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Deutschlands größter Fonds setzt auf Unilever, Allianz und Novartis für Mega-Dividenden

Foto: Matt Koppenheffer

Der Fonds DWS Top Dividende ist Deutschlands größter Aktienfonds. Er verwaltet fast 20 Milliarden Euro.

Wer so viel Geld in möglichst attraktive Aktien stecken muss und darüber hinaus auch noch auf der Suche nach den namensgebenden Top-Dividenden ist, der ist ständig auf der Jagd nach guten Ideen. Ein Blick in das Portfolio könnte als Inspiration für die eigene Aktienauswahl dienen.

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Die Top-Positionen im Portfolio

Das sind die zehn größten Aktienpositionen im Portfolio und ihr jeweiliges Gewicht:

Unilever 3,7 %
Allianz 3,7 %
Taiwan Semiconductor Manufacturing 3,6 %
Nippon Telegraph & Telephone Corp 3,5 %
Novartis 3,1 %
PepsiCo 3,0 %
Cisco Systems 3,0 %
NextEra Energy 2,9 %
Pfizer 2,6 %
Verizon Communications 2,4 %

Quelle: DWS, Stand 31.05.2017

Auf den ersten Blick gibt es ein paar offensichtliche Bereiche, in denen der Fonds hohe Dividenden findet. So sind mit Unilever (WKN:A0JMZB) und PepsiCo (WKN:851995) zwei typische Konsumgüterhersteller vertreten, deren Produkte in guten wie in schlechten wirtschaftlichen Zeiten nachgefragt werden. Durch die geringen Schwankungen in der Nachfrage sind bei solchen Unternehmen Umsatz und Gewinne oftmals verlässlich, und Dividenden werden meistens nicht überraschend gekürzt, sondern eher Jahr für Jahr angehoben.

Ein zweiter Bereich, der ein wichtiges Revier für Dividendenjäger darstellt, ist die Pharmabranche. Frei nach dem Motto, Kranke gibt es immer, ist auch hier die Nachfrage relativ gut abgesichert. Das Schweizer Unternehmen Novartis (WKN:904278) und der amerikanische Pharmagigant Pfizer (WKN:852009) schütten einen großen Teil ihrer Gewinne in Form von Dividenden an ihre Aktionäre aus.

Versorger sind die dritte klassische Dividenden-Branche, die ebenfalls unter den Top-Ten vertreten ist. Der amerikanische Spezialist für erneuerbare Energien NextEra Enery (WKN:A1CZ4H), Telekommunikationsanbieter Verizon (WKN:868402) sowie der japanische Telekommunikationskonzern Nippon Telegraph & Telephone Corp (WKN:873029), eher bekannt unter der Abkürzung NTT, dürften erst keine Gewinne mehr erwirtschaften und Dividenden ausschütten, sobald in allen Pazifikanreinerstaaten die Stecker aller Art gezogen werden.

Interessanterweise lässt sich aber auch noch eine vierte eher untypische Branche im Portfolio wiederfinden. Mit dem Halbleiterhersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing (WKN:909800) und dem Silicon Valley-Technologieriesen Cisco Systems (WKN:878841) traut man auch Tech-Aktien nachhaltige Gewinne und Dividenden zu. Lange Zeit hat man Technologie-Aktien nur fürs Wachstum gekauft.

Einzig die Aktie der Allianz (WKN:840400) bleibt in den Top-Positionen des Portfolios als Finanztitel ein wenig einsam, hat aber dank seiner üppigen Ausschüttungen durchaus seine Berechtigung.

Milliardendividenden für geduldige Investoren

Wie man am Portfolio sieht und Fondsmanager Thomas Schüßler selbst auch in Interviews betont, werden bei der Aktienauswahl Dividenden stark an ihrer Nachhaltigkeit bemessen. Unternehmen, deren Umsätze und somit indirekt auch Dividenden nicht stark von der Konjunktur abhängen, werden bevorzugt ins Portfolio aufgenommen. Außerdem betont Herr Schüßler, dass er Geduld mitbringt und Aktien im Schnitt fünf Jahre lang hält.

Sein Erfolg hat den Fonds DWS Top Dividende zum größten Deutschlands gemacht. Um sich seine Größe nicht nur Anhand des Fondsvolumens bewusst zu machen, kann man auch einmal betrachten, wie hoch die Ausschüttungen an Anteilseigner über die Jahre waren. Nach eigenen Angaben hat der Fonds in den ersten 13 Jahren seit seiner Auflegung im Jahr 2003 ganze 2,8 Mrd. Euro ausgeschüttet. Das ist eine stattliche Summe.

Wer das selbst im Kleinen nachmachen will, hat jetzt zumindest ein paar Ideen bekommen.

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Marlon Bonazzi besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von PepsiCo und Verizon Communications. The Motley Fool empfiehlt Cisco Systems und Unilever.

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