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Gold bald bei 2.000 Euro pro Unze?

Foto: Matt Koppenheffer

So richtig kann sich der Goldpreis nicht entscheiden, wo es lang gehen soll. Mal sieht es nach einem Ausbruch nach oben aus, mal nach einem Zusammenbruch des Preises. Was von all dem übrig bleibt ist eine wenig eindeutige, aber wilde Seitwärtsbewegung.

Unabhängig davon, wie wir dort genau hinkommen – sind 2.000 Euro pro Unze, also ein massiver Kursanstieg, in den nächsten Jahren eine realistische Möglichkeit? Diese drei Faktoren geben dir Hintergrundwissen zu diesem Kursziel.

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1. Gold interessiert sich nicht für den Euro

Zum einen ist die 2.000er-Marke in diesem Fall nur für Investoren aus Euro-Ländern interessant und relevant. Gold wird als Edelmetall allerdings in US-Dollar gehandelt und somit ist ein Euro-Preis für Gold einfach nur der Goldpreis, der mit dem aktuellen Wechselkurs in Euro umgerechnet wird.

Das heißt, für einen weitaus höheren Euro-Goldpreis dürfte der Euro nicht weiter an Stärke gegenüber dem US-Dollar gewinnen. Würde er hingegen wieder ein gutes Stück schwächer, macht es die Zielmarke ein Stückchen greifbarer.

2. Politische und wirtschaftliche Risiken sind die wichtigste Zündschnur

Rein über ein normales Gefüge aus Angebot und Nachfrage lassen sich Preise von 2.000 Euro die Unze aber weder kurz- noch mittelfristig einfach rechtfertigen. Was für solche Preise notwendig ist, wäre eine drastische Veränderung der politischen oder wirtschaftlichen Verhältnisse, ein eskalierender Konflikt zwischen wichtigen Militärnationen zum Beispiel oder ein starker Anstieg der Inflation.

Viele weisen daraufhin, dass Trumps Politikstil relativ konfrontativ und impulsiv ist. Das heißt, hier könnte es Überraschungen geben, die sich natürlich per Definition nicht vorher einpreisen lassen. Sobald dann die Flucht ins Gold startet, verstärkt sich der Prozess oftmals selbst und unter diesem Szenario können Preise rapide ansteigen.

3. Neue Rekorde sind alte Rekorde

Wer auf 2.000 Euro pro Unze wettet, würde außerdem auf die Weiterführung eines Trends setzen, der schon zu Beginn des Jahrtausends anfing, als eine Unze noch für circa 300 Euro zu haben war. Das Allzeithoch wurde dann 2011 markiert, als Gold die 1.900er-Marke in US-Dollar geknackt hatte.

Somit müssten erst einmal die alten Höchststände wieder erreicht werden und dann auch noch einmal, je nach Wechselkurs, ein weiterer Anstieg oben drauf gesetzt werden. Das ist weniger unmöglich, als man auf den ersten Blick denken würde. Denn die Rekorde, die in diesem Fall als Ziel dienen, sind nominal, das heißt nicht inflationsbereinigt. Zu Beginn der 1980er Jahre wurden zeitweise um 800 US-Dollar je Unze gezahlt, was in heutiger Kaufkraft fast 2.500 US-Dollar entspricht. Bei dem derzeitigen Wechselkurs mehr als genug, um den Preis über die 2.000 Euro Marke zu bringen.

Wenn also der Euro nicht stark ansteigt und Turbulenzen alte inflationsbereinigte Rekorde wieder ins Visier bringen, sind 2.000 Euro pro Unze alles andere als unmöglich.

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