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Hier sind zwei super günstig bewertete Aktien

Foto: Pixabay

Der DAX steht nahe seinem Rekordhoch und die Geschäfte der Unternehmen laufen gut. Da sollte man meinen, dass es schwierig sein müsste günstig bewertete Unternehmen zu finden. Natürlich ist „günstig“ Definitionssache. Doch nimmt man beispielsweise das Kurs-Gewinn-Verhältnis als Anhaltspunkt und macht sich auf die Suche nach Unternehmen, die auf dieser Basis möglichst niedrige Werte aufweisen, so wird man selbst derzeit noch fündig.

Hier sind zwei Unternehmen, die zur Zeit ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), also den Aktienkurs geteilt durch den Gewinn je Aktie, von deutlich unter 10 aufweisen.

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BMW – Der günstige Automobilhersteller

BMW (WKN:519000) hat gerade erst die Zahlen für das abgelaufene Jahr vorgestellt. Diese sehen alles andere als schlecht aus. Der Gewinn ist um ordentliche 7,7 % auf 10,45 Euro je Aktie gestiegen und auch in diesem Jahr soll es weiter bergauf gehen. Denn derzeit wird die inzwischen doch in die Jahre gekommene Modellpalette des Konzerns aufgefrischt, was im Management für Optimismus sorgt.

Der Markt das aber anscheinend etwas anders. Basierend auf dem derzeitigen Aktienkurs von 83,24 Euro (05.04.2017) liegt das KGV bei nur 8. Seit Jahresbeginn hat die Aktie zudem 7 % an Wert verloren.

In einigen Automobilmärkten zeigen sich erste Zeichen der Marktsättigung. Das könnte einer der Gründe für die günstige Bewertung sein, denn fallen die Absatzzahlen, werden sie den Gewinn mit sich reißen. Doch noch gibt es keine Anzeichen, dass die Absatzzahlen fallen werden. Ganz im Gegenteil! Das Management geht in diesem Jahr von weiteren Absatzsteigerungen aus.

Für alle die die Aktie halten und darauf warten, dass sie steigt, hält der Konzern zudem eine ordentliche Dividende von 3,5 Euro je Aktie parat. Basierend auf dem aktuellen Aktienkurs ergibt das eine Rendite von knapp 4,2 %.

Lufthansa – Die super günstige Airline

Noch günstiger bewertet ist die Aktie der Lufthansa (WKN:823212). Der Gewinn im letzten Jahr lag bei 3,81 Euro je Aktie. Beim aktuellen Kurs von 15,30 Euro (05.04.2017) ergibt das ein KGV von lediglich 4!

Die Lufthansa ist also ein ganz spezieller Fall. Die Ergebnisse stimmen, aber dennoch ist das Unternehmen nur mit dem vierfachen des letzten Jahresgewinnes bewertet. Wie das kommt? Gute Frage! Eine mögliche Erklärung ist, dass an der Börse auch in diesem Fall ein drastischer Abschwung des Geschäftes erwartet wird.

Die Luftfahrtbranche ist traditionell volatil und der Erfolg hängt sehr von äußeren Faktoren ab. Es könnte jederzeit zu einem Einbruch der Passagierzahlen, oder einem starken Anstieg der Treibstoffkosten kommen. Diese beiden Faktoren können den Gewinn jeder Airline massiv beeinflussen. Zudem sieht sich die Branche, insbesondere in Europa, massiver Konkurrenz ausgesetzt. Konkurrenten wie Ryanair (WKN:A1401Z) versuchen ständig die günstigsten Preise zu bieten, indem sie ihre eigenen Kosten senken und die Ersparnisse an die Kunden weitergeben und haben damit Erfolg. Wer da nicht mitspielt, hat langfristig kaum eine Chance.

Für das laufende Jahr wird tatsächlich ein leicht rückläufiger Gewinn erwartet. Schuld daran ist einer der genannten äußeren Effekte, die die Airline nicht selbst kontrollieren kann: Der Ölpreis. Dadurch dass er in den letzten Monaten gestiegen ist, steigen für die Lufthansa die Preise für Kerosin. Deshalb erwartet man nun eine Ergebnisbelastung von etwa 350 Millionen Euro im laufenden Jahr.

Insgesamt soll der Gewinn jedoch nur leicht sinken, was bedeuten würde, dass sich das KGV voraussichtlich kaum ändern würde.

Fazit: Zwei günstige DAX-Werte, an denen die Kursrallye vorbeigegangen ist

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass beide Unternehmen bezogen auf das Verhältnis vom aktuellen Aktienkurs zum Gewinn je Aktie derzeit äußerst günstig bewertet sind. Das ist aber natürlich noch keine Garantie dafür, dass die Kurse steigen werden, denn für die Auswahl einer Aktie sollte man schon noch mehr in Betracht ziehen, als nur das aktuelle KGV.

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Dennis Zeipert besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool empfiehlt BMW.

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