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2 wenig bekannte, deutsche Dividendenaktien mit Top-Ansätzen!

Foto: Pixabay

Wer in Deutschland nach hochkarätigen Dividendenaktien sucht, wird zwar, anders als in den USA, nicht auf Dividendenaristokraten stoßen. Dennoch hält unser DAX viel an zuverlässigen, stabilen Dividenden bereit.

Aber auch abseits unseres Leitindex gibt es einige Unternehmen, deren Dividenden sich sehen lassen können. Heute wollen wir einen Blick auf zwei Unternehmen werfen, die zu diesem Kreis gehören könnten. Hierbei habe ich darauf geachtet, dass wir mit der Aareal Bank (WKN: 540811) einen Vertreter ins Rennen schicken, der quantitativ viel zu bieten hat, und mit Fielmann (WKN: 577220) einen Kandidaten haben, der für qualitative Stabilität steht.

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Schauen wir mal, was es sonst noch zu den beiden Aktien zu sagen gibt:

Die hohe Dividendenrendite der Aareal Bank

Zunächst einmal wollen wir unseren Blick auf die Aareal Bank richten. Womit die Bank ihr Geld verdient? In erster Linie ist sie Kreditgeber für die Immobilienfinanzierung, ganz gleich, um welche Art Immobilie es sich hierbei handelt. Geografisch ist die Bank in Europa, Nordamerika und Asien vertreten. Soviel zum Geschäftsfeld.

Aus Dividendensicht ist zunächst zu erwähnen, dass die Bank erst seit kurzem wieder eine Dividende an ihre Aktionäre ausschüttet. Erst für das Geschäftsjahr 2013 wurden anfänglich wieder 0,75 Euro je Aktie ausgeschüttet. Seither hat sich die Dividende in den wenigen Jahren allerdings mehr als verzweieinhalbfacht. Momentan werden nämlich bereits 2,00 Euro je Aktie ausgeschüttet, was bei einem derzeitigen Kurs von 38,32 Euro je Aktie einer Dividendenrendite von 5,22 Prozent entspricht.

Da die Dividende seit Beginn der Zahlung zu jedem Zeitpunkt vom Gewinn mehr als gedeckt gewesen ist, könnten interessierte Investoren anhand dieser Entwicklung zu der Schlussfolgerung kommen, dass das der Beginn einer beeindruckenden Serie sein könnte. Vielleicht. Denn, um das noch einmal zu betonen, solltest du gewiss auch die Kürze der bisherigen Historie bei der Erstellung eines Chance-Risiko-Profils beachten.

Das konstante Fielmann

Ganz anders ist die Entwicklung bei Deutschlands, nach eigenen Angaben, größtem Optiker Fielmann. Zwar kann das Unternehmen lediglich mit einer aktuellen Dividendenrendite von 2,53 % aufwarten (Dividende 1,80 Euro je Aktie, Kurs 70,95 am 09.05.2017), allerdings liefert das Unternehmen eine beeindruckende Dividendenhistorie für ein Unternehmen aus der zweiten deutschen Reihe.

In diesem Jahr hat die Optikeraktie schon das 12. Jahr in Folge seine Dividende gesteigert. Man könnte also sagen, das Unternehmen ist fast ein halber Dividendenaristokrat. Wenn es so etwas gäbe. Auch die Qualität der Steigerungen lässt sich sehen. Betrug die Dividende für das Geschäftsjahr 2006 beispielsweise noch 0,60 Euro je Aktie, werden zehn Jahre später bereits 1,80 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2016 gezahlt. Die Dividende hat sich in diesem Zeitraum also locker verdreifacht.

Wer suchet, der findet

Qualitative, beziehungsweise quantitative Perlen in der zweiten und dritten deutschen Börsenreihe zu finden ist zwar nicht einfach, doch bei näherer Betrachtung lassen sich hier vielversprechende Ansätze finden. Ob du diese letztlich auch bei der Aareal Bank und bei Fielmann für dich persönlich erkennst, kann an dieser Stelle dahinstehen.

Ich wollte dich mit diesen beiden Beispielen jedoch insgesamt ermutigen, nicht nur die erste Reihe auf deinem Radar zu haben, sondern auch kleinere Unternehmen in den Blick zu nehmen. Wer weiß, vielleicht kannst du dann in einigen Jahren auf eine hervorragende Dividendenentwicklung zurückschauen, die du mitgenommen hast und musst dich nicht mit einem Hätte ich mal… zufriedengeben.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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