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Royal Dutch Shell und Unilever: 2 europäische Aktien mit vierteljährlichen Dividenden!

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US-Dividendentitel sind sehr beliebt. Besitzen viele der bekannteren Unternehmen jenseits des Atlantiks doch besonders stabile Dividenden und Dividendenhistorien. Da wird man als Europäer schon mal neidisch!

Aber nicht nur die Dividenden selbst, beziehungsweise die Entwicklung dieser, beinhaltet einen gewissen Neidfaktor, sondern ab und an liest man hier und da, dass auch die Intervalle Sehnsüchte bei den hiesigen Investoren wecken. Bekanntlich zahlen viele europäische Unternehmen lediglich einmal im Jahr, während in den Vereinigten Staaten vierteljährliche Ausschüttungen Usus sind.

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Aber es gibt sie auch hier: Mit Royal Dutch Shell (WKN: A0ER6S) und Unilever (WKN: A0JMZB) habe ich zwei Unternehmen für dich ausfindig gemacht, die ebenfalls quartalsweise zahlen. Schauen wir mal, was es sonst noch zu den Aktien zu sagen gibt:

1) Royal Dutch Shell

Das britisch-niederländische Öl- und Gasunternehmen Royal Dutch Shell schüttet vierteljährlich eine Dividende in Höhe von 0,47 US-Dollar je Aktie aus, umgerechnet sind dies momentan etwa 0,43 Euro je Aktie. Das ergibt bei einem momentanen Aktienkurs je B-Aktie von 24,11 Euro je Aktie (23.06.2017, maßgeblich für alle Kurse) eine Rendite von 7,13 %.

Dabei hat das Unternehmen seit Mitte der 1940er Jahre seine Dividende nicht mehr gesenkt, es handelt sich somit bei Royal Dutch Shell um einen der stabileren Zahler auf europäischem Grund und Boden mit hoher Rendite.

Nichtsdestotrotz ist das Unternehmen abhängig von den Ölpreisen, was in letzter Zeit nicht selten zu sprunghaften Kursbewegungen geführt hat. Perspektivisch könnte eine höhere Nachfrage nach Öl aber vielversprechend werden.

2) Unilever

Der Lebensmittelkonzern Unilever zahlt vierteljährlich 0,3585 Euro je Aktie, was bei einem momentanen Kurs von 49,92 Euro je Aktie einer Rendite von 2,87 % entspricht. Hinzu kommt, dass das Unternehmen bereits seit 22 Jahren kontinuierlich seine Dividende Jahr für Jahr angehoben hat, schon bald könnte daher eine Premium-Mitgliedschaft im Club der Dividendenaristokraten winken.

Nachdem Unilever vor kurzem eine Übernahme durch Kraft-Heinz abwehren konnte, ist man bemüht, die Effizienz in den nächsten Jahren zu steigern. Geplant ist, die operative Marge von 16,4 % auf 20 % anzuheben. Daneben verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzwachstum in den ersten drei Monaten dieses Jahres in Höhe von 6,1 %.

Vielversprechend könnte auch das gestartete Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 5 Mrd. Euro sein. Dadurch wird effektiv zusätzliches Kapital an die Investoren zurückgeführt.

Vierteljährliche Zahlungen sind nicht das Wichtigste

Auch wenn diese zwei Unternehmen eher zu den beständigeren, vierteljährlichen Zahlern gehören, ist das Auszahlungsintervall nicht das Wichtigste, auf das du bei der Auswahl von Dividendenaktien achten solltest.

Zwar ist es ganz schön, regelmäßiger und nicht nur jährlich mit Ausschüttungen verwöhnt zu werden. Das macht unter Umständen die Finanzplanung derjenigen einfacher, die auf die Auszahlung zur Deckung ihres Lebensbedarfs angewiesen sind.

Bei aller Praktikabilität ist es aber grundsätzlich wichtiger, die Dividenden im Ganzen zu sehen und nicht die Intervalle in den Vordergrund zu rücken. Nur dann kannst du sinnvoll beurteilen, ob du wirklich den besten Dividendenzahler aus einer Branche auswählst, oder dich mit Oberflächlichkeiten aufhältst.

Und seien wir doch mal ehrlich: Manchmal ist es doch auch ganz schön, auf einen Schlag direkt viel zu erhalten, oder nicht?

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Vincent besitzt Aktien von Royal Dutch Shell (B-Aktien). The Motley Fool empfiehlt Unilever.

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