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Microsoft stellt seinen neuen Surface-Laptop vor – hier die Details

BILDQUELLE: MICROSOFT.

Am 2. Mai hat Microsoft (WKN:870747) ein Event gehalten, bei dem es vorrangig um das Tehema Bildung ging. Dabei wurde auch eine Reihe neuer Produkte vorgestellt, die sich besonders an Studenten und Schüler bzw. Lehrer richten.

Außerdem wurde eine neue Version des Betriebssystems Windows vorgestellt, Windows 10 S. Dabei handelt es sich um eine abgespeckte Variante des richtigen Windows, die auf älterer oder auch nicht ganz so flotter Hardware gut laufen soll. Das Unternehmen hat nicht verkündet, wofür genau „S“ steht, aber wahrscheinlich steht es für „School“ oder „Student“ oder „Satya Nadella ist der beste!“ Fakt jedoch ist, dass es nicht für „Surface“ steht, da auch Drittanbieter mit eigener Hardware Windows 10 S als Betriebssystem anbieten werden. Windows 10 S wird ausschließlich Apps laufen lassen, die man über den offiziellen Windows Store erwerben und runterladen kann. Damit sollen durch die Bank weg und über alle Rechner bessere Leistungen erzielt werden.

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Der Star des Abends jedoch war ganz klar der Surface Laptop.

Zurück zu den einfachen Dingen

Bislang hat Microsoft die Surface-Reihe dazu genutzt, um mit neuen Formen und Bauarten zu experimentieren, vor allem die Verbindung Laptop/Tablet auszureizen. Die ersten Modelle hatten den charakteristischen Ständer, der mit Keyboard-Hülle kombiniert wurde. Das Surface-Book hat hingegen ein abnehmbares Cover. Das Modell Surface Studio wiederum kann gefaltet und flach auf den Tisch gelegt werden und soll Menschen ansprechen, die beruflich damit umgehen. Der Surface Laptop hingegen ist ein normaler Laptop – und das ist gut so.

Aber auch hier kann man den Stylus nutzen und sich über ein Display mit 13,5 Zoll PixelSense freuen, das über 2256 x 1504 Bildpunkte verfügt. Das Design ist ganz herkömmlich und dürfte allen bekannt vorkommen, die in den vergangenen fünf Jahren mal an einem Laptop saßen. Es gibt keine USB-C-Anschlüsse, was zuerst einmal seltsam erscheint, da die Branche sich auf diesen Anschluss für die Zukunft geeinigt hat. Aber da das Gerät vor allem für Bildungszwecke eingesetzt werden soll und dieser Markt sich langsamer fortbewegt, sollte das schon hinhauen. Allerdings ist der Laptop damit nicht ganz so toll für die Zukunft aufgestellt.

Das Gerät wird in vier Farben ausgeliefert (Platin, Graphitgold, Bordeaux und Kobaltblau), und die ersten vorbestellten Geräte werden ab dem 15. Juni ausgeliefert. Das Gerät wird in den USA mit 999 US-Dollar bepreist – das mit allen Schikanen bestückte Teil liegt allerdings bei 2.199 Dollar.

Der Bildungsmarkt wird immer interessanter

Der Surface Laptop richtet sich zuvorderst in den USA an High-School-Absolventen, die sich auf das Leben am College vorbereiten. So zumindest sagte es der Leiter der Abteilung, Panos Panay. Auch wenn das Gerät mit Windows 10 S ausgeliefert wird, kann man sich bis Ende des Jahres für das volle Windows 10 entscheiden.

Es ist ganz klar, dass man mit einem Startpreis von 999 Dollar sich aus dem Anfängersegment rausbewegt, das in größeren Stückzahlen bei 200 bis 400 Dollar liegt. Diesen Markt überlässt man mittlerweile Drittanbietern, jedenfalls in Sachen Hardware. Dort liegt dann der Startpreis bei freundlichen 189 Dollar, womit man Alphabets Chromebooks das Wasser abgraben will, die es sich in dieser Sparte gemütlich gemacht haben. Apple hat versucht, diesen Markt mit iPads zu bedienen, mussten aber gegen Chromebooks den Schwanz einziehen.

Das alles kommt kurz nachdem Microsoft berichten musste, dass im Q3 die Umsätze aus der Surface-Reihe 26 % auf 831 Millionen Dollar gesunken sind. CFO Amy Hood sagte, dass dies vor allem an gesteigerter Preiskonkurrenz und dem Ende einiger Produktzyklen liege. Man muss sich also daran machen, die Reihe zu verjüngen – und warum dann nicht auch gleichzeitig die Bildungssparte bedienen?

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Dieser Artikel von Evan Niu erschien am 2.5.2017 auf Fool.com. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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