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2,8 Billionen US-Dollar für die Solarenergie

Bildquelle: Flickr-User glubork.

Wir sind gerade erst dabei, an der Oberfläche des Potenzials der Solarenergie zu kratzen – sowohl in den USA als auch im Rest der Welt. Eine aktuelle Präsentation von GTM Research über die Aussichten der Industrie spricht davon, dass bis zum Jahr 2035 2,8 Billionen US-Dollar an Investitionen in die Solarenergie fließen könnten.

Aber selbst mit diesem enormen Investitionsvolumen schätzt GTM, dass der Solarbereich nur 17 % der weltweiten Energie produzieren wird. Aktuell sind es nur 2 %. Für die Solarunternehmen könnte das Wachstum gerade erst beginnen.

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Bildquelle: Getty Images.

Wie bekommt man 2,8 Billionen US-Dollar?

In einer Präsentation sagte Shayle Kann von GTM, dass der Solarbereich bis 2035 vernünftigerweise 17 % des globalen Energiebedarfs decken könnte, wenn man bedenkt, wie kosteneffizient die Solarenergie heute ist. Wenn es so weit kommt, dann werden die jährlichen Umsätze von aktuell 87 Milliarden US-Dollar im Jahr 2016 auf 250 Milliarden US-Dollar im Jahr 2035 steigen. Das sollte dazu führen, dass in diesem Zeitraum Solaranlagen mit einer Gesamtkapazität von 3.000 Gigawatt zu Kosten von 2,8 Billionen US-Dollar installiert werden.

Bildquelle: GTM Research.

Um einmal etwas Kontext zu geben: SunPower (WKN:A1JNM7) installierte im Jahr 2016 Solaranlagen mit einer Kapazität von 1,3 GW, First Solar (WKN:A0LEKM) schaffte 3,1 GW und Canadian Solar (WKN:A0LCUY) 5,2 GW. Das sind drei der größten Hersteller weltweit und bei ihrer aktuellen Produktionskapazität würde es 313 Jahre dauern, um Anlagen mit einer Kapazität von 3.000 GW herzustellen.

Ob du dir das jetzt in Bezug auf die Dollars oder das Volumen ansiehst, die Zahlen legen enorme Wachstumsmöglichkeiten für jene Unternehmen nahe, die hier starke Märkte erschließen können. Daher würde ich die drei erwähnten Unternehmen genauer unter die Lupe nehmen.

Versorgungsunternehmen könnten eine wichtigere Rolle spielen

Ein weiterer wichtiger Punkt in Kanns Präsentation war, woher die Mittel für die Industrie herkommen. Wenn Solarprojekte gebaut werden, dann müssen diese in einer Art und Weise finanziert werden, dass die Investoren damit Geld verdienen können. Dieses Ergebnis konnten die Solarentwickler in der Vergangenheit allerdings nicht immer erreichen. In den USA werden Versorgungsunternehmen eine immer wichtigere Option für die Solarbranche.

In der Grafik weiter unten siehst du die Ressourcenpläne für Versorgungsunternehmen im ganzen Land. Dominion (WKN:923798) war dabei überraschend aggressiv und erhöhte seine geplante Kapazität von 949 Megawatt im Jahr 2016 auf 4,1 GW im Jahr 2017. Diese Anlagen sollen alle bis zum Jahr 2031 gebaut werden. Im Jahr 2042 sollen dann 5,5 GW verfügbar sein, wie du weiter unten in der Grafik sehen kannst.

Bildquelle: GTM Research.

Wenn man sich einmal ansieht, wie schnell sich die Pläne dieser Unternehmen weiterentwickeln und wie relativ günstig Solarenergie als Energiequelle ist, dann werden wir solche Zahlen wohl noch häufiger sehen. Wenn die Versorgungsbetriebe Solaranlagen bauen können und der Solarstrom einen Festpreis hat, dann sind mit diesen neuen Anlagen Gewinne garantiert.

Das Wachstum im Solarbereich hat gerade erst begonnen

Ob man sich die Solarindustrie nun aus dem Blickwinkel eines Herstellers, eines Entwicklers oder eines Versorgungsbetriebe ansieht – die Möglichkeiten sind unglaublich, selbst wenn es die Industrie nicht schaffen sollte, 2,8 Billionen US Dollar zu investieren. Dabei können auch viele einzelne Unternehmen profitieren. Es handelt sich hierbei um die größte Wachstumsmöglichkeit, die man heutzutage im Energiebereich findet, und die Investoren sollten das langsam mal ernst nehmen, da Solarenergie nicht einfach wieder verschwinden wird.

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The Motley Fool empfiehlt Dominion Resources.

Dieser Artikel wurde von Travis Hoium auf Englisch verfasst und am 27.05.2017 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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