The Motley Fool

BMW-Produktionsstopp in China: Das könnte teuer werden!

Foto: Pixabay

Der Premiumhersteller BMW (WKN:519000) hat Probleme mit einem seiner Zulieferer. Ist es an der Zeit, sich Sorgen um das Unternehmen zu machen?

Hier erfährst du, wie die Situation als Aktionär zu betrachten ist.

3 Aktien, die jetzt von der Digitalisierung der Welt profitieren Das Coronavirus verändert nachhaltig die Welt, in der wir leben. Die Digitalisierung der Welt ist nicht mehr aufzuhalten und erfährt aktuelle eine massive Beschleunigung. The Motely Fool hat jetzt 3 Unternehmen identifiziert, die von diesem Mega-Trend in 2020 und den kommenden Jahren stark profitieren werden. Für uns Kerninvestments der neuen, digitalen Welt 2.0. Fordere die kostenlose Analyse jetzt hier ab..

Was wir wissen

Wie letzte Woche bekannt wurde, hat BMW seit letzter Woche Probleme mit einem italienischen Zulieferer. Es werden derzeit zu wenige Lenkgetriebe geliefert. Vor allem am Standort Leipzig ist deshalb die Produktion derzeit eingeschränkt, BMW selbst sprach am Freitag von einem Produktionsstopp, zu Beginn dieser Woche von sehr eingeschränkter Produktion. Es sind BMW 1er, 2er, 3er und 4er betroffen.

Laut Medienberichten haben sich die Probleme auch auf die Werke in China und Südafrika ausgeweitet. Heute, Montag, werden in Shenyang und Rosslyn die Fließbänder stillstehen. BMW selbst geht aber davon aus, dass man die Rückstände wieder aufholen kann.

Welche Probleme ein Engpass mit sich bringen kann

Ein Problem mit Zulieferern ist immer ärgerlich und kann vor allem dann teuer werden, wenn es sich lange zieht oder mit umfangreichen Qualitätsproblemen verbunden ist. Noch deutet allerdings wenig darauf hin, dass dies bei BMW der Fall sein wird.

Trotzdem rechnet FOCUS ONLINE bei jedem Tag der Produktionsprobleme mit einem Schadensbetrag der sich im zweistelligen Millionenbereich befindet. Je nachdem wie hoch der Betrag genau ist und wie lange sich das Problem noch weiterhin ziehen wird, könnte durchaus ein umfangreicher Schaden entstehen. Verglichen mit dem letztjährigen Konzerngewinn in Höhe von 6,9 Mrd. Euro müssten sich die Lieferschwierigkeiten aber lange ziehen, bis sie das Konzernergebnis deutlich beeinträchtigen würden.

Alles halb so wild

Bisher sieht es also danach aus, als ob das Problem zwar in der Zukunft teuer werden könnte, aber derzeit noch weit davon entfernt ist.

Für Aktionäre besteht zumindest noch lange kein Grund zur Panik. Die Aktie ist dementsprechend kaum verändert in die Woche gestartet.

Buffetts Mega-Milliardenwetten zum Nachahmen

Bis zu 130 Mrd. US-Dollar investiert Investorenlegende Warren Buffett in nur ein einziges Unternehmen. Das zeugt von riesigem Vertrauen in das Zukunftspotential.

Buffett hat so einige Mega-Milliardeninvestments in seinem Portfolio. Wir haben sie näher analysiert, und angesehen, inwieweit sie sich zum Nachahmen eignen.

Du kannst alle Details und unsere Tipps dazu erfahren, indem du unseren kostenlosen Spezialreport hier anforderst.

Marlon Bonazzi besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt BMW.

Diese Aktien empfehlen wir jetzt zum Kauf

Die Post-Corona Ära: Die neue Normalität +++ Worauf du dich jetzt einstellen solltest +++ Wo die Redaktion des Stock Advisor Deutschland jetzt die größten Kaufchancen sieht+++Die 3 besten Kennzahlen für deinen Sicherheits-Depotcheck+++

Welche Aktien haben jetzt die besten Chancen , in der Post-Corona Ära zu bestehen und davon zu profitieren?

Wir sind fest davon überzeugt, dass Investoren langfristig belohnt werden, wenn sie jetzt bewährte Foolishe Kriterien beachten.

Teste jetzt 30 Tage lang Stock Advisor Deutschland und erhalten sofortigen Zugriff auf alle aktuellen Kaufempfehlungen und Inhalte!

Klick hier für alle Details!