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Diese Grafik zeigt, wie erfolgreiches Investieren geht!

Foto: Getty Images

Wer vor 20 Jahren nur 1.000 Euro in Amazon investiert hat, der könnte heute alleine durch diese Investition mehr als 400.000 Euro auf seinem Konto haben. Er hätte nämlich eine auf Jahresbasis umgerechnete hübsche Rendite von 35 % eingestrichen!

Wie viele Leute können das von sich behaupten?

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Außer Jeff Bezos wahrscheinlich nur sehr wenige.

Diese Grafik erklärt, warum

Datenquelle: S&P Global Market Intelligence und eigene Berechnungen

Die Grafik zeigt die Entwicklung dieser hypothetischen Investition über die 20 Jahre hinweg.

In Grün siehst du den hypothetischen Kontostand sozusagen. Du kannst sehen, wie wunderbar der über die Jahre gestiegen ist – ohne, dass du auch nur einen Finger krumm gemacht hättest!

Das Problem dabei jedoch ist, dass der Anstieg im Nachhinein zwar schön aussieht, aber sich während dieser Zeit meistens alles andere als schön angefühlt hat.

Wie das war, das siehst du in Rot. Das zeigt dir an (Achtung, es kommt viel Konjunktiv), um wie viel niedriger dein Kontostand gewesen wäre, als er hätte sein können, wenn du bei dem vorherigen Hoch verkauft hättest. Als Beispiel: Im Jahr 2001 hättest du auf deinem Konto weniger als ein Fünfzehntel (!) dessen gesehen, was da noch knapp zwei Jahre vorher stand, gerade einmal 2.600 Euro, anstatt mehr als 46.000 Euro.

Scheibenkleister. Das fühlt sich doch bescheiden an, oder?

Das Dilemma des erfolgreichen Investierens

Und genau das ist die Krux. Der Weg zum Wohlstand an der Börse ist eigentlich ganz offensichtlich – aber so steinig, dass ihn die meisten Investoren nicht gehen können, weil sie nicht die richtige Ausrüstung dabei haben.

Einem so großen Felsen, wie ihn Investoren im Jahr 2001 bei Amazon begegnet sind, wollen die meisten aus dem Weg gehen – und schmeißen vor lauter Stress das Handtuch, ohne zu überlegen, ob es nicht Sinn macht zu ergründen, wie es weitergehen kann.

Das Problem dabei ist, dass das viel einfacher gesagt ist, als getan. Wenn das Vermögen auf dem Konto auf einmal nur noch die Hälfte wert ist, dann will man doch nicht noch mehr verlieren. Es ist daher schon verständlich, wie viele Investoren reagieren.

Man sollte jedoch verstehen, dass man sich und seinen möglichen Renditen so nur selbst im Wege steht. Die 400.000 Euro haben heute halt nur diejenigen auf dem Konto, die es geschafft haben, ihre Emotionen im Griff zu behalten und auch im Jahr 2001 weiter an das Unternehmen zu glauben.

Wer reich sein will, muss leiden

Die „Rückschläge“ müssen nicht immer so groß sein wie bei Amazon. Aber oft ist es so, dass die größten Renditen auch die größten Schmerzen verursachen. Die Grafik oben für Netflix, dessen Aktie dich bis heute ebenfalls hätte reich machen können, sieht zum Beispiel noch deutlich wilder aus! Aber selbst bei einem eigentlich sehr etablierten Unternehmen wie Fielmann, eine der besten Aktien in der DACH-Region gemessen am Kursanstieg über die letzten 20 Jahre, zähle ich im selben Zeitraum ein knappes Dutzend an Rückschlägen von über 10 %, rund die Hälfte davon mehr als 20 % und drei sogar um mindestens 30 %.

Das zeigt uns, dass der Weg zum Erfolg an der Börse nicht nur immer geradeaus geht. Rückschläge und Rückschritte wird es geben. Auch, wenn du in die allerbesten Unternehmen investierst, wie wir Fools es tun wollen. Ich hoffe, dass du daran denkst, wenn du das nächste Mal einen größeren oder sogar längeren Kursrutsch mitmachen musst. Lass dich nicht von deinem Weg abbringen, investiere in die besten Unternehmen und halte an ihnen fest, egal was andere sagen!

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Bernd Schmid besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Amazon und Netflix.

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