint, ein wenig mehr Kontrolle.

Ob wir wollen oder nicht — manchmal sind wir einfach gezwungen, einen schlechten Job zu ertragen. Doch sind wir selten dazu gezwungen, dies für immer zu tun — denke also immer wieder daran. Es wird die Zeit kommen, in der du die Chance haben wirst, viel glücklicher bei der Arbeit zu sein. Das Beste, was du tun kannst, ist gut zu dir selbst zu sein.

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Dieser Artikel wurde von Maurie Backman auf Englisch verfasst und am 03.03.2018 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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