The Motley Fool

3 Gründe, wieso du niemals reich sein wirst

Foto: Pixabay, stevepb

Reich werden, reich sein. In wahrscheinlich jedem Kopf ploppt früher oder später einmal dieser Gedanke auf. Oft wird kurz darauf verächtlich abgewunken. Reich sind schließlich nur die anderen, nicht wahr?

Wenn du diesem Gedankengang voll und ganz zustimmen kannst, wirst du vermutlich Recht damit behalten. Du hast bereits aufgegeben, bevor du es überhaupt versucht hast.

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Falls du das allerdings nicht vollumfänglich abnicken konntest oder ich dich jetzt schon zum leichten Hinterfragen deiner Grundeinstellungen zum Themenkomplex private Finanzen, Geld und Reichtum gebracht habe, bist du auf einem guten Weg.

Lass mich dir im Weiteren dabei behilflich sein, deinen Weg zum Reichtum konstruktiv und bedächtig anzugehen. Die folgenden drei Gründe, weshalb du möglicherweise niemals reich sein wirst, solltest du bei deiner weiteren Finanzplanung besser weit umschiffen.

1) Du kümmerst dich nicht selbst um deine Finanzen

Mal angenommen das ganze Thema ist wirklich Neuland für dich. Nachdem ich dich im Idealfall gerade ein kleines bisschen zum Umdenken gebracht habe, bist du nun frohen Mutes und willst das Vorhaben reich werden zügig anpacken. Also gleich ab zum Bankberater und deine Pläne in die entsprechenden Bahnen lenken, richtig?

Falsch, mein Freund. Denn leider muss ich dich sofort an dieser Stelle auf den Boden einer harten Realität zurückholen. Schluck besser gleich, dass sich niemand so sehr um deine privaten Finanzen sorgt, wie du selbst. Auch, beziehungsweise gerade dein Bankberater nicht. Ähnlich einem gewöhnlichen Verkäufer verkaufen auch diese lediglich Finanzprodukte, an denen sie und ihre Bank in erster Linie verdienen. Deine Rendite ist erstmal zweitrangig. Darüber hinaus ist ihr Blick auf die dem Haus zugehörigen oder nahestehenden Produkte beschränkt, eine tiefe fundierte Beratung wirst du in den meisten Fällen wohl eher nicht erhalten.

Daher direkt zu Beginn der gut gemeinte Rat: Kümmere dich selbst um deine Finanzen. Leg für dich ein Risikoprofil fest und beschäftige dich mit vielen unterschiedlichen Finanzprodukten. Schon bald wirst du viele Möglichkeiten, wie beispielsweise ETFs entdecken, von dem dir dein Bankberater wohl eher nichts erzählt hätte.

Aber wenn du lieber weiterhin mit der Phrase Aber mein Bankberater hat gesagt… argumentieren möchtest, kannst du das Weiterlesen gleich unterlassen. Mit Reichtum solltest du dann aber wahrscheinlich eher nicht planen.

2) Du investierst in die falschen Produkte

Wenn du das hier jedoch noch liest, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass du nicht aus Liebe zu deinem Bankberater abgesprungen bist. Sehr schön! Nun möchte ich sicher gehen, dass deine weiteren Wege auch aus Produktsicht in die richtigen Bahnen verlaufen.

Wenn du ein Fan von Tagesgeld, Festgeld und Lebensversicherungen bist, ist es ratsam, auch an dieser Stelle etwas umzudenken. Im derzeitigen Niedrigzinsumfeld bieten dir diese Anlageklassen kaum eine Rendite, meist reicht das bisschen nicht mal um die Inflation auszugleichen. Dein Reichtum schrumpft, mein Freund!

Versuche dich daher am besten mit Anleihen, Aktien und passiven Aktienfonds anzufreunden. Diese bieten glücklicherweise noch eine gute durchschnittliche Rendite, auch wenn man ein gewisses Maß an Volatilität ertragen muss. Vola-was? Genau, Volatilität. Das ist das, was dir momentan vielleicht noch die Schweißperlen ins Gesicht treibt, das tägliche Auf und Ab am Aktienmarkt. Aber glaube mir, das Angstgefühl legt sich mit der Zeit. Und wie du hier nachlesen kannst, ist die Volatilität sogar eigentlich auf deiner Seite. Letztlich bedingt diese nämlich einen erheblichen Teil deiner Rendite.

3) Du investierst nicht langfristig

Eine weitere große Fehlerquelle lauert außerdem noch in deinem Anlagehorizont. Natürlich wäre es schön, von heute auf morgen reich zu werden, aber so funktioniert das in den meisten Fällen nicht.

Wenn du aber langfristig investierst, weder bei einem kleinen Einbruch, noch beim ersten minimalen Gewinn wieder verkaufst und deine Aktien über Jahre hälst, wirst auch du sehen, dass konsequenter Vermögensaufbau mit Aktien oder aktienbasierten Produkten vollkommen im Bereich des möglichen ist.

Wie ich in letzter Zeit nicht müde werde zu betonen, hat ein Foolischer Kollege von mir herausgefunden, dass Aktien gesamtheitlich im langjährigen Durchschnitt (Der Betrachtungszeitraum beträgt mehr als 200 Jahre, mit all den Krisen, nur so am Rande) in etwa 8 % pro Jahr steigen. Da sich hieran meiner Meinung nach auch weiterhin nichts geändert hat, ist auch das in etwa die Rendite mit der du bei deinen Investitionen durchschnittlich rechnen kannst, wenn du wirklich viel Zeit für deinen Vermögensaufbau mitbringst.

Ich denke, auch du wirst nach ein paar Berechnungen feststellen, dass mit 8 % pro Jahr das reich werden absolut im Bereich des möglichen liegt.

Worauf wartest du noch?

Tja, mein Freund. Ab jetzt kannst du nicht mehr behaupten, dass dir niemand versucht hat die Augen in Bezug auf deine Reichtums-Ambitionen zu öffnen. Wenn du nichts aus deinen Möglichkeiten machst, wirst du in Zukunft die Schuld einzig und allein bei dir suchen müssen.

Worauf wartest du also noch? Den nächsten Schritt kann ich leider nicht mehr für dich machen. Denn das wird dein erster Schritt in deine eigene, mündige Finanzplanung sein.

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