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Das größte, allgegenwärtige Risiko der Borussia Dortmund-Aktie!

Foto: Bernd Schmid

Eigentlich läuft es bei Borussia Dortmund (WKN: 549309) im Moment ziemlich rund. Sportlich gesehen ist man zwar derzeit nicht Bayern-Verfolger Nummer eins, aber immerhin belegt man aktuell einen soliden dritten Platz, der nach derzeitigem Stand auch in der nächsten Saison zur Champions League berechtigen würde.

Auch ist man in der aktuellen Saison sowohl im DFB-Pokal, als auch in der Champions League (noch) vertreten. Es gibt zwar noch Luft nach oben, aber ich denke, es könnte aus sportlicher Sicht auch schlimmer sein.

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Aus wirtschaftlicher Sicht besteht momentan ebenfalls kein Grund zum meckern. Die Pleitezeiten sind lange vorbei und durch die regelmäßige, mal mehr mal weniger erfolgreiche Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben fließt reichlich Geld in die Vereinskasse. Es läuft.

Und dennoch gibt es ein riesengroßes Risiko, das meines Erachtens zu jeder Zeit über der BVB-Aktie schwebt, das Investoren immer auf dem Schirm haben sollten.

Glück, Pech, Erfolg, Misserfolg und die große Abhängigkeit von der 11

Investoren sollten sich nämlich stets bewusst sein, dass der BVB kein Unternehmen ist, dessen Geschäftsmodell man relativ einfach analysieren kann, sondern es handelt sich in erster Linie um einen Verein, der stark von seiner Fußballmannschaft abhängig ist.

Und wie es im Sport eben so ist, gibt es hier viele Faktoren, die nicht oder nur schwer analysierbar sind. Pech und Glück können genauso stark über einen Moment, eine Halbzeit, ein Spiel oder gar eine ganze Saison entscheiden, wie eine gute Kaderplanung. Eine Fehlentscheidung kann spielentscheidend sein und zum Ausschluss aus einem Wettbewerb führen, Verletzungspech kann prinzipiell sogar saisonentscheidend sein. Letztlich hängt vieles von einzelnen Momenten ab, denen der Kader als Spielball von Glück, Pech, Tagesform und ein Quäntchen Planung ausgeliefert ist.

Erinnern wir uns beispielsweise an die letzte Saison des ehemaligen Trainers Jürgen Klopp. Nach dem Double in 2012 und der Champions League-Finalteilnahme in 2013 befand sich der BVB zu Beginn und Mitte der Saison 2014 zwischenzeitlich auf dem letzten Platz. Über den Auslöser wird auch heute noch in den mir bekannten BVB-geprägten Kneipen heiß diskutiert. Letztlich dürfte die Wahrheit irgendwo zwischen den von mir oben genannten Faktoren gelegen haben. In der Saison 2014/2015 verwirklichte sich aber das allgegenwärtige, beschriebene Risiko im Laufe der Saison zum bisher letzten Mal.

Aber?

Bestimmt fällt dir als möglicherweise eingefleischter Fan viel ein, was du auf meine Argumente kontern könntest. Und auch ich gebe zu, dass Borussia Dortmund aus wirtschaftlicher Sicht nach seiner Fast-Pleite viele, viele Dinge BVB-goldrichtig gemacht hat. Die derzeitige gute, finanzielle Situation, der hervorragend aufgestellte Kader, der sportliche Aufstieg – aus Fan-Sicht sind Aki Watzke und Susi Zorc natürlich auch für mich Helden geworden.

Aber dennoch lasse ich als Investor Vorsicht walten angesichts der für mich zu unvorhersehbaren, künftigen Entwicklungen. Pech, schlechte Tagesformen und Misserfolg (im Sport verliert nun mal immer ein Team) lassen sich leider nie wirklich planen. Und im Zweifel können diese Faktoren zum Abstieg, zu wirtschaftlichen Problemen und zu einer unterirdischen Performance der Aktie führen.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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