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Apple: Das 13-Zoll MacBook Pro bekommt ein riesiges Upgrade im Jahr 2018

Foto: The Motley Fool.

Im Vorfeld der Saison 2017 hat Apple (WKN:865985) das 13-Zoll MacBook Pro mit neuen Prozessoren von Intel (WKN:855681), bekannt als Kaby Lake, ausgestattet. Die Kaby Lake Chips waren in Wirklichkeit schnellere Versionen der Skylake Chips, die die Vorgängergeneration der 13-Zoll MacBook Pros angetrieben hatten. Das waren immer noch Dual-Core-Prozessoren, aber diese  liefen mit höheren Geschwindigkeiten.

Intel verbesserte auch die Media Engine, was effektiv eine effizientere Wiedergabe bestimmter Arten von Videodateien bedeutete. Dieses Upgrade stellte eine willkommene Verbesserung dar, und die Kunden schienen gut auf die diesjährige Mac-Produktreihe zu reagieren.

Das Upgrade, das Apple wahrscheinlich im nächsten Jahr auf die 13-Zoll MacBook Pro-Computer bringen wird, könnte für leistungshungrige Anwender diesmal eine große Sache sein.

Kaby Lake to Coffee Lake

Apples 13-Zoll MacBook Pro-Computer der nächsten Generation werden wahrscheinlich Intels mobile Prozessoren der nächsten Generation verwenden, die als Coffee Lake bekannt sind. Für die Coffee Lake Chips, die für das 13-Zoll MacBook Pro geeignet sind, werden mehrere Verbesserungen erwartet, wobei die bemerkenswerteste Verbesserung die Umstellung von zwei auf vier Prozessorkerne ist.

Es besteht eine gute Chance, dass in Situationen, in denen nicht alle vier Prozessorkerne gleichzeitig verwendet werden müssen, die Coffee Lake Chips etwas schneller sein werden als die Chips von Kaby Lake, da die Chips auf einer fortschrittlicheren Chip-Herstellungstechnologie basieren.

Aus Marketinggesichtspunkten könnte das gut für Apple sein – eine Migration von zwei auf vier Kerne ist etwas, das der breiten Öffentlichkeit leicht verständlich zu machen ist, und die Vorteile können leicht demonstriert werden.

Außerdem ist es wahrscheinlich nicht unvernünftig zu glauben, dass MacBook Pro-Käufer dazu neigen, Leistungssteigerungen höher zu bewerten als typische Notebook-Käufer. Schließlich werden MacBook Pros häufig für prozessorintensive Aufgaben wie Audio- und Videoverarbeitung eingesetzt.

Zusätzlich zum einfachen Quad-Core-Marketing-Argument scheint es vernünftig zu erwarten, dass die Bewertungen der aktualisierten 13-Zoll MacBook Pros die dramatisch verbesserte Leistung der Geräte hervorheben werden.

Kurz gesagt, das nächste 13-Zoll MacBook Pro sollte im nächsten Jahr ein riesiges Leistungs-Upgrade genießen, und ein solches Upgrade scheint etwas zu sein, das der MacBook Pro-Kundenstamm zu schätzen weiß. Dies könnte möglicherweise zu einer leichten Beschleunigung der Nachfrage nach dem MacBook Pro führen, da Nutzer älterer MacBook Pro-Computer sich gezwungen fühlen, ein Upgrade durchzuführen.

Wie sieht es mit Formfaktoränderungen aus?

Die Produktkategorie Notebook-Computer ist ausgereift, so dass die Möglichkeiten für größere Änderungen des Formfaktors begrenzt sind. Die letzte große Überholung für das 13-Zoll MacBook Pro – wie auch für sein größeres, 15-Zoll-Geschwistermodell – kam Ende 2016 mit dem Wechsel zu den Skylake-Prozessoren.

Die damals neuen MacBook Pros waren schlanker und enthielten Apples Touch Bar – ein OLED-Displaystreifen, der die traditionellen Funktionstasten auf der Tastatur ersetzte. Außerdem erfreuten sie mit verbesserten Displays mit reichhaltigerer Farbsättigung und höherer Helligkeit.

Angesichts der Tatsache, wie wichtig diese Änderungen waren, und angesichts der Tatsache, wie lange Apple normal wartet, um signifikante Änderungen am Formfaktor in seiner Mac-Linie vorzunehmen, bezweifle ich, dass die neuen 13-Zoll-MacBook Pros mit Coffee Lake-Basis viel von einem Formfaktorwechsel sehen werden – wenn es überhaupt einen gibt.

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The Motley Fool besitzt und empfiehlt Apple. The Motley Fool empfiehlt Intel.

The Motley Fool besitzt die folgenden Optionen: Long Januar 2020 $150 Calls auf Apple, Short Januar 2020 $155 Calls auf Apple.

Dieser Artikel wurde von Ashraf Eassa auf Englisch verfasst und am 2.1.2015 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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